Also:
Das Latitude 6520 ist von der Verarbeitung nicht schlecht - im Gegenteil.
Nur gibt es eben auch Geräte, z. B. von Lenovo, die für kleineres oder gleiches Geld einen geringen bis deutlichen Mehrwert bieten.
also den E520 hatte ich ursprünglich auch in die engere Wahl gefasst, aber der Bildschirm scheint ja doch deutlich schlechter zu sein. Und da ich damit viel schreiben werde, will ich hier halt nicht am falschen Ende sparen (bei Spielen mit ihren schnellen Bildwechseln oder Effekten mag das gar nicht so auffallen, aber wenn man stundenlang schreiben will, im Idealfall im Sommer im Garten unterm Baum...).
(Intel Core i3-2330M ist im Dell drin, oder war das 2350 ein Vertipper?)
Kurzzeitig hat mich auch das Sony Vaio CA3S1E/D fasziniert (und tut es in orange immer noch), aber hier ist ja auch der Bildschirm recht schlecht...
Genau, in Latex muss man das Dokument erst im Editor schreiben und dann kompilieren, um die ganzen gesetzten Formatierungsbefehle dann in der Endform als PDF & Co zu erhalten.
Ist erstmal natürlich mehr Arbeit als direkt in Word & Co zu tippen, aber das Ergebnis ist einfach professioneller.
ich arbeite fast täglich mit LaTeX, ist einfach ein Muss wenn es um genormten Schriftsatz und das Setzen von mathematischen Ausdrücken in Papers und so weiter geht.
Dazu sei gesagt, dass prinzipiell ein sehr schwacher Prozessor dafür ausreicht. Und ein heutiger i3 ist ja nun eigentlich auch wirklich nicht schwach, sondern für fast alles normale mehr als ausreichend.
Ein Problem besteht leider darin, dass die LaTeX-Complier ala Miktex und co häufig Probleme bekommen, wenn die Dokumente größer und aufwändiger werden (eingebundene Grafiken, viele Packages usw). Dann muss jedes mal für das Übersetzen (und je weniger gut man darin ist desto häufiger muss man übersetzen, wie beim Programmieren auch) das gesamte Dokument neu compiliert werden. Dann ist ein schnelles System von Vorteil.
Also kommt es darauf an, wie komplex deine Arbeiten damit sind bzw wie viel dir kürzere Wartezeiten wert sind. Prinzipiell würde ich sagen, dass für den Alltagsgebrauch auch mit LaTeX der i3 locker ausreicht.
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Asus U36JC 13" i5
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Es gibt sicherlich Alternativen, welche sicherlich deinen Ansprüchen genügen würden, aber das E6520 ist von der Verarbeitung schon eine Klasse für sich. Bis morgen gäbe es laut Dell-Awardspace einen 50€ Gutschein, was danach kommt, weiß ich leider nicht:
F6FLQRC9ZSR1TP
Wenn du aber auf einen Tastaturblock angewiesen bist, scheidet das L520 natürlich aus.
Von der Verarbeitung ist das Lenovo sicherlich sehr gut, kann aber vllt nicht ganz mit dem Dell mithalten, aber das ist nur meine Einschätzung, denn beide Geräte konnte ich noch nicht vergleichen.
EDIT: Manchmal wird das ja vergessen: Auf das Latitude kommt noch die MWst, falls du diese nicht "weglassen" kannst.
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ich arbeite fast täglich mit LaTeX, ist einfach ein Muss wenn es um genormten Schriftsatz und das Setzen von mathematischen Ausdrücken in Papers und so weiter geht.
Dazu sei gesagt, dass prinzipiell ein sehr schwacher Prozessor dafür ausreicht. Und ein heutiger i3 ist ja nun eigentlich auch wirklich nicht schwach, sondern für fast alles normale mehr als ausreichend.
Ein Problem besteht leider darin, dass die LaTeX-Complier ala Miktex und co häufig Probleme bekommen, wenn die Dokumente größer und aufwändiger werden (eingebundene Grafiken, viele Packages usw). Dann muss jedes mal für das Übersetzen (und je weniger gut man darin ist desto häufiger muss man übersetzen, wie beim Programmieren auch) das gesamte Dokument neu compiliert werden. Dann ist ein schnelles System von Vorteil.
Also kommt es darauf an, wie komplex deine Arbeiten damit sind bzw wie viel dir kürzere Wartezeiten wert sind. Prinzipiell würde ich sagen, dass für den Alltagsgebrauch auch mit LaTeX der i3 locker ausreicht.
Hallo,
meine Doktorarbeit (Chemie, sehr viele aufwendige Graphiken, Formeln, Spektren, etc., 276 Seiten) habe ich vor 4 Jahren noch auf einem Athlon 1200 (auf 900 MHz runtergetaktet) kompiliert (mangels Ausstattung in der AG habe ich meinen "alten" PC ins Labor gestellt, Baujahr 1999 glaub ich). Das ging schon ganz gut, XP war das Betriebssystem.
Aber wie gesagt: Nachdem ich mein Interesse an PC-Spielen verloren habe, hat mich PC-Technik nicht mehr interessiert - und inzwischen habe ich den Überblick komplett verloren, deshalb kann ich eben nicht einschätzen, was der I3 (aus dem Latitude) - im Verbund mit 2 GB Ram, der "Graphikkarte" und Win64 - wirklich bringt.
Der nächstgrößere Prozessor I5-2520M (2.50Ghz, 3MB cache, Dual Core) kostet ja 139,00 € Aufpreis, aber was der in diesem Fall dann mehr bringt, um die 140 Euro zu rechtfertigen, kann ich eben nicht abschätzen.
Oder anders gesagt: Beim Vergleich des verlinkten "neuen" Lenovos L520 mit I5 zum Latitude mit I3 - um wieviel % in etwa unterscheiden sich die beiden Systeme in der Leistung?
(Was mich bein L520 allerdings deutlich abschreckt, sind die Stimmen zu den unterschiedlichen Bildschirmqualitäten die anscheinend eingebaut werden, bei dieser Preisklasse will ich eigentlich nicht Lotto spielen...)
RAM kann man ja "irgendwann" später nachrüsten, ebenso größere Festplatte oder Akku, aber der Prozessor ist ja eine "Bindung fürs Leben"...
;-)
Was mir gerade noch aufgefallen ist (und Grübeln verursacht), ist die 5400 Festplatte die in der kleinsten Variante drin sind... da ist doch sicher ein Aufpreis auf eine 7200er nicht verkehrt?
Also 2 GB Arbeitsspeicher sind bei einem 15,6"-Notebook für über 769 € echt nicht viel...
(vor allem, wenn bereits preisgünstige Office-Notebooks für teils unter 500 € schon 4 GB RAM haben )
Geändert von koudl (21.02.2012 um 18:10 Uhr).
Grund: falscher Preis
danke für die ganzen Antworten.
Also hab mich durchgerungen 4 GB Ram zu nehmen - und den I5. Nicht am falschen Ende sparen sag ich dazu nur...
Als Festplatte bleibts bei der 5400 UPM Platte - mir gehts da eher um Lautstärke und Energieverbrauch... und im Gegensatz zur CPU, kann man eine Festplatte "später" relativ problemlos austauschen...
;-)
Ich denke das ist eine gute Entscheidung so. Jedenfalls solltest du so an keine Leistungsgrenzen stoßen, selbst wenn du mal mehr machen willst als du jetzt noch so planst.
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