AW: Lenovo ThinkPad X220 (NYG37GE) - Spagat zwischen Mobilität und Leistung
Warum Lenovo das macht ist auch ganz einfach. Sinn und Zweck einer solch starken Preisdifferenzierung ist es, Leute - in diesem Fall junge Leute - an eine Marke zu binden. Schließlich ist es ja deren Ziel auch in Zukunft möglichst viele ThinkPads in die Meeting-Rooms großer Unternehmen einzuschleusen
Es ist einfach eine weitere Methode des Marketings.
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Danke für den guten Test, da habe ich lange drauf gewartet. Ich hatte schon befürchtet, dass das Thinklight auch hat dran glaub müssen. *phew* Aber ich denke, ich werd mir noch nen x201 auf Lager legen und die nächste Generation X abwarten.
@fagballs
die X3er Serie ist auch mein Favorit. Danach wurds noch schlechter. Touchpad... so ein Unfug
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Zitat:
Zitat von Shezan Kazi
Hallo,
wir testen das Gerät mit 5.400er Platte gerade noch. Das sollte dann Aufschluss geben.
Zum Studi/Wimi-Vorteil. Lenovo erlaubt es sogar das Gerät über die Firma der Eltern zu kaufen, um es dann von der Steuer abzusetzen! Außerdem ist es erlaubt die Geräte bei Ebay oder sonstwo weiterzuverkaufen. Damit sich keiner daran bereichert gibt es die Beschränkung auf 2 Studi/Wimi-Versionen pro Person pro Jahr.
Gruß
Shezan
Hi Shezan,
kannst du mir vielleicht sagen, wo du das mit der Bestellung über die Eltern gelesen hast bzw. im welchem Shop du das schon so gemacht hast (und wie)?
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Zitat:
Zitat von lx220
Hi Shezan,
kannst du mir vielleicht sagen, wo du das mit der Bestellung über die Eltern gelesen hast bzw. im welchem Shop du das schon so gemacht hast (und wie)?
Gruß
Ich habe das selbst noch nicht so gehandhabt, da ich ja derzeit noch studiere und daher das große Los gezogen habe bezugsberechtigt zu sein.
Ich darf an dieser Stelle an das deutschsprachige Thinkpad-Forum verweisen, in welchem schon des Öfteren von solchen Deals berichtet wurde. Am einfachsten ist es wohl den Leuten von www.ok1.de (m.M.n. einer der besten ThinkPad Händler) zu schreiben und denen die Frage zu stellen. Die Antworten nicht nur sehr schnell, sondern sind wirklich sehr kompetent.
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Hallo ich würde das Ding auch nicht als Student kaufen, weil es einfach ein schlechtes Gerät ist und der Lenovo-Service ist grottig.
Etwas mehr als eine Woche in Benutzung, jetzt erzwungener Maßen nicht mehr. Zuerst die Probleme mit heulendem Lüfter, dann die CPU-Throttling Probleme.
Seit gestern schaltete sich das Notebook aus dem Standby Modus immer wieder an, sobald man den Deckel schließt. Ich habe es natürlich nicht bemerkt (kam vorher nicht vor) und in der Tasche transportiert. Jetzt geht auch das schöne IPS-Display nicht mehr.
Lenovo sagt mir ich sei selbst schuld und Garantie greift wahrscheinlich nicht.
Haha sage ich nur, dann schon lieber 1000 Euro an der Börse verspekulieren als ein Lenovo Produkt kaufen. Da hat man wenigstens noch die Chance, etwas zu gewinnen.
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vielleicht nicht wegen einem einzelnen Gerät auf den ganzen Konzern verallgemeinern. Eine einzelne große Panne heißt nicht, dass das der Standard ist. Viele Menschen, und mehr Geschäftskunden als bei den meisten anderen Herstellern, sind äußerst zufrieden mit ihren Lenovo-Geräten.
Allerdings nicht diese Modellserie.
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Ich denke schon, dass man da kritisch sein kann, wenn solche Dinge passieren bei einer "Premium" Marke. Schau dir doch mal die Diskussionen auf lenovo Forums an, was dort alles an Fehlern auftaucht...
Ich sprach ja im übrigen nicht nur von den Erfahrungen mit dem Gerät, sondern auch mit der Reaktion des Herstellers darauf, weil ich jetzt anscheinend 1000 Euro zum Fenster heraus geworfen habe. Man könnte ja auch sagen, ok, unser Fehler, Kinderkrankheiten, wir kümmern uns darum. Aber das Gegenteil ist der Fall.
Wie gesagt ich bin Bestandskunde und habe auch schon mehreren Leuten zu einem ThinkPad verholfen.
Ich finde es eigenartig dass vom Notebookjournal Team sehr einseitig pro Lenovo argumentiert wird.
