1500 Euro für ein 14" Notebook ohne dedizierte Grafikkarte liegen schwer im Magen. Womit kann Lenovo diesen Preis rechtfertigen? Für wen und wozu eignet sich das ThinkPad T420?
bin zwar auch dafür, dass usb3.0 mal langsam weiter in neue notebooks reinkommt, auch wenn thunderbolt schon da ist, aber dann bluray bei einem office book als minuspunkt nehmen? ich weiß nicht....das finde ich, ist eher weniger wichtig, bzw fast gar nicht wichtig, da ein officebook bzw "workstation" nicht zum multimedialen einsatz gedacht ist....
denke das ist eher ein neutraler punkt
bin zwar auch dafür, dass usb3.0 mal langsam weiter in neue notebooks reinkommt, auch wenn thunderbolt schon da ist, aber dann bluray bei einem office book als minuspunkt nehmen? ich weiß nicht....das finde ich, ist eher weniger wichtig, bzw fast gar nicht wichtig, da ein officebook bzw "workstation" nicht zum multimedialen einsatz gedacht ist....
denke das ist eher ein neutraler punkt
Hallo,
da stimme ich dir zu. Sicherlich gehört BluRay nicht in ein Office-Gerät, aber bei über 1500 Euro sollte es zumindest als Option verfügbar sein. Der BluRay Brenner für den UltraBay kostet ja satte 500 Euro, was einfach übertrieben ist.
Ist das Panel nun ungenügend oder doch 1,5 Sterne wert?
Was für einen tiefgreifenden Nachteil soll das 16:9 Panel in einem 16:10 Gehäuse haben, dass man es als Minus-Punkt aufführen müsste?
Ein kleiner Hinweis, dass man 3 Jahre Garantie bei dem Gerät erhält wäre vielleicht nicht schlecht und würde den Preis, über den man sich ja mehrfach auslässt relativieren.
Ebenfalls relativieren würde sich der Preis, wenn man nicht Äpfel mit Birnen, sondern entsprechende Business-Notebooks zum Vergleich heranziehen würde.
14" Notebooks mit hochauflösendem HD++ Display und UMTS sind abgesehen vom HP 6460b nicht für unter 1400 Euro zu bekommen. Qualität und besondere Ausstattungsdetails haben nun mal ihren Preis.
Nicht ThinkPad-Kenner würde vielleicht auch noch das unterschiedliche Tastatur-Layout interessieren.
Blu-Ray ist in einem Multimedia-Gerät vielleicht interessant, sofern man auch ein entsprechend auflösendes Display hat. In einem Business-Book entzieht sich mir da die Sinnhaftigkeit, zumal optische Medien eh über kurz oder lang entbehrlich werden.
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Schreibmaschine, Brieftaube und Origamiblock.
ich finde deine Argumente gut und denke auch, dass ein Business-Modell nicht mit Multimedia-Modellen verglichen werden muss...
aber bei einer Sache hast du noch unrecht. Denn solange dieses Notebook noch irgendwo im Einsatz sein wird, werden viele Programme noch per optischem Datenträger ausgeliefert. Sicher, irgendwann werden diese aussterben, aber so schnell nun auch wieder nicht.
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Forenmoderation
Sys:
Apple MacBook Pro 15" Retina
Dell U2713HM IPS-Monitor
Asus U36JC 13" i5
Asus G72GX-TY013V
ich finde deine Argumente gut und denke auch, dass ein Business-Modell nicht mit Multimedia-Modellen verglichen werden muss...
aber bei einer Sache hast du noch unrecht. Denn solange dieses Notebook noch irgendwo im Einsatz sein wird, werden viele Programme noch per optischem Datenträger ausgeliefert. Sicher, irgendwann werden diese aussterben, aber so schnell nun auch wieder nicht.
Damit haste im Moment recht, aber es koennte doch recht schnell gehen. Dieser Softwareshop-Wahn wird sich noch eine Weile ausbreiten, MacOS kommt bei den MBA vom Stick, da wird es sicher Nachmacher geben. Und in der Subnotebookklasse sind interne optische Laufwerke auch nicht immer dabei. Als Thinkpad X Benutzer habe ich aber auch nie eins vermisst. Raus mit dem Rotz, Zusatzakku rein.
