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TEST Acer eMachines G725-423G25Mi
Imbiß statt Italiener?
von Daryush Ghassemi am Di, 14.04.2009



Mattscheibenkünstler für die Massen?
Bei dem gegenwärtigen Netbook-Hype geht völlig unter, dass viele Anwender noch immer ein richtiges Stück Notebook in der Hand halten wollen.

Ich z.B. möchte mir nicht zuletzt Filme und Videos auf meinem Klapprechner anschauen, und wünsche mir deswegen ein Gerät mit hoher Auflösung und ebenso großzügiger Displaydiagonale.

Nicht nur Stammlesern werden jetzt einige Beispiele einfallen, welche zum Teil neben einem Blu ray-Laufwerk auch noch ein Full-HD-Display mitbringen; so z.B das Sony VAIO VGN-AW21VY.

Doch leider kann mein abgemagertes Sparschwein diese zweifellos guten Rechner momentan nicht verkraften.

Da trifft es sich gut, das mit eMachines ein scheinbar neuer Hersteller in den Ring steigt, welcher sich laut Selbstdarstellung auf erschwingliche Computer mit einem herausragenden Preis-Leistungs-Verhältnis konzentrieren möchte.

Genau das richtige für mich - flugs musste ein Testgerät erbettelt werden.

eMachines G725: Satte Auflösung für hungrige Massen?
Bild: Notebookjournal/RT
Satte Auflösung für hungrige Massen? Das eMachines G725-423G25Mi


Konfiguration Acer eMachines G725-423G25Mi
- Intel Pentium Dual Core T4200 2,0 GHz
- 3 GByte RAM
- 17,3-Zoll 1600 x 900 Pixel (WXGA++)
- Intel Graphics Media Accelerator 4500MHD
- 250 GByte Festplatte
- CardReader, Webcam
- Windows Vista Home Premium
- Preis 555 Euro

eMachines - wer ist das?
Für die Meisten dürfte eMachines noch vor wenigen Monaten ein unbeschriebenes Blatt gewesen sein. Dabei gehörte die ursprünglich koreanische Firma jahrelang zu den größten Computerherstellern der Welt (was hauptsächlich den Verkaufserfolgen in den USA zuzuschreiben war).

Dank einer aggressiven Preispolitik erzielte man zwar bemerkenswerte Verkaufszahlen, spülte aber allem Anschein nach zuwenig Geld in die Portokasse.

So wurde eMachines 2004 von Gateway geschluckt, welche wiederum im Jahr 2007 von Acer übernommen wurden.
Bewegte Vergangenheit von eMachines
Bild: Gateway Inc.
Bewegte Vergangenheit: eMachines gehört jetzt zu Acer

Acer wiederum möchte laut eigenen Aussagen eMachines als eigenständige Marke beibehalten - wahrscheinlich, um seiner Produktpalette weitere Low-Cost-Rechner hinzufügen zu können, ohne das Image der etablierten Produktlinien zu gefährden.


Auf der nächsten Seite: Design, Ausstattung und Verarbeitung


 


Kommentare zum Artikel ( 4 Antworten )
Zur Diskussion im Forum

AW: Imbiß statt Italiener?
von oldblacksun am Di, 14.04.2009 15:54 Uhr

Auch mal Text lesen und nicht nur Tabellen anschauen. Dass Du
Dich auf das MSI bezogen hast geht mit keiner Silbe aus Deinem
Posting hervor. Das würde zumindest Teile relativieren. Die
pauschale Aussage jedenfalls stimmt so nicht. Gute Displays
definieren sich nicht nur über die maximale
Helligkeit. Auflösung, Ausleuchtung, Farbraum, Kontraste und
nicht zuletzt ob...
AW: Imbiß statt Italiener?
von Ferax am Di, 14.04.2009 13:45 Uhr

Siegeln tun sie alle! Aber woher nimmst du den Negativpunkt mit
der Ausleuchtung? Kann ich jedenfalls unter "Anssichtssache"
nichts zu finden. Und im übrigen hat das MSI GT725 nur 150cd/m
und das sind immerhin, gut gesagt, 50cd/m weniger und ich denke
das ist schon etwas, wo ja viele sagen sie hätten es gerne 30%
heller von den MSI Besitzern.
AW: Imbiß statt Italiener?
von oldblacksun am Di, 14.04.2009 13:13 Uhr

Was soll denn an dem Display besser sein ? nur weil es ein
paar cd heller ist ? Ausleuchtung, Kontrast und
Spiegeloberfläche sind jawohl ganz klare Negativpunkte.

Kategorie:
Office

Testergebnis
Office
Acer eMachines G725-423G25Mi
gut
Test vom 14.04.2009


Aktuelle Note: ausreichend  Erklärung

PRO KONTRA

Geringe Wärmeentwicklung
Geringe Geräuschentwicklung
Display im 16:9-Format
Spartanische Ausstattung
Federnde Tastatur



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 Testwerte


Hersteller-Preis
560 €

Service Hotline
0900 / 1002237 (Euro 0,99/Min)

Links zum Hersteller
Homepage
Websupport