Die Ultrabooks - fast schon das Thema der IFA - zumindest im Notebook-Bereich. Nach Toshiba und Lenovo zeigt Acer am Eröffnungstag der IFA 2011 das Aspire S3. Wie die anderen Ultrabooks ist das kleine Acer Modell sehr schlank gebaut und vertraut auf die Intel Sandy Bridge Plattform mit stromsparenden Einheiten.
Kurz nach der Pressekonferenz komplettierte das Acer Aspire S3 den Acer-Stand in Halle 12. Wir nutzten die Gelegenheit für ein kleines Video und nehmen den Eindruck als Grundlage für dieses Hands-On.
Nachdem das Toshiba Z830 und das Lenovo U300s hinsichtlich der Verarbeitungsqulität nicht vollends überzeugen können, stellt sich sich das Acer Aspire S3 als das stabilste Ultrabook der IFA vor. Bis zum Serienstart kann natürlich noch einiges verbessert werden - die beste Grundlage aber hat eindeutig Acer geschaffen. Die Oberflächen sind nicht ganz so stabil wie die des Apple MacBook Air 13, doch die Verwindungssteifigkeit kann überzeugen.
Das Display leuchtete in der hellen Halle zu dunkel. Hier besteht Verbesserungsbedarf, zumal auch eine glänzende Oberfläche für Umgebungsreflexionen sorgt. Die Gehäuse-Oberflächen sind silber-matt gehalten. Fingerabdrücke sind damit nur bei genauerem Suchen zu erkennen.
Etwas suchen muss man auch, um die Steckplätze ausfindig zu machen. Links sitzt nur ein Headset-Anschluss, rechts ein SD-Karten-Slot. Die meisten Ports befinden sich an der Rückseite (2x USB, HDMI, Netz-Stecker) - Ethernet ist nicht verbaut. Zumindest ein USB Port hätte sich an der Seite einfinden können, weil leichter zugänglich.
Insgesamt aber lässt sich sagen, dass, bis auf das dunkle Display des Ausstellungsstücks, das Acer Aspire S3 der heiße Favorit auf die Krone der Ultrabooks ist. Offen ist aber noch, welche Schritte die einzelnen Hersteller noch machen werden - bis die Ultrabooks in Serienproduktion gehen werden.
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