Ich freue mich auf den X220 Test, obwohl ich böse Dinge gelesen habe (kein Clamshelldesign, kein Thinklight, USB3.0 nur für die Topversion)
Ganz kurz nur: Das Display per se ist nicht so schlecht. Das einzige, was es zu bemängeln gibt ist die Blickwinkelstabilität (vertikal). Da bin ich von der W-Serie etwas anderes gewohnt. Die 1,5 Punkte gelten der Stabilität des Displaydeckels, welche doch zu wünschen übrig lässt. Keine Ahnung wieso sich dieser beim T420 so leicht verbiegen lässt. Bei dem W510 und dem T500, die ich hier habe ist das nicht der Fall.
16:9 wurde kritisiert, weil es zum einen nicht in "kleine" Businessgeräte gehört - nimmt vertikal nur unnötig Platz weg - und weil der Rahmen einfach zu breit wirkt, was optisch sehr an die 90er Jahre erinnert.
Die 3 Jahre Garantie hätte ich wirklich erwähnen sollen. Das habe ich wohl vergessen, werde es aber morgen nachtragen, da es ein sehr guter Service ist.
Nur weil vergleichbare Geräte nicht unter 1400 Euro zu bekommen sind, heisst das noch lange nicht, dass dies auch rechtens ist. Ich finde es auch nicht okay ein MBA mit 11 Zoll und alter Intel CPU für 1.000 Steine zu verscheuern. Wenn es nichts zu bemängeln gibt ist das toll. Meistens ist das aber nicht der Fall und gerade im Premium-Preis-Segment wissen die Hersteller oft womit sie bei den gut betuchten Kunden durchkommen.
Nur die Blickwinkelstabilität hast Du ja nicht bemängelt, war ja zurecht noch ein bisschen mehr. Ist halt nur etwas verwirrend, wenn im Test das Panel als ungenügend bezeichnet wird, die Wertung bei 1,5 Sterne liegt und jetzt doch nicht alles so schlimm ist...?!
Was hat der Deckel mit der Bildqualität zu tun? Fällt das nicht eher unter Verarbeitung/ Gehäusequalität?
Der Unterschied zwischen Vertikal und Horizontal ist schon klar oder?
Dachte immer, dass die 900 Punkte vertikal, bei 1440x900, genauso viel Darstellungsfläche bieten wie die 900 Punkte bei 1600x900. Da müsste man doch eher die im Vergleich zum Vorgänger mit 16:10 Display nun in der Horizontalen größere Darstellungsfläche loben...oder?... oder ist damit der platzraubende Teil gemeint, der angeblich nicht ins Businessgerät gehört?
Mit "rechtens" meinst Du bestimmt gerechtfertigt oder fair. Denke schon, dass Lenovo nicht unrechtmäßig Geld für seine Notebooks verlangt.
Dass man für Besonderes mehr bezahlen muss, ist doch keine neue Erkenntnis. Produzierte Stückzahlen sind hier nicht unerheblich. Nischenprodukte, wie 14" Business-Notebooks oder das MacBook Air sprechen eine ganz bestimmte Zielgruppe an. Wer diese Eigenschaften haben will, muss dafür ein paar Scheine mehr auf den Tisch legen. Diese Modelle haben nicht das Ziel als 500,-€ Ramsch auf dem Restepostentisch zu landen. Alle anderen greifen halt zu den Aspires, Pavilions, Ideapads und wie sie alle heißen.
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Natürlich sind die 900 vertikal das gleiche wie bei einer 16:10 (@1440 x 900). Dass die 900 ausreichen, habe ich ja geschrieben - nur die 768 bei der "normalen" HD Auflösung wären zu wenig.
Die 1,5 Sterne in der Bewertungsübersicht werdenvon unserem System automatisch berechnet. Dem Deckel habe ich für die Stabilität 2 von 3 gegeben - zum Vergleich: das T520, das ich momentan teste bekommt hier 3 von 3, das Fujitsu AH530 vor kurzem bekam 1,5 von 3.
Ich meinte mit rechtens eigentlich, dass die Preis- und Produktpolitik in den höheren Klassen nicht immer nachvollziehbar ist. Der Nachfrage-Angebot-Aspekt spielt hier sicherlich mit, aber bestimmte Sachen werden oft einfach weggelassen, ohne irgendeinen Sinn zu ergeben - wieso hat das X220 bspw. kein ThinkLight(wenn dem wirklich so ist), warum haben MBP's nur 2 USB Anschlüsse, warum gibt es keine FlexView-Option mehr bei der T-Serie?
