AW: Acer Aspire V3-551G-10468G50Makk - Triple-A – AMD A10-4600M und HD 7670M im 15-Zoll-Multimedia-Notebook
Danke für den Artikel.
Die Leistung ist, wie bewiesen, eher mau. Da helfen auch die voluminösen Namen nichts.
Gravierender als die mäßige Leistung ist die Emissionsschwäche, die bei Acer zum Standard - wie die Tastatur - gehört.
Ich wurde von einem bekannten gebeten, ein anständiges Notebook mit ähnlichen Daten rauszusuchen. Ich möchte das Ergebnis der Recherche teilen: http://geizhals.at/de/691477
Das HP Pavilion dv6-6b06eg ist meiner Meinung nach ein Preis - Leistungskracher.
HP ist auch eine Marke, von der man solche Leistung nicht unbedingt gewohnt ist.
Einen Test habe ich dazu noch nicht vorliegen, kann also nicht garantieren, dass kein Throtting o.ä. auftritt.
Aber eine sinvolle Alternative sollte es schon sein!
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OK, bis zur der Zeile:
Zitat:
Display: 15,6-Zoll, HDready LED TFT (1366 x 768 Pixel), glänzend
gelesen und den Test weggeklickt (@ notebookjournal: nichts gegen eure Tests an sich allgemein)! Und dabei kann die Hardware noch so gut sein (oder auch nicht) - irrelevant!
@ Alle Hersteller die so was auf den Markt werfen: Ich verstehe natürlich, dass ihr Voll!d!oten sucht (und massenweise von denen findet), denen ihr so ein Elektroschrott andrehen wollt, aber von aufgeklärten Menschen werdet ihr in Hinsicht auf solche Produkte nur ein saftiges FU! kassieren!
PS: Damit jeder versteht warum ich mich so aufrege - selbst mein Notebook von 2005 hat eine 1920x1200 Auflösung (8:5) auf 17 Zoll (und hat zum Glück auch genug Leistung (DTR) um 1080p ruckelfrei abzuspielen).
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Diese sinnlosen Anwendungsbenchmarks die dann eine angeblich unzureichende Anwendungsleistung attestieren sind einfach nur realitätsfern. Das ist ein Allround Multimedia Notebook für ganz normale Leute und es kostet nicht viel, trotzdem werden hier absolute High End Maßstäbe angelegt und wie immer alles was nicht irgendwelchen High End Intel CPUs nahe kommt wird total gebasht. Völlig unerheblich ist in den stark subjektiven Testinterpretationen dann dass für 95% aller Anwender die Leistung der CPU einfach nur mehr als ausreichend ist und noch mehr Leistung für kaum einen Käufer einen Mehrwert darstellen würde.
Ebenfalls würde ich bei so einem Testbericht erwähnen, dass die durchaus schnelle Radeon 7670 auch im Alleingang ohne Mikroruckler verwendet werden kann, wodurch dann mehr CPU Leistung übrig bleibt, da dann der Turbo Modus greift.
Man kann jedes MMO der Welt und Diablo 3 und fast alle Steam Games wunderbar flüssig mit dieser Hardware spielen und zwar auf maximalen Details und hier werden absichtlich absolute Hardwarefresser Spiele als Test verwendet und zwar ausschließlich.
Ich finde eure Tests sehr schlecht und sehr unausgewogen. Wie so oft entsteht der Verdacht, dass hier jede nicht Intel Hardware absichtlich schlechter dargestellt werden soll als sie tatsächlich ist.
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BF3 ist tatsächlich ein weniger klug gewählter Benchmark, jedoch bezieht sich dieser Hardcore-Test auf die tolle Werbeaussage "alles läuft glatt". Es war im Vorhinein schon klar, dass das Acer bei solchen Tests nicht gut abschneiden würde . Insgesamt wurde dem V3 auch eine gute Multimedialeistung attestiert (+Punkt in der Kurzzusammenfassung), was im Allgemeinen die "Alltagsaufgaben" beschreibt.
Alles in allem ist dieses Notebook im speziellen trotzdem absolut nicht zu empfehlen und ist eines der schlechtesten Notebooks, die man so finden kann. (Das bezieht sich nicht auf die Leistung)
Intel wird hier momentan im Notebooksegment meist besser abschneiden, da die Intel-CPUs einfach ein sehr rundes Gesamtpaket abliefern (hohe Leistung, niedriger Verbrauch). Meistens findet man ja auch in den Intel Modellen didizierte GPUs (egal ob von AMD oder Nvidia) welche Dank Grafikumschaltung sehr sparsam sind und für alle Lebenslagen gute Leistungswerte liefern.
Warum schneiden AMD Produkte häuig (nicht immer) schlecht ab? Wenn man den Notebookmarkt betrachtet, steckt AMD Hardware häufig in sehr günstigen Modellen, was sich eben vor allem in den Punkten Verarbeitung und Display wiederspiegelt.
