Das
14-Zoll-Display mit 1280 x 800 Pixeln des Extensa 4120-201GMi bringt eine ordentliche Leuchtstärke mit.
Bei maximaler Helligkeitsstufe haben wir
im Durchschnitt 165,5 cd/m² gemessen. Das ist ausreichend für den Außenbetrieb, zumindest wenn man im Schatten sitzt.
Stören kann allerdings die
spiegelnde Oberfläche. Mit Schwarzwerten von 0,61 cd/m² (Helligkeit 100 cd/m²) und 1,16 cd/m² (max. Helligkeitsstufe) reicht es gerade mal für
Kontraste von 164:1 (Helligkeit 100 cd/m²) und 143:1 (max. Helligkeitsstufe).
Sehr schlecht ist die Kontraststabilität im vertikalen Blickbereich. Schon bei Abweichungen von 10° von der Mitte treten merkliche Kontrastverfälschungen auf. Dadurch hat man