Microsofts brandneue
Surface-Tablets sind seit dem 26. Oktober offiziell erhältlich, wenn auch
derzeit nur in relativ geringen Stückzahlen. Das günstigste Modell kostet in Deutschland
479 Euro und ist mit einem Tegra-3-Prozessor von Nvidia sowie 32 Gigabyte internem Flashspeicher ausgestattet. Als Betriebssystem kommt der für ARM-Prozessoren optimierte Windows-8-Ableger Windows RT zum Einsatz. Microsoft beantwortet jetzt auf der
offiziellen Surface-Webseite einige häufig gestellte Fragen zum neuen Tablet, die für Interessenten durchaus relevant sein dürften. Besonders die Angaben zum Speicherplatz-Bedarf von Windows RT stechen ins Auge.
Die offiziellen Angaben von Microsoft verraten, wie viel Speicherplatz den Nutzern sowohl beim 32-Gigabyte-, als auch beim 64-Gigabyte-Surface tatsächlich frei zur Verfügung steht. So belegt im Falle der 32-Gigabyte-Variante Windows RT zusammen mit
Office 2013 RT und anderen vorinstallierten Programmen wie Mail oder den Bing-Apps rund 16 Gigabyte Speicherkapazität. Beim Surface-Modell mit 64 Gigabyte internem Flashspeicher belegt das Betriebssystem sogar noch etwas mehr. Microsoft spricht von 46 Gigabyte, die für Anwender frei nutzbar sein sollen.
Es lässt sich also für beide Modellvarianten festhalten, der Platzbedarf von Windows RT auf dem Datenträger erreicht stolze Dimensionen, besonders, wenn bedacht wird, dass es sich um ein abgespecktes System handelt, das für den Einsatz auf Mobil-Geräten optimiert wurde.
Glücklicherweise unterstützen Microsofts Surface-Tablets mit Windows RT auch die Verwendung von microSD-Karten sowie von externen USB-Speichermedien. Dabei muss allerdings berücksichtigt werden, dass beide Lösungen nur reduzierte Datentransferraten im Vergleich zum internen Flashspeicher liefern können.