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diese einseitige Argumentation könnte durchaus von den vielen positiven Erfahrungen herrühren, die man schon machen durfte. Jeder Mensch wird nach und nach durch Erfahrungen geprägt, und bei Lenovo wurde man im Vergleich selten enttäuscht.
Von daher herrscht hier wohl eher ein positives Bild von Lenovo vor. Ich hoffe mal nicht, dass es wirklich Anlass gibt, dieses Bild umzuwerfen. Wenn es aber nötig sein wird, wird das auch geschehen.
Und um einmal bei der Realität zu bleiben: es gibt mittlerweile keinen einzigen Hersteller mehr, welcher immer Kulant ist und alles freundlich hinnimmt. Alle müssen sehr auf ihr Geld schauen, damit sie ihre Anleger / Aktionäre zufrieden stellen. Das führt auch dazu, dass Kunden, welche nicht selbst schuld an ihrem Schaden sind, teilweise unfreundlich behandelt werden. Leider geht der Trend immer mehr dahin, dass der Kunde eben nicht der König, sondern nur einer von vielen Käufern ist. Das Marketing richtet sich also immer mehr nach der Masse als nach dem einzelnen Kunden.
Verübeln kann man es den Unternehmen kaum, wenn man sich über die Umstände in der Wirtschaft klar wird. Man kann das vielleicht nur etwas wenden, wenn die Mehrheit eben bei den Herstellern kaufen, bei denen der Service noch am besten ist. Dadurch würde den Herstellern gezeigt, dass es nicht nur am Preis liegt. Da dies aber leider so von der Mehrheit nicht durchgeführt werden wird, wird sich das Bild auch nicht ändern und der Kunde wird auf lange Zeit nicht der König sein. Thats life.
PS: um genauer auf deinen Fall einzugehen, bräuchte man deutlich mehr Informationen, wie das passiert ist, wie genau es jetzt aussieht, und was der Service dir genau sagt. Sonst können wir nur kommentieren, aber keine Aussagen treffen.
Im Übrigen könnte sich eine Reparatur, falls sich Lenovo wirklich stur stellen sollte, auf deutlich weniger als 1000€ belaufen, da wohl kaum alles zerstört ist. Trotzdem sehr ärgerlich für dich.
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Oooch, Lenovo ist ja so arm dran...
Nee aber mal ehrlich, die Logik des Arguments leuchtet mir irgendwie nicht ein. Natürlich ist der Wettbewerb hart. Aber daher gibt es doch unterschiedliche Hersteller, dachte ich, die Produkte in unterschiedlichen Preisklassen herstellen. Wenn ich nun ein Produkt kaufe, dass in der oberen Preisklasse liegt (1300 Euro) dann erwarte ich doch auch, dass es nicht gleich kaputt geht oder man entsprechenden Service bekommt. Sonst wäre mein Verhalten ja überhaupt nicht rational und ich würde aus Gründen der Risikoaversion nur ganz billige Laptops kaufen. Also wirklich logisch ist es nicht, warum im Premiumsegment der Service genau so schlecht sein soll.
Im Übrigen ist eure Argumentation auch scheinheilig, weil hier in den Foren von euren Mitarbeitern auch darauf hingewiesen wird, wie man Studentenrabatte erschleichen kann. Das zeugt nicht von großem Mitgefühl mit Lenovo.
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Hersteller "machen" keine Fehler. Selbst Acer spricht niemals auch nur ansatzweise von einem Serienproblem, wenn es um das Drosseln der CPU geht. Denn dann hätte jeder Kunde Anspruch auf einen Ersatz/Reparatur/Rückzahlung.
Es gibt auch bei anderen Firmen "unfreundlichen" Support. Dazu gehören auch ASUS und andere, da es meist externe "Service"-Partner sind, die mit dem eigentlichen Unternehmen wenig zu tun haben und es ihnen vermutlich auch egal ist, wenn jemand unfreundlich ist.
Versuche noch einmal den Support zu erreichen, zum Beispiel per Mail. Dort schilderst du dein Problem noch einmal detailliert. Zudem entkräftest du alle Gegenargumente, dass du ordnungsgemäß gehandelt hast und du selber auch nicht "vergessen" hast, es richtig auszuschalten. Ist egal und hat sie auch nicht zu interessieren. Außerdem liegt in den ersten 6 Monaten die Beweislastumkehr vor, das bedeutet, Lenovo muss dir beweisen, dass Du dran schuld warst. Machen die eh nicht.
PS: Die Forenmoderation ist ein eigener Bestandteil der Community und gehört nicht zur Redaktion. Das bedeutet aber wiederum auch nicht, dass wir nicht gemeinsamer Meinungen wären und uns natürlich meist auf die Seite der Tester schlagen und auch die Meinungen dieser vertreten.
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