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ASUS G50V►P8600☼9700M☼GT☼512MB☼Win7 HP 64Bit @ Arctic Cooling MX2
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Minderwertige Gehäusematerialien, schlechte Verarbeitung, maues Display, heiss im Betrieb....? Wie kann man solch einer Mühle noch eine Bewertung mit "befriedigend" verpassen? Welche Leistung jetzt die AMD Komponenten bieten oder nicht bieten, ist dabei noch völlig irrelevant.
Der Artikel an sich ist ja noch durchaus sehr kritisch. Nur wird mit einem besänftigenden Fazit so etwas immer wieder verwaschen.....
Hier zeigen sich einmal mehr die Mängel des Bewertungsvorganges bei Notebookjournal, bzw. genauer: die Haltung, um jeden Preis zwecks Besänftigung der Hersteller keine Negativurteile abzugeben. Das schadet leider auf Dauer der eigenen Reputation.
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Als Grundlage der Testberichte bei notebookjournal.de verwenden wir standardisierte Test- und Bewertungsverfahren, die auf jedes Notebook angewendet werden. Dabei wird weder Intel noch AMD bevorzugt. Im Gegenteil: wir minimieren mit unserem Testverfahren subjektive Einflüsse und erreichen gleichzeitig eine Vergleichbarkeit aller getesteten Geräte. Dem Leser erleichtert das die Orientierung. Außerdem wissen Hersteller, dass ihre Notebooks nach objektiven Kriterien bewertet werden und nicht subjektiver Meckerei ausgesetzt sind.
In unseren Testberichten schrecken wir in keiner Weise vor klaren Aussagen zurück oder spülen Fazits weich. Im Fazit zum V3 sind beispielsweise sämtliche negativen Punkte aufgeführt und eindeutig benannt. Genauso sind die positiven Eigenschaften des Notebooks aufgeführt. Der Leser kann selbst beurteilen, welche Eigenschaften eines Notebooks für ihn wichtig sind, welche nicht und ob das getestete Notebook für ihn insgesamt in Frage kommt.
Eine Endnote führt lediglich Einzelbewertungen in verschiedenen Bereichen zusammen und bricht diese Einzelbewertungen auf eine Endbewertung herunter. Entsprechend kann ein Notebook, dass in einzelnen Bereichen schlecht, in anderen aber gut abschneidet, insgesamt ein „Befriedigend“ erhalten. Wenn in solchen Fällen etwas anderes herauskommen würde, würde das Bewertungssystem nicht funktionieren. Insofern geht die Note beim V3 auch in Ordnung.
Anwendungsbenchmarks werden bei uns grundsätzlich interpretiert und in Praxisszenarien überprüft. Oder anders gesprochen: Wir überprüfen die Anwendungsbenchmarks zusätzlich realitätsnah. In der Regel treten keine großen Unterschiede zwischen Benchmarks und Praxis auf. Sollte das doch so sein, so gehen wir der Sache nach.
Wir wissen nicht, ob 95 % der Nutzer tatsächlich den geschilderten, niedrigen Leistungsanspruch hat. Das spielt für einen Test aber auch keine Rolle. Wir wollen die Leistungsfähigkeit eines Notebooks in einem standardisierten Testverfahren herausfinden. Erst danach erfolgt eine Bewertung, wie die Leistungsfähigkeit eines Gerätes unter Berücksichtigung des Preises und des angepeilten Verwendungszwecks einzuordnen ist und wie es sich zu vergleichbaren Geräten positioniert. Das steht so im Fließtext.
Wer sich ein Notebook anschafft, möchte wissen, ob Spiele über eine Nutzungsdauer von etwa vier Jahren darauf lauffähig sind. Entsprechend macht es keinen Sinn, ein neues Gerät mit alten Spielen zu testen. Deshalb verwenden wir aktuelle Spiele, die viel Leistung benötigen, um bereits vorab die Hardware-Anforderungen kommender Spiele abzubilden.
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Noch eine kleine Ergänzung zu AMD vs. Intel/Nvidia:
Die Dual-Graphics-Lösung von AMD funktionierte leider im Test nicht so, wie sie sollte. Das macht eben Intel mit Nvidia oder mit AMD besser. Man kann in den AMD-Grafikkarten-Einstellungen nur vorgeben, dass entweder die APU erzwungen wird, oder dass APU und GPU gemeinsam (automatische Auswahl) genutzt werden. Die dedizierte GPU alleine kann man in den AMD-Einstellungen nicht erzwingen. Das haben wir versucht, es war aber leider nicht möglich. Auch Acer bestätigte uns das so.
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Antwort leider wieder am Thema vorbei: meine Kritik am Gerät bezog sich ersichtlich eben nicht auf Leistungskomponenten, sondern auf die Verarbeitung und Betriebsimmisionen. Das Gehäuse wird ja auch mit verschiedenen Konfigurationen angeboten. Eine derartige Ansammlung von Verarbeitungsmängeln kann aber eben nicht einmal mehr mit solch einer Gesamtnote beurteilt werden. Hier müssen eben die Beurteilungskriterien überarbeitet werden, evtl. eine Listung mit den prozentuellen Einzelbewertungen unter Verzicht auf Endnoten wie "befriedigend" .