Auf der diesjährigen CES in Las Vegas stellte HP voller Stolz ihr erstes Ultrabook in der Consumer-Sparte, das
HP Envy 14 Spectre der Weltöffentlichkeit vor. Nun schieben die US-Amerikaner ein Ultrabook für die Business-Welt hinterher, das HP Folio 13.
Ein Intel-Core-i5-Prozessor der zweiten Generation, Intel HD-Grafik 3000 und bis zu vier GByte RAM klingen im Verbund mit einer 128-Gigabyte großen SSD nach flottem Arbeiten. Der 13-Zöller mit augenscheinlich glänzendem HD BrightView Display wird Windows 7 Professional 64-Bit und ausgewählte Business-Software wie den HP Connection Manager 4.1 ab Werk mitbringen. Ein USB 2.0-, ein USB 3.0-Port sowie Ethernet und HDMI nebst Sound-Ein-/ Ausgang und SD-Kartenleser (SDHC, SDXC, MMC) bilden die Anschlussarmada. Die Tastatur ist hinterleuchtet, für Videokonferenzen gibt’s außerdem eine 1,3-Megapixel-Kamera mit Doppel-Mikro und zwei integrierte Lautsprecher. Per Gigabit-LAN und WLAN 802.11bgn sowie Bluetooth 3.0 klappt auch der kabellose Datenaustausch.
Der Sechs-Zellen-Akku mit 59 Wattstunden soll bis zu neun Stunden Saft liefern. Etwa 1,49 Kilogramm bringt das metallerne Folio 13 auf die Waage und ist dabei angeblich nur 1,8 Zentimeter dünn.
Neben der langen Batterielaufzeit sollen umfangreiche Sicherheitsoptionen und die reaktionsschnelle SSD-Festplatte Business-User überzeugen. Außerdem können diese mit dem optionalen TPM Embedded Security Chip die Sicherheit erhöhen.
Ab Februar kann man sich das HP Folio 13 zu Preisen ab 1.069 Euro (UVP) auf den Schreibtisch holen.
Aktuelle Angebote (30.01.2012):
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