Nvidia GeForce G 210M basiert auf den GT218 Chip und wird im Vergleich zum Vorgänger G 110M in einem kleineren Fertigungsprozess gefertigt – von 55nm auf 40nm. Sie besitzt einen identischen Stromverbrauch von maximal 14 Watt, bietet aber aufgrund des kleineren Herstellungsprozesses höhere Taktraten und eine daraus resultierende bessere Performance.
Im Zuge der Veröffentlichung von den mobilen Core-i-Prozessoren wurde die GeForce G 210M in GeForce 310M umbenannt.
Notebookhersteller können die G 210M mit maximal 512 Mbyte GDDR2 oder GDDR3 Videospeicher ausstatten. Je nach verwendeten Videospeichertyps ändert sich auch die Performance. Mit GDDR3 erreicht die GPU eine um etwa 20% bessere Performance. Der Videospeicher ist allerdings auch teurer und so greifen die meisten Hersteller auf die günstigere DDR2 Variante zurück.
Mit den 16 Stream Prozessoren können nicht nur Videos dekodiert werden. Sie können mittels CUDA auch für andere Anwendungen genutzt werden und diese beschleunigen. Bestimmte Programme arbeiten mit den Stream Prozessoren schneller als mit den Hauptprozessoren.