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Vollständige Version anzeigen : Notebook von Steuer absetzen als Student


-Gast-
04.07.2007, 14:25
Hallo!

Es gibt da bereits ein Thema, aber da blick ich nicht ganz durch.

Ist es möglich, für mich als Student, der allerdings ausser bafög (bisher) kein Einkommen hat, sein Notebook von der Steuer abzusetzen?

Ich weiß, dass ich keine Steuer zahle, ohne einkommen.
Aber kann man es dann von einem Elternteil kaufen lassen, bzw. selbst kaufen und über die Steuer der Eltern absetzen?

Wie lange könnte man dies nachwirkend machen?
(also wenn ich das Notebook jetzt schon kaufe, aber erst ab Oktober studiere, macht das was?)

Ich habe hier auch meinen Rechner, den ich dann sozusagen "privat" Nutze. Das NB wird absolut nur wegen dem Studium angeschafft.


Ich habe leider keine Ahnung, wenn es um Steuern geht.

maho
01.09.2007, 14:47
Ist es möglich, für mich als Student, der allerdings ausser bafög (bisher) kein Einkommen hat, sein Notebook von der Steuer abzusetzen?
Nein.


Ich weiß, dass ich keine Steuer zahle, ohne einkommen.
Aber kann man es dann von einem Elternteil kaufen lassen, bzw. selbst kaufen und über die Steuer der Eltern absetzen?


Nein.
Wenn deine Eltern ein Notebook für sich selbst kaufen um beruflich damit zu arbeiten, können diese das Notebook als Werbungskosten selbstverständlich absetzen. Wenn Sie dir aber gleich das Notebook schenken wäre das Steuer******.
Aber das Notebook lässt sich nicht auf einen Schlag absetzen, sondern dies geschieht über mehrere Jahre (3 oder 4?). D.h. wenn man nicht über den jährlichen Freibetrag (von ca. 1200Eur? je nach dem ob verheiratet oder nicht) hinauskommt, nützt das absetzen 0.

Ich denke die restlichen Fragen erübrigen sich daher.

Herb74
01.09.2007, 15:26
deine eltern können das nicht für legal für dich absetzen, an sich kann man ja eh nur dinge absetzen, die man selber aufwenden muss für SICH persönlich. außer sie würden so tun, als sei es ihr notebook, und dann würde man ja gar nicht bekannt geben, dass es für dich ist und du studierst, so dass dies keinerlei rolle spielt. wäre natürlich steuer******.

allerdings könnten sie ihren steuerberater mal fragen, ob es irgendwelhe möglichkeiten gibt, ausbildungsaufwendungen für ein kind geltend zu machen.