LESER-TEST
Acer Aspire 5315
Linpus-Linux bleibt drauf

Warum dieses Notebook...? Die Acer Aspire Notebooks hatte ich mehrfach schon in Geschäften gesehen. Sie (diese Notebooks) gefielen mir sehr gut, denn sie sahen recht schick aus, und waren auch sehr gut verarbeitet.
Aber eigentlich waren sie mir ein wenig zu teuer. Zumal ich ein Notebook wirklich nur für die einfachsten Sachen wie Internet-surfen oder kurze Texte schreiben brauchte.
Da kam mir das Angebot von einem Acer Aspire mit vorinstalliertem Linus Linux ganz recht. Es sollte im Fachgeschäft knapp 450 Euro kosten, und war damit dicke in meinem preisrahmen. Ich nutze also die gelegenheit, und griff einfach zu!
Linpus Linux? - nie gehört! Ich würde mich zwar nicht als Linux-Experten bezeichnen, aber grundlegend umgehen kann ich mit dem Linux-System schon. Von Linpus Linux hatte ich vorher allerdings nur gehört, und es selbst nie ausprobiert. Das war mir aber egal - ich beschloss noch vor dem Kauf, das Linpus Linux gegen Suse Linux zu ersetzen.
Nach dem Kauf - Das Notebook im täglichen Gebrauch Das Notebook verfügt über einen Celeron-Prozessor mit 2 GHz, und 1 GB RAM. Ansonsten sind noch WLAN an Board und natürlich noch ein DVD-Brenner.
Das Display ist 15,4 Zoll groß, und sehr hell. Aufgrund seine Helligkeit und seiner tollen Farbdarstellung finde ich es hervorragend geeignet, um auch mal einen Film zu schauen.
Dank des vorinstallierten Linux läuft das gute Stück sehr geschmeidig. Außerdem ist es innerhalb von weniger als einer Minute hochgefahren!
Besonders angetan bin ich auch von der Verarbeitung: Ich setze ein Notebook gerne mobil ein, und dabei wird es auch mal etwas rauer angefasst.
Das macht aber dem absolut bombenfest verarbeiteten Gehäuse nichts aus. Alles, aber auch wirklich alles, sitz so fest und satt beieinander, dass es eine wahre Pracht ist. Egal, wo man wie draufdrückt - das Gehäuse gibt keinen Millimeter nach.
Ich habe im Mediamarkt die neuen Acers gesehen, die so komisch blau sind, und einen breiten Bildschirm haben, und die waren wesentlich "wackeliger".
Meinen Vorsatz, das Linpus Linux runterzuschmeissen, habe ich übrigens bis heute nicht wahrgemacht. Denn das Linpus Linux lässt sich überraschend gut bedienen, läuft schnell und flüssig und natürlich absolut stabil.
Lediglich DVDs kann man von Haus aus erstmal nicht gucken, aber das ist kein Problem, wenn man sich eh Lindvd gekauft hat. WLAN einzurichten ist kein Problem; ebenso wenig wie das brennen von CDs.
Fazit Der Kauf hat sich definitiv gelohnt. Besonders lach ich mich scheckig, wenn ich sehe, daß Freunde von mir deutlich teurere Notebooks mit schnellerer Hardware drin haben, diese Notebooks aber trotzdem langsamer sind als meins, weil bei denen das schwerfällige Vista drauf ist. Na ja, jedem das seine
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Acer Aspire 5315
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Ich benutze dieses Teil, um unterwegs zu programmieren, z.B. wenn meine Tochter in der Ballettschule schwitzt oder auf der Rheinwiese im Sommer.
Ich fahre darauf CentOS (=RedHat) 5.3 und betreibe gleichzeitig(!) NetBeans 6.5 incl. Maven und Subversion mit einer Riesen-Fachapplikation, Oracle-XE als Datenbank, Glassfish als Appserver und Firefox 3 als Browser, manchmal...
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sharif1952 Neuer Leser
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