...da hat sich wohl ein Denkfehler eingeschlichen.
Man muss ja nicht gleich deswegen aus dem Häuschen sein
PS: Medion kocht gerne mit seinem eigenen Wasser und hat eher ein F32 Barebone, allerdings wohl mit dem von Dir vermerkten F33 Mainboard.
PPS: Die neue Workstation wäre mit normalen "Consumer"-Teilen wohl der MSI Killer schlecht hin. Da unterscheidet sich praktisch gar nichts: http://www.msiwhitebook.com/product_...odel=MS-16F391
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ich verstehe nicht ganz, warum beim Ergebnis ein "Plus" für Abwärme gegeben wird, im Text aber:
"Unter Last schnellen die Temperaturen in die Höhe. Satte 55 °C erreicht die Unterseite punktuell hinten rechts im Bereich von CPU und GPU. Ein Schoßbetrieb ist aufgrund der hohen Abwärme nicht zu empfehlen."
geschrieben ist. Steht doch eigentlich im Widerspruch.
Ich würde eher ein Plus für die Akkuleistung vergeben. Denn die ist für die Leistung gut.
Leider keine Tastaturbeleuchtung. Aber das ist Geschmacksache.
Ggü dem p150em ca. 300€ günstiger. Dafür werden mir persönlich aber die Komponenten zu heiß.
entschuldigt die Fehler, die sich in der Eile eingeschlichen haben. Wir haben Korrekturen im Test bzgl. der Abwärme und des Chassis-Herstellers vorgenommen.
Bitte den Artikel nochmals komplett durchlesen. Da steht nach wie steht dort was von nem Clevo Chassie bei der Verarbeitung.
Zitat:
Das Clevo-Chassis besteht aus schwarzem Kunststoff.
@Loop das es müsste das F33 sein, denn das wird von MSI auch mit der GTX680M ausgeliefert, das F32 kam nur mit Fermi Karten. Das X6823 müsste somit auch das F33 haben. Im Endeffekt sind es eh stets die gleichen Gehäuse, seit dem Medion X6811 (MS-16F1 Barebone). Leider kann man bei den älteren Barebones (inkl dem 16F2) keine Kepler Karten verbauen, abgesehen von der Quadro Serie, die scheinen zu funktionieren.
Richtig, richtig, die Technik stammt wohl aus dem F33, das Gehäuse ist aber das altbewährte von Medion, welches ich übrigens hochwertiger finde, als die "normalen" für die BTOs.
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ich würde gern ein paar Vergleichswerte gegenüber den Notebooks der Konkurenz einholen.
Ich wollte mir aktuell ein Gaming Notebook kaufen und hatte mich eigentlich schon für ein Schenker XMG P502 Pro entschieden. Allerdings wollte ich gern eine GTX680M verbauen, kam bekanntlich jedoch auf einen abartig hohen Preis.
Daher fand ich das Medion Notebook jetzt doch äusserst attraktiv.
Ich bin nun etwas verwirrt, da ich die Tage schon öfters Empfehlungen zu einem XMG P502 Pro oder anderen Clevos gelesen habe, da das Medion Geräusch- und Temperaturmässig schlechter sein soll.
Nun habe ich mich dumm und dämmlich gegooglet und bei anderen Notebooks mit einer GTX680M, unter Last, u.a. auch bei dem Schenker, durchaus Geräuschwerte von 50dB+ gefunden.Da die Werte im Idle-Betrieb bei allen Modellen irgendwo im mittleren 30dB Bereich liegen muss man meiner Meinung, bei einem Gaming Notebook darauf weniger Bezug nehmen.
Was die Temperaturen angeht tue ich mich bei der Analyse etwas schwer. Leider finde ich fast nur komplette Reviews zu den aktuellen Clevo Notebooks mit GTX675M Karten. Bei den Kollegen von Notebookcheck habe ich zwei Reviews gefunden. Dort wurden auch Oberflächen Temperaturen von 50°C+ gemessen. Da ich gelesen habe, dass die GTX680M selbst auch äusserst hohe Temperaturen erreicht dachte ich mir, dass der Vergleich zu der GTX675M in diesem Fall durchaus möglich ist, wenn es um die Analyse des Gehäuses bzw. der Kühlung an sich geht.
