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Valve-Boss Newell: Steam-PC soll 2013 mit Next-Gen-Konsolen konkurrieren
von Johannes Schaller am So, 09.12.2012 21:43 Uhr


Das Spielemagazin Kotaku hatte kürzlich Gelegenheit Gabe Newell zu interviewen. Der Boss von Valve Software, dem Entwicklerstudio hinter der bekannten Half-Life-Serie und der erfolgreichen Online-Spieledistributionsplattform Steam, machte dabei einige interessante Aussagen zu den Plänen seines Unternehmens bezüglich eines Steam-PCs fürs Wohnzimmer. Bereits in der Vergangenheit gab es Gerüchte zu diesem Thema, doch Newell wurde diesmal konkreter: Valve plane für das kommende Jahr die Vorstellung von eigener Hardware, so der Valve-Chef. Grund dafür sei unter anderem, dass das Unternehmen mit dem erst kürzlich veröffentlichten Big Picture Modus von Steam, mit dem sich die Oberfläche des Dienstes komfortable auf einem Großbildschirm via Gamepad bedienen lässt, größeren Erfolg habe, als zunächst erwartet.


Die oftmals als „Steam-Box“ bezeichnete PC-Hardware von Valve soll ähnlich funktionieren wie eine Spielekonsole, sich also wie eine Set-Top-Box im Wohnzimmer-HiFi-Regal einfügen und den gesamten Steam-Software-Katalog möglichst unkompliziert auf heimische Fernsehgeräte bringen. Bei der Hardware-Software-Kombination soll es sich um eine weitgehend geschlossene PC-Umgebung handeln, wie Newell verriet. Auf welchem Betriebssystem das Projekt aufsetzt, sagte der Valve-Mann aber nicht. Steam funktioniert derzeit unter Windows, OS X und Linux, wobei sich letzeres erst in einem frühen Beta-Stadium befindet.

Darüber hinaus ist dem Kotaku-Interview zu entnehmen, dass Newell für 2013 ganz allgemein einen Boom solcher kompakter PCs fürs Wohnzimmer (Home Theater PC) prophezeit. Daher werde laut Newell Valve nicht der einzige Anbieter einer solchen "Steam-Box" bleiben, sondern auch andere PC-Hersteller entsprechende Geräte anbieten.

Die Online-Distributionsplattform Steam ist mit über 50 Millionen registrierten Nutzern erfolgreicher denn je. In der Regel sind annähernd 5 Millionen Nutzer gleichzeitig bei dem Service angemeldet und die Zahl der Spieletitel im Angebot ist auf rund 1.700 angewachsen.


Quelle:
 kotaku.com



 


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