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TEST Acer Aspire One A150L, blau
Surf-Maschine mit 120er HDD
von jseb am Mo, 06.10.2008



Surf-Maschine und Datenspeicher
340 Euro für ein Mini-Notebook? Das klingt verlockend und dürfte den Trend zum Zweit-Notebook stärken. Wir haben uns die Linux-Version Acer Aspire One A150L organisiert. Die Konfiguration macht keinen Hehl aus dem Verwendungszweck: Surf-Maschine und Datenspeicher.

Link: Windows XP-Version Acer Aspire One A150X im Test

robuster Deckel
Bild: Notebookjournal/SJ
Acer Aspire One: Sehr robuster Deckel - Beim Fallen würde es dennoch zerbrechen

Konfiguration Aspire One A150L
Anzeige: 8.9" CrystalBrite TFT (Spiegelnd)
mit LED Backlight (1024 x 600)
Prozessor: Intel Atom N270 (1.6GHz)
Speicher: 120 GByte Festplatte, 1024 MByte RAM
Acer Crystal Eye Webcam, 3h Akkulaufzeit
Linux Betriebssystem Linpus Linux Lite v1.0.3.E

Kaufentscheidung

Vergleich 17-Zöller
Bild: Notebookjournal/SJ
Acer Aspire One: Im Vergleich zum Asus G70 (17-Zoll)

Wir wollen in diesem Artikel die wichtigsten Fragen der Kaufentscheidung beantworten:

Kann ich mich damit an der Bar sehen lassen? (Optik, Verarbeitung)
Wie lange kann ich es im Park benutzen? (Laufzeit, Anzeige)
Reicht mir die günstige Linux-Version mit 120 GB Speicher? (Anwendung)
Kann ich meine Programme installieren? (Linux System)
Was kann ich anschließen? (Anschlüsse)
Soll ich es kaufen? (Fazit)

Pro & Contra Netbooks – Diskutiert mit unseren Lesern:
Aspire One & MSI Wind U100 - ein Notebookersatz?

Kann ich mich damit an der Bar sehen lassen? (Optik, Verarbeitung)
In Sachen Optik hat Acer ganz tief in die Trick-Kiste moderner Designs gegriffen. Die Arbeitsumgebung in mattem blau ist schlicht. Hier stören keine Medien-Tasten oder grell aufblinkenden Status-Lämpchen die Aussicht.

Die Anzeige wird von einem glänzend schwarzen Rahmen eingefasst. Der Rahmen wirkt etwas groß, könnte aber Acer später erlauben, ein 10-Zoll Display mit demselben Barebone an zu bieten. In den aktuellen Versionen sorgt die starke Einrahmung für ein mechanisch sehr verwindungssteifes Display.

Selbst die Deckel-Oberseite biegt erst bei hohem Druck ein. Das Aspire One kann bedenkenlos mit einer Hand am Deckel angefasst und gehoben werden. Diese Eigenschaften finden die Tester nicht einmal bei teureren Sony Vaio Mini Notebooks vor. Dicker Pluspunkt für das Aspire One.

Nicht so gut kam die Tastatur weg. Besonders die linke Seite biegt beim Tippen ein. Besonders auffällig wird das auf der Space-Taste.



Der Druckpunkt ist deutlich zu spüren. Besonders gut gefällt die Anordnung der Strg-Taste unten links und die schön groß geratene-Shift und Enter-Taste. Große Hände haben so eine Chance auf Eingewöhnung.

große Hände
Bild: Notebookjournal/SJ
Acer Aspire One: Auch große Hände gewöhnen sich dank großer Enter- und
Shift-Taste an die Eingabe

Das Touchpad irritiert anfangs wegen der seitlich angebrachten Maus-Tasten. Doch auch hier setzt bald die Gewöhnung ein. Richtig störend empfanden die Tester den haptisch nicht erfassbaren Übergang von Scroll-Bereich (optisch nicht gekennzeichnet, rechts im Touchpad) zur rechten Maus-Taste. Oft will der Nutzer nur scrollen, landet aber auf der Maustaste.




 


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Kategorie:
Angetestet



PRO KONTRA

Preis
Gewicht
Stabilität
pfeifender Mini-Lüfter
Spiegelndes Display



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Voraussichtliches Erscheinungsdatum
September 2008