Jetzt würde ich gern wissen was bei diesen Tests eigentlich genau unter "Last" verstanden wird. Ob da unterschiedliche Auslastungen zugrunde lagen oder woher die unterschiedlichen Messergebnisse kommen. Besonders interessant wäre für mich bei dem Medion noch eine Aussage über Temperaturen beim Surfen und im Office Betrieb. Es wird nur Idle- und Last-Betrieb aufgeführt. Zu diesem, ich sag mal Normalbetrieb gab es im Test des P502 Pro von Notebookjournal zumindest eine Aussage.
Im Grunde würde ich ein Gaming Notebook zwar eh auf einem Schreibtisch nutzen, wenn es um's Spielen geht, was für mich ein "Last"-Betrieb wäre. Allerdings würden mich trotzdem eure Meinungen zu den angesprochenen Werten und einem allgemeinen Vergleich interessieren. Bei Beträgen von 1500€ aufwärts würde ich halt schon gerne das optimale Gerät finden.
Ich hoffe ich habe nichts im Test übersehen oder falsch verstanden.
Aber ich denke es wäre interessant das Notebook bei den Schwachpunkten gegenüber der Konkurenz genauer einordnen zu können, da das Ganze für mich als Laie noch etwas undurchsichtig ist.
die Temperaturmessungen wurden nach ca. 30 Minuten Auslastung gemessen. Jedoch kann ich dir auch grad nicht sagen, ob das bei Furmark oder einem aktuellen Computerspiel geschieht. Du kannst Dir aber sicher sein, dass nicht bei einem HD-Film oder sowas gemessen wird
(Dazu kann Dir der Redakteur sicher mehr verraten, eventuell erst natürlich am Montag wieder)
Den Vergleichswert zwischen GTX 675M und GTX680M kann man eigentlich sehr gut nehmen, da ja beide Grafikkarten eine TDP von ca. 100W haben. Insgesamt ist es allerdings auch so, dass die Last Temperaturen beim Gaming nicht ganz so extrem wie beim Furmark+Prime ausfallen werden. Wenn man so mitbekommt, was andere Leute bei ihren P150EMs messen, so befindet sich die GTX680M in Bereichen zwischen 75-87°C, je nach Spiel.
Es kommt eben darauf an, wie fordernd das Spiel ist und wie gut die Wärmeleitpaste zwischen Kühlkörper und Chip aufgetragen worden ist.
Insgesamt bin ich mir allerdings sicher, dass in diesem Fall eher das P150Em die bessere Wahl ist. Allerdings muss man darauf hinweisen, dass die Soundqualität des Clevos nicht wirklich toll ist. Sowohl die eingebauten Lautsprecher als auch der Kopfhöhrerausgang haben verhältnismäßig wenig Bass. Man kann dieses Phänomen aber auch ein bisschen abschwächen. Dennoch empfiehlt sein eine externe Soundkarte.
Ob dies bei seinem Nachfolger P150Sm anders sein wird, kann ich Dir leider nicht sagen. Dort gibts eben eine neue Mainboardrevision für die neuen Intel Prozessoren. Das Gehäuse wird wohl gleich bleiben.
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Das hat mir schonmal ein bisschen weitergeholfen und bin etwas schlauer Richtung der Auslastungstests.
Was die Spiele angeht nutze ich Größtenteils eh nicht die Grafikmonster, wollte aber gern bestmöglich für alles gerüstet sein, was demnächst so erscheint
Davon abgesehen bin ich vieles gewohnt... hatte als letztes Notebook ein Dell Studio 1747, was Höllentemperaturen entwickelt hat und auch nicht sonderlich leise war. Ich konnte als Desktopersatz damit leben.
