Das Weihnachtsfest ist fast da, so langsam wird es ernst mit dem sich nähernden Fest der Liebe. Das bedeutet auch, schön
Ruhe bewahren beim Einkaufen im vorweihnachtlichen Chaos. Dennoch scheint die Finanzkrise die
Konsumlaune der Deutschen nicht eingetrübt zu haben.
Die Straßen sind voll und die Kassen klingeln. Für all diejenigen, die immer noch nicht wissen, was sie ihren Liebsten schenken sollen und über das nötige Kleingeld verfügen, haben wir einen passenden Weihnachtsgeschenk-Tipp:
Die neuen MacBooks!
Als stolzer Besitzer eines Unibody-Macbooks dürfte die nachfolgende Betrachtung der mobilen Rechenknechte aus Cupertino einer objektiven Bewertung nicht standhalten, dennoch wage ich im Namen der Redaktion behaupten zu können, dass
Apple mit der
Laptop-Frischzellenkur ein wahrer Augenschmaus gelungen ist, der kaum Wünsche offen lässt. Mit einem Startpreis von
1.199 Euro ist das MacBook zwar kein Schnäppchen, aber jeden Cent wert.
Nun stellt sich natürlich die berechtigte Frage, warum ein Student mit notorisch klammer Kasse sich für einen knapp 1.200 Euro teuren Laptop aus dem Hause Apple entscheidet. Als bekennender Liebhaber
guten Designs bleibt beim Notebook-Kauf eigentlich nur die Wahl zwischen Pest oder Cholera – Sony oder Apple meine ich natürlich. Leider müssen die Japaner aber mit dem
„Windows-Makel“ leben, der für mich ein absolutes K.O.-Kriterium ist. Somit ist die Ausgangsfrage eigentlich schnell beantwortet.
Der
geeignete Leser mag mir jetzt sicherlich die in unserem Test genannten Mankos entgegenhalten, doch nach knapp einmonatigem „Selbstversuch“ fallen die genannten Kritikpunkte weniger stark ins Gewicht, als ursprünglich angenommen. Einzig und allein beim
spiegelnden Bildschirm werden sich die Geister weiterhin scheiden.
Meine persönliche Erfahrung hat allerdings gezeigt, dass man durchaus mit dem Glossy-Display leben kann. Auf der Habenseite stehen dagegen die
grandiose Tastatur, das innovative
Glas-Trackpad mit Gestenerkennung sowie die performantere Grafikeinheit.
Als perfekter Begleiter für den heimischen Schreibtisch möchte ich unseren Lesern abschließend noch das neue
24 Zoll Cinema Display ans Herz legen. Zwar zeigt sich auch hier einmal mehr, dass Apple mit seinen Preisen manchmal jenseits von gut und böse liegt -
849 Euro sind kein Pappenstil - dennoch ist das Gerät zeitlos schön, liefert ein brillantes Bild und schmiegt sich perfekt an die neue
MacBooks.
Nun aber genug der Worte! Ich wünsche allen unseren Lesern einen schönen vierten Advent sowie ein
gesegnetes Weihnachtsfest. In diesem Sinne viel Spaß beim Schenken und beschenkt werden.