Nahezu erschlagend war die große Anzahl der neuen Tablets, die auf der
IFA 2011 gezeigt wurden. Vorreiter in dieser Hinsicht Samsung, die mit einem riesigen Portfolio neuer mobiler Bildschirmrechner aufwarteten – bis Apple einmarschierte und das
Galaxy Tab 7.7 vom Messestand entfernen ließ. Die Vorsorge, alle Tablet mit dem Hinweis „ Nicht für den Verkauf in Deutschland“ zu bekleben, half da nicht weiter.
Neben Samsung sind auch die Nachzügler Medion und – längst überfällig – der Multiplayer Sony sowie nun vielversprechend
Toshiba wieder in den Tablet-Markt eingestiegen. Doch die Tablets von
Medion und Toshiba waren zur Messe noch nicht bereit, von den Besuchern ‚betouched‘ zu werden. Bei
Sony und
Lenovo sah es anders aus. Deren neuen Tablets haben sogar eigene Tischlein als Ausstellungsfläche bekommen. Auch wenn viele der Neuvorstellungen auf der IFA noch nicht final waren, bis zum Weihnachtsgeschäft, so geloben die Hersteller im Tenor, sind die Geräte auf dem Markt.
Auch wenn die IFA vor Tablets gestrotzt hat –
Notebooks sind nach wie vor gefragt. So listet idealo.de derzeit 5340 Notebooks in allen erdenklichen Displaygrößen und Anwendungsbereichen - und täglich kommen neue hinzu. In den Messehallen waren die sog. Ultrabooks das große Thema. Mit
Acer,
Toshiba und
Lenovo haben drei große Hersteller ihre Versionen der neuen schmalen und dennoch leistungsstarten Notebooks präsentiert. Und die Überraschung: Angesichts der angepeilten Preise für die Ultra-Books von rund 1.000 Euro erscheinen die bis dato als zu teuer empfundenen Apple MacBook Air auf einmal gar nicht mehr so teuer.
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Wir danken SanDisk und Cyberport für die freundliche Bereitstellung unseres Messe-Equipments.