Smartphones und Tablets boomen, der PC-Markt schwächelt. Längst hat Apple den ehemaligen Platzhirsch bei Umsatz und Gewinn überholt. Mit Windows 8 reagiert der Konzern laut
Microsofts Chief Research and Strategy OfficerCraig Mundie vor allem auf Apple und Google mit Android.
Die Oberfläche des mobilen Microsoft Betriebssystems Windows Phone erreicht damit den Desktop und soll für ein einheitliches Nutzererlebnis bei PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones sorgen. Aber wie bedient sich das auf Touch optimierte System mit der Maus? Kann es im Alltag überzeugen und die hohen Erwartungen erfüllen?
Microsoft bietet drei Editionen von Windows 8 an. Bis zum 31. Januar 2013 ist das Update auf die Pro-Version
besonders günstig zu haben.
Die Standard-Edition heißt schlicht Windows 8 und richtet sich an Heimanwender. Das ist auch die Version, die wir getestet haben.
Windows 8 Pro ist für die geschäftliche Nutzung ausgelegt und folgt Windows 7 Professional und Ultimate. Zusätzlich zur Standard-Version enthält die Pro-Version beispielsweise einen Remote-Desktop-Server, ein verschlüsselbares Dateisystem und Gruppenrichtlinien. Bis zum 31. Januar 2013 können Käufer das Media Center Pack kostenlos laden. Dafür muss man
per Mail einen Lizenzschlüssel anfordern.
Windows 8 Enterprise verkauft der Hersteller nur mit Volumenlizenzen. Zusätzlich zu den Pro-Funktionen bietet sie mehr in den Bereichen Sicherheit, Virtualisierung und PC-Administration. Windows 8 lässt sich zudem startfähig auf einem USB-Stick installieren.
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