Ende des Jahres sollen Acer, Asus und Toshiba die Preise ihrer Ultrabooks unter die 1.000 US-Dollar Schranke drücken . Anfang nächsten Jahres springt auch Intel bei und subventioniert die Ultrabooks mit rund 100 US-$, das berichtet Digitimes.
Ein Zuschuss von Intel wird von den Herstellern schon lange gefordert. Hohe Preis für Prozessoren und SSDs sorgen dafür, dass die von Intel in die Wege geleiteten Ultrabooks für den breiten Markt zu teuer sind. Laut Digitimes kostet ein 13-Zoll Ultrabook den Hersteller 940 US-Dollar (inkl. Material, Herstellung, Marketing und Vertrieb). Einzig Acer bietet bisher ein Ultrabook mit konventionell rotierender HDD an und kann damit den Preis von 799 Euro halten.