Vielleicht werde ich in meinen zukünftigen Tests in jedem Abschnitt ein kurzes x aus 10 Punkten Resümee einfügen, dann wären meine Urteile, Entscheidungen, Empfindungen eventuell besser nachvollziehbar.
@ noplan: Sicher sind die Werte des Displays nicht besonders gut und das habe ich auch bemängelt. ThinkPad-Nutzer rechnen damit inzwischen aber leider - was natürlich keine Rechtfertigung oder Entschuldigung sein darf. Nichtsdestotrotz überwiegen die Vorteile beim T420 die Nachteile: Top Verarbeitung, gute Laufzeit, sehr gute CPU, beste Erweiterbarkeit, etc.
was die displayproblematik angeht: natürlich hat das panel in der höhe die gleichen pixel wie das alte 16:10. aber die absolute displayhöhe (in zentimetern) ist natürlich etwas geringer. das sieht man ja schon schön an dem breiteren rahmen und wird auch offensichtlich, wenn man die abmessungen konstant lässt und halt das seitenverhältnis verändert.
das neue panel im T420 (kleiner hinweis an die redax: beim displayfazit habt ihr dann doch vom T410 geschrieben ... ) hat also eine etwas höhere dpi-zahl. ein 16:10-panel empfände ich aber auch als wesentlich passender für ein buiseness-NB. die frage ist: gibt es die dinger noch in bezahlbarer form? die displayhersteller WOLLEN ja 16:9 verkaufen.
was die displayproblematik angeht: natürlich hat das panel in der höhe die gleichen pixel wie das alte 16:10. aber die absolute displayhöhe (in zentimetern) ist natürlich etwas geringer. das sieht man ja schon schön an dem breiteren rahmen und wird auch offensichtlich, wenn man die abmessungen konstant lässt und halt das seitenverhältnis verändert.
Würde man jedes Gehäuse an die jeweilige Displaygröße anpassen, dann würden sich im nächsten Schritt die ersten über eine zu kleine Handballenablage, ein zu schmales Touchpad oder fehlende Sondertasten beschweren. Wer sein Notebook mehr aus ästhetischen Gründen kauft, wird natürlich auf den ein oder anderen Zentimeter in der Displayhöhe achten und dann seine Kaufentscheidung treffen. Ich jedenfalls sehe im direkten Vergleich zum Vorgänger nur Vorteile. Gleiche Pixelzahl vertikal mit erhöhter Pixelzahl horizontal sind ein deutlicher Mehrwert.
...und was das WXGA Display angeht, so gehört das nicht zum hier konkret getesteten Gerät.
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ich finde die Angaben zur Display Helligkeit immer etwas verwirrend.. hier schreibt ihr, dass 200cd/m² nicht für nutzung in der Sonne ausreichen.. bei anderen Tests - z.B. beim Dell Vostro - steht dann wieder dass 195cd/m² für die nutzung im sonnigen Garten absolut geeignet sind..
Vllt. solltet ihr euch mal abstimmen dass nicht in jedem test was anderes zur Helligkeit steht
Ansonsten aber wieder ein schöner Test, die anderen Kritikpunkte wurden ja schon zu genüge besprochen hier ^^
p.s: ich hab seit ca. 1,5 Jahren kein DVD Laufwerk mehr benutzt . weder im PC noch im Notebook
wegen displayhelligkeit: kommt auch immer drauf an, ob das display spiegelt oder nicht. ein spiegelndes display braucht im freien weit mehr leuchtkraft, damit man was erkennen kann.
wegen displayhelligkeit: kommt auch immer drauf an, ob das display spiegelt oder nicht. ein spiegelndes display braucht im freien weit mehr leuchtkraft, damit man was erkennen kann.
I know deswegen der Vergleich zwischen 2 non glare displays mit fast identischer Leuchtstärke ^^ Wundere mich halt nur, dass das eine (minimal schwächere) in der Sonne nutzbar sein soll, das etwas stärkere aber nicht in die Sonne sollte(laut Test) ..
Das Display des Ideapad S205 erhält beispielsweise zwei Sterne. Hat eine glossy Oberfläche, dümpelt mit weniger als 180 cd/m vor sich hin und bietet eine geringere Auflösung. Dass der Kontrast knapp die 200:1 Schwelle überschreitet, kann da nicht wirklich ausschlaggebend sein.
Aber wahrscheinlich ist das bei einem 12" Book alles nicht so wichtig, da es im Gegensatz zu einem 14"er eh meist als Desktop-Ersatz genutzt wird.
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