Passend zur Sommerzeit war diese Woche mit kleinen Notebooks und Netbooks bestückt. Nicht nur bei uns bekamen die Mini viel Aufmerksamkeit, auch die Kollegen richteten ihr Augenmerk auf die Mobilitätskünstler.
Lenovo IdeaPad Y450
Quelle:
notebookreview.com
Wer das Wort IdeaPad bislang mit Netbooks verbunden hat wird über Lenovos neusten Streich erstaunt sein. Beim neuen
IdeaPad Y450 handelt es sich nicht um ein handliches Mini-Notebook sondern vielmehr um ein
Multimedia-Notebook im 14-Zoll-Format. Der Intel Core 2 Duo T6400 wird dabei von 3GByte DDR3 SDRAM unterstützt.
Kein Wunder also, dass die Redaktion von notebookreview.com insbesondere die Anwendungsleistung lobte. Daneben fand Jerry auch noch positive Worte für die
gute Bildqualität sowie den
guten Sound der Lautsprecher. Die Negativ-Kritik ging in Richtung Ergonomie. Der 14-Zoller wird
unter Last zu warm.
Toshiba Mini NB205
Quelle:
laptopmag.com
Mit dem NB205 bringt Toshiba nach sehr langer Zeit mal wieder ein
Netbook an den Start. Wir sind ein wenig neidisch. Freuen wir uns bereits auf das NB200, wirft die Redaktion von laptopmag.com schon einen Blick aufs NB205.
Zumindest auf den Produktbildern lässt sich ein
äußerst stylisches Netbook erahnen. Joanna Stern sieht das offenbar ähnlich und lobt das einzigartige Design ausgiebig.
Die lange Akkulaufzeit von
8,5 Stunden fand ebenso Anklang wie die guten Eingabegeräte. Kritik übte die Redaktion lediglich an dem
breiten Displayrahmen und der langen Startzeit des Systems (Windows XP Home).
Acer Aspire 4810T
Quelle:
notebookjournal.de
Diese Woche warfen wir einen genauen Blick auf ein weiteres
Timeline-Notebook. Das Schnäppchen (649 Euro) trat in der
Subnotebook-Kategorie gegen starke Konkurrenten an. Der
Fokus liegt bei diesem Notebook eindeutig auf dem
Mobilitätsfaktor.
Wer also ein leistungsstarkes Subnotebook sucht, ist bei dem Timeline grundlegend falsch.
Dafür läuft der 14-Zoller mit einer
Akkulaufzeit von 5,5 Stunden so mancher teuren Konkurrenz davon. Das Gehäuse des Slimnotebooks ist nicht nur
sehr robust, auch in Sachen Ergonomie kann das Notebook glänzen. Kein Wunder also , dass das Subnotebook mit der Gesamtnote „Sehr Gut“ und der Preis/Leistungsnote „Gut“ belohnt wurde. Der Einzug in unsere aktuelle Top 10 der Subnotebooks gelang dem 14-Zoller obendrein.
Acer Aspire 8935G
Quelle:
notebookjournal.de
Mit dem 8935G testete Redakteur Marco Obendorf den einzigen Riesen dieser Woche. Der
18-Zoller griff bei einem Preis von 1599 Euro gleich mal die
Preis/Leistungsnote „Gut“ ab. Doch das war längst nicht das einzige, das die Augen von unserem Gaming-Experten zum Strahlen brachte.
Die
umfangreiche Ausstattung inklusive Blu-ray und Display-Port, die gute Anwendungs- und Grafikleistung, sowie die
solide Verarbeitung brachten dem Multimedia-Notebook die Gesamtnote „Sehr Gut“ ein. Die geringe Wärmeentwicklung rindete den positiven Eindruck weiterhin ab. Auf der Kontra-Seite findet der User ein altbekanntes Problem: das
kontrastschwache Display.
Asus X5DIJ
Quelle:
notebookjournal.de
Wer gerne spart wird im neuen Asus X5DIJ sein neues Notebook gefunden haben. Das Office-Notebook staubte nicht nur die
Gesamtnote „Sehr Gut“ ab. Nein, das reichte dem 15-Zoller nicht. Auch in Sachen Preis/Leistung vergaben wir mit Freude ein „Sehr Gut“.
Die sehr
geringe Abwärme und der leise Lüfter sorgten für gute Emissionen. Doch auch in puncto Verarbeitung, Laufzeit und Festplatten-Geschwindigkeit ließ sich das Office-Schnäppchen keineswegs lumpen.
Doch auch ein Allrounder wie das X5DIJ kommt nicht ohne negative Kritik davon. So prangerte Daryush Ghassemi die
geringe Ausstattung an. Weiterhin ist das Notebook nur mit dem Betriebssystem Linux erhältlich.
Acer Aspire One 751
Quelle:
notebookjournal.de
Mehr Übersicht gefälligst? Kein Problem! Acer bringt mit dem One 751 sein erstes
11,6-Zoll-Netbook auf den Markt. Der Umstieg auf ein WXGA-Panel zahlt sich aus. Chefredakteur Sebastian Jentsch war von der höheren Auflösung und dem großen Display sehr angetan.
Neben den gewünschten Anforderungen an ein Netbook wie eine
lange Laufzeit (fast 9 Stunden im Falle des 751) und gutes Ergonomie-Verhalten wird der Mini ebenfalls gerecht.
Besonders bedauerlich sind die schwachen Display-Eigenschaften des Netbooks. Zwar hat der User eine gute Übersicht, doch ist das Panel so
kontrastschwach, dass die Freude darüber gleich wieder verfliegt.
Sony Vaio VGN-SR41M/W
Quelle:
notebookjournal.de
Das neue Subnotebook von Sony haute uns in dieser Woche ganz besonders von den Socken. Das
elegante Schmuckstück hat neben einem starken T6400 Prozessor auch noch eine
spielefähige ATI Mobility Radeon 4570 Grafikkarte intus.
Der Businesskunde kann mit dem
13-Zoller nicht nur arbeiten sondern auch zocken.
Die starke Performance geht zulasten der Laufzeit. Doch diese ist mit
191 Minuten nicht schlecht. Alles in allem überzeugt das Subnotebook spielend und mit jeder Menge Charme. Die Verarbeitung ist gelungen und auch das
leucht- und kontraststarke Display spricht für sich.