In einem Cafe in München präsentiert Packard Bell neue Notebookmodelle, die nun auf die
neue Sandy-Bridge Plattform von Intel setzen. Alle drei Easynote-Notebooks haben Intel
CPUs der Core i 2000er-Reihe. Hinsichtlich der Grafik
wird teils auf Nvidia (Geforce GT 540M), teils auf AMD (Radeon HD 6650M) Lösungen zurückgegriffen. Besondere technische Neuerungen sind nicht anzutreffen. Einzig
ein USB 3.0 Port ist an den 15-Zoll Notebooks gesichtet worden.
Bereits aus den Acer-Brüdern bekannt, kommen
Notebookgehäuse zum Einsatz, die keine Eigenentwicklung darstellen. Dafür sind die Oberflächen Packard Bell typisch
farbig trendig lackiert und sollen so die
Lifestyle-User ansprechen. Die auf dem Presse-Event vorgestellten Notebooks zeigten sich in
grau, weiß und rot, jeweils auf Handballenauflage und Displaydeckel.
Verarbeitungstechnisch ergibt sich also wenig Neues. Das Chassis der beiden 15-Zöller Easynote TS13HR und TS 44HR basieren auf dem des Acer Aspire 5742G (
Link: Test Acer Aspire 5742G-458G64Mnkk). Die 17-Zoll Ausführung in Form des Easynote LS85 setzt auf die Baseunit des Acer Aspire 7745G (
Link: Test Acer Aspire 7745G-5464G50Mnks). Demnach ist die
Verarbeitung im Allgemeinen gut, überzeugt in manchem Detail aber nicht voll und ganz.