Habe eben nochmal ein Schenker Notebook, inkl. Studentsrabatt mit der selben Konfiguration, wie beim dem Medion, angeschaut. Es kostet halt einfach mal 1800 Euro... Das ist ne ganze Menge Geld. Ich bin Student... 300 Euro
Ich denke ich bin einfach mal experimentierfreudig und schaue mir das Medion an. Eventuell kann ich dann hier ja auch 1-2 Takte dazu schreiben. Wenn es jenseits von gut und böse ist bekommen die ihr Notebook einfach wieder zurück und ich kauf mir nen Clevo
Da der Kauf aber erst in ner Woche oder so stattfinden sollte freue ich mich dennoch über weitere Infos bzgl. der Temperaturen und Geräusche. Insbesondere jene im Office/Surf Betrieb wären wie o.g. noch interessant.
wie loop schon angemerkt hat, war Wochenende und ich hab deine Frage nicht gesehen. Jetzt ist der Redakteur wieder am Schaffen
Die Temperaturmessungen erfolgen, wie von loop schon vermutet, in Strsstests, bei denen der PC volle Pulle gefordert ist. Soll heißen: Furmark + Prime... damit wird der Extremfall abgerufen.
Im Spielebetrieb gehen die Temperaturen in der Regel nicht in so hohe Regionen wie beim Stresstest. Im Gegenteil, wird von einem Spiel beispielsweise nur die CPU richtig gefordert, hast du teilweise deutlich niedrigere Temperaturen.
Ich selbst hatte bis vor anderthalb Jahren ein Asus G72GX, ein verdammter Hitzkopf, und kann dir daher aus Erfahrung folgendes sagen:
Ein externer Notebookkühler bringt dir zwischen 5 und 10 Grad Vorteil. Weniger wegen des Lüfters bzw. der Lüfter sondern in erster Linie, weil das Notebook dann von allen Seiten gescheit atmen kann.
Ein zweiter Schritt kann sein, regelmäßig die Wärmeleitpaste zu erneuern oder sogar, wenn anfangs minderwertige verwendet wurde, diese auszutauschen. War bei meinem Gamingnotebook der Grund für ständige Abstürze und ohrenbetäubenden Lüfterlärm.
Außerdem würde ich regelmäßig aufschrauben und Staub aus dem Gerät holen Das hört sich jetzt nach einem Bauerntrick an, aber du glaubst nicht, was ich schon alles in Notebooks gesehen habe...
Kurzer Hinweis zu deinen Lautstärke- und Temperaturpräferenzen: Ein Asus G75 mit Nvidia GeForce 670MX ist dir zu schwach? Das ist temperatur- wie lautstärkemäßig exzellent.
Beste Grüße, Maxi
P.S.: Zur unteren hitzigen Debatte darum,wer jetzt Clevo-Barebones verwendet und wer nicht:
Es stimmt, Medion hat nie Clevo-Barebones verwendet. Dafür verwendet Schenker neben Clevo-auch MSI-Barebones. Und diese kommen wiederum eben auch bei Medion zum Einsatz
auch dir vielen Dank für die Antwort.
Nach den Ausführungen von Dir und loop denke ich mal, dass für mich zumindest im moment selten die maximale Auslastung des Notebooks erreicht wird.
Der Hinweis auf einen Notebookkühler ist durchaus nicht verkehrt, wenn ich das Gerät zumindest zu Hause verwende.
Da eine kleine Frage zum Erazer X6825... eignet es sich denn gut für den Einsatz eines Notebookkühlers? Habe im Test nur eine Ansicht von Inneren des Notebooks gesehen. Hat das Notebook Kühlöffnungen an der Unterseite? Oder führt es die Wärme hauptsächlich seitlich ab?
Wie schaut der Punkt mit der Wärmeleitpaste aus... dabei geht doch sicher die Garantie verloren!?
Wenn nicht, was würde sowas kosten bzw. wo kann ich das ganze vertrauensvoll durchführen lassen?
Somit könnten Interessierte das Notebook dort für 1350 Euro kaufen.
Ich denke mal, dass das Notebook für diesen Preis selbst bei den negativen Dingen noch attraktiver wird, falls man hauptsächlich einen Desktopersatz sucht.
Bin gerade noch am recherchieren, ob man in diesem Shop gewissensfrei einkaufen kann, sehe da im moment jedoch kein Problem, zumal es auch ein Shop von DHL ist.
