Ihr wundert euch, warum Apple immer noch nicht zu den neuen, mobilen
Core i5 oder
Core i7 Prozessoren gegriffen hat? Die Insider von
9to5Mac pfeifen wieder von den Dächern der Mac-Welt. Angeblich ist der Kontakt zu Intel seit Apples Wahl des
Nvidia Chipsatzes für aktuelle MacBook Modelle nicht mehr sonderlich gut. Auch der im
iPad arbeitende A4-Chip soll scheinbar als Konkurrenz zur Intel Atom Technologie stehen.
Grund zur Annahme hat der englischsprachige Blog durch die kürzlich vorgestellten HP Modelle mit Core-i-Prozessoren. Früher hat sich die
Intel-Kooperation ausgezahlt. Einheiten wurden exklusiv für Apple zur Seite gelegt, um einen noch besseren Start für die MacBooks vorzubereiten. Vorrausetzung war jedoch die Verwendung der
passenden Intel Chipsätze.
Dass die Performance des
GeForce 9400M Chips eindeutig besser abschneidet, wissen wir seit den ersten Tests. Statt seitens Intel jedoch mehr in die Leistungs-Entwicklung zu investieren, bestraft der Großkonzern die Hersteller, welche gegen den Strom und zur Konkurrenz schwimmen wollen. Die Problematik hält auch in den großen
iMac Modellen mit Core i7 an. Hier kann der Nutzer nicht mehr auf eine GeForce 9400M Grafik zurückgreifen sondern muss den Intel Chipsatz mit
dedizierter ATI Grafik Vorlieb nehmen.
Die
Stimmen der Kundschaft kann man mit solch einer Streitigkeit jedoch nicht gewinnen.