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IDC: Ultrabook-Verkaufszahlen geben wenig Grund zur Euphorie
von Johannes Schaller am So, 15.07.2012 19:09 Uhr


Ultrabooks verkaufen sich aktuell nicht so gut wie Intel sich das für seine aggressiv beworbenen Mobil-PCs ersonnen hatte. Das berichtet der Branchendienst CNET und beruft sich dabei auf die Aussagen eines Analysten von IDC.

Rund 500.000 Ultrabooks sollen laut IDC in der ersten Jahreshälfte 2012 ausgeliefert worden sein. Diese Marke liege deutlich unter den Prognosen von Intel. Der PC-Absatz stagniert in diesem Jahr ganz allgemein, was Marktforschungsunternehmen wie IDC und Gartner erst kürzlich darlegten.


Ultrabooks sind dünne und leichte Notebooks, die dank elegantem Design und langen Akkulaufzeiten Kundeninteresse wecken und direkt gegen Apples MacBook Air konkurrieren sollen.

Intel erwartete sich Anfang des Jahres, dass es mit den Ultrabooks zügig einen Marktanteil von rund 40 Prozent erreichen werde, so CNET. Die aktuellen Zahlen sehen da allerdings anders aus. IDC prognostiziert bis Ende des Jahres maximal 1 Million ausgelieferter Ultrabooks. In Anbetracht der rund 225 Millionen Mobil-PC, die insgesamt im Jahr 2012 ausgeliefert werden sollen, macht dies nur einen sehr kleinen Teil des Notebook-Marktes aus.

Link: Test des Asus UX32VD-R4002V

Apple hat mit dem MacBook Air dagegen ein sehr profitables Produkt in seinem Portfolio, das weiterhin Wachstum generieren kann. Allgemein konnte Apple die Absätze seiner mobilen Macs laut aktuellen IDC-Zahlen von 2,75 Millionen Stück im zweiten Quartal 2011 auf 2,8 Millionen Stück im zweiten Quartal des laufenden Jahres steigern.


Quelle:
 cnet.com



 


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