Bisherige negative Bewertungen sind alle etwas älter und meisstens auf Probleme gewerblicher Nutzer.
Hoffe das geht klar, dass ich das Angebot hier poste.
EDIT:
Eine Frage hätte ich noch... es gibt von Intel diese Wireless Display (WiDi) Technologie, welche ich gern nutzen würde. Dass die W-Lan Karte in dem Notebook, sowie mein TV WiDi unterstützt habe ich schon herausgefunden.
Leider bin ich mir bei dem Prozessor nicht sicher. Im Intel FAQ ist der Core i7 3630QM nicht aufgelistet. Allerdings gab es auf diversen Händlerseiten von anderen Notebooks, mit der selben CPU Hinweise, dass WiDi funktionieren soll.
Weiss jemand näheres dazu?
---> habs mir selbst beanwortet. Es geht!
War klar, dass ich nach meinem Post doch noch eine Antwort finde.
Es gibt bei Intel eine Liste aller CPUs, auf welcher alle unterstützten Features stehen.
Der FAQ auf der WiDi Seite selbst ist veraltet
Gruß
Steven
Geändert von Boogie7_st (04.03.2013 um 17:10 Uhr).
Die Luft wird auch durch Schlitze in der Bodenplatte angesogen und über die Komponenten bis zum Kühler transportiert. Somit gibts auch noch eine Art Passivkühlung. Dadurch ist auch der Einsatz eines Notebookkühlers grundsätzlich möglich.
Wärmeleitpasten zu tauschen ist immer ein zweischneidiges Schwert. Soweit ich es bei anderen Medion X68xx Notebooks gesehen habe, sind keine Garantiesiegel vorhanden. Somit könntest du theoretisch die Paste wechseln. Beschädigst du allerdings etwas dabei, erlischt die Garantie auf das Bauteil. Die Garantie auf Display, HDD, Ram oder optisches Laufwerk würde dadurch nicht angetastet werden.
Du kannst aber zu dem Thema auch gerne den Medionservice per Mail anschreiben. Ebenso hat hier iTzZent einige Medion Notebooks seit längerer Zeit im Einsatz (mit dem gleichen Gehäuse) und kann Dir eventuell etwas dazu schreiben.
PS: Ich finde es super, wie Du auch dich selber über das Thema informierst Das macht nicht jeder so gründlich wie Du!
PPS: Shops dürfen natürlich gerne verlinkt werden.
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Das Foto aus der Galerie dürfte verdeutlichen, dass beim Medion Erazer X6825 ein Lüfter werkelt, der die Luft von unten ansaugt und nach hinten bzw. links rauslässt: http://www.notebookjournal.de/storag...e512ce2c2bc890
Ein Notebookstand oder Notebookkühler sollte entsprechend die Luft zum Notebook hinführen. Bei vielen Notebookkühlern lässt sich jedoch der Lüfter simpel je nach gewünschter Luftstromrichtung wenden.
Dann wäre es ja durchaus eine gute Möglichkeit den Kühler mal zu testen.
Mein altes Studio 17 hab ich mir zwei Holzstücken aufgebockt, damit es drunter nicht so heiss wird. Ich denke die Variante mit dem Kühler sollte eleganter sein
Ich werde bei dem Angebot für 1350,00 € wohl einfach mal zuschlagen. Wird schon schief gehen
Dann teste ich einfach mal drauf los... vielleicht hält sich die Wärmeentwicklung inkl. Kühler ja in Grenzen, sodass ich vorerst nicht an die Wärmeleitpaste denken muss.
Und danke für die Blumen...
Ich kann nur für mich sprechen denke aber, dass es sich so gehört, dass man sich in Foren vorher auch informiert. Wenn sich andere hier schon die Finger wund schreiben muss es ja auch jemand lesen
EDIT:
Ah jetzt hab ich fast zeitgleich mit Dir geschrieben Max91
Da ich das Bild schon gesehen habe hätte ich auch ein bisschen mitdenken können, dass die Luft ja irgendwoher kommen muss