Alienwares neuer 15-Zoll Gamer ist im Grunde ein kleines m17x. Allerdings im 16:9 Format (m17x - 16:10). Das verbaute Display misst 15,6 Zoll und zur Auswahl stehen zwei Displaytypen. In der Einstiegsvariante kommt ein WXGA++ Panel mit einer maximalen Auflösung von 1600 x 900 Pixeln zum Einsatz. Gegen Aufpreis ist ein FullHD-Display (1920 x 1080 Pixel) konfigurierbar.
Die Tester konnten sich bereits einen ersten Eindruck vom FullHD-Panel machen. Die durchschnittliche Leuchtstärke beträgt ungefähr 240 cd/m² und das Display erreicht zirka einen Kontrast von 600:1 bei maximaler Helligkeit. Zwei sehr gute Werte. Farben wirken satt und intensiv.
Durch den Einsatz der neuen Calpella Plattform von Intel (Nachfolger von Centrino 2) stehen anfangs 3 Quadcore-Prozessoren zur Auswahl. Intel Core i7 Q720M (1,6 GHz), Core i7 Q820M (1,73 GHz) und die Speerspitze bildet Intels schnellste mobile CPU, der Core i7 X920M (2,0 GHz). Notebookjournal hat die neue Plattform bereits ausführlich testen können.
Neben den neuen Core i7 CPUs ist das m15x mit bis zu 8 GByte DDR3 Arbeitsspeicher bestückbar und Daten können auf schnell drehenden Festplatten mit Größen von 250 bis 500 GByte untergebracht werden. Alle Festplatten arbeiten mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 7.200 U/min.
Eine SSD mit 256 GByte Speicherkapazität ist ebenfalls erhältlich. Aus Platzgründen kann im neuen 15-Zoller nur maximal eine Festplatte verbaut werden.
Für die notwendige Spieleunterstützung sorgt bei der Einstiegsvariante (1.399 Euro) eine Nvidia GeForce GT 240M Grafikkarte. Mehr 3D-Power gibt es gegen Aufpreis mit der Nvidia GeForce GTX 260M, mit 1 GByte GDDR3 Videospeicher.
Das m15x besitzt, bis auf die Möglichkeit auf einen Onboard-Grafikchip umzuschalten, die gleichen Gimmicks und Features wie der größere Bruder m17x. Welche das sind, das könnt ihr im Test zum m17x nachlesen.
Auch die Schnittstellen-Ausstattung ist identisch. Von Bluetooth über WLAN mit n-Draft bis hin zu eSATA und Display-Port ist alles dabei. Lediglich für einen HDMI-Port hat der Platz nicht ausgereicht. Dieser lässt sich aber per optional erhältlichen Dongle (Display-Port auf HDMI - 19 Euro) nachrüsten.
Alienwares neuer 15-Zoll-Gamer kann ab sofort geordert werden. Los geht es ab einem Preis von 1.399 Euro. Dafür bekommen Interessenten das WXGA++ Display, einen Intel Core i7 Q720M Prozessor, 3 GByte DDR3 RAM, eine 250 GByte Festplatte und eine Nvidia GeForce GT 240M Grafikkarte.
Beim 17-Zoller m17x bleibt vorerst alles beim Alten. Anfang 2010, zum Start der neuen mobilen Grafikkarten von Nvidia, wird es einen Refresh des Gaming-Notebooks geben. Dann ist auch Intels Calpella Plattform integriert.
Ausstattung Alienware m15x:
- 15,6 Zoll WXGA++ (1600 x 900) oder FullHD-Display (1920 x 1080)
- Intel Core i7 Q720M (1,6 GHz), Q820M (1,73 GHz), X920M (2 GHz)
- min. 3 GByte DDR3 RAM, maximal 8 GByte
- Nvidia GeForce GT 240M, bzw. GeForce GTX 260M
- bis zu 500 GByte HDD (alle 7.200 U/min) oder SSD mit 256 GByte
- Multi DVD-Brenner oder Blu-ray-Laufwerk
- eSATA, Display-Port, Bluetooth, Alien FX, Alien Sense etc.
- Preis: ab 1.399 Euro (Core i7 Q720M, GT 240M, 3 GByte RAM, 250 GByte HDD)
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Kommentare zum Artikel
( 5 Antworten ) Zur Diskussion im Forum
Wo muss ich mich bewerben um Designer/Hardwareentwickler bei Dell/Alienware zu werden...:o
Wenn der "kleine" die Erwartungen erfüllt dann Hut ab! Bin schon gespannt auf den Test!
Einziger Wermutstropfen..der Aufpreis auf den Core i7 840QM...
Hier ist er bestellbar:
[url]http://configure2.euro.dell.com/dellstore/c onfig.aspx?c=de&cs=dedhs1&kc=305&l=de&oc=N00W1501&s=dhs&sbc=lap top-alienware-m15x&~lt=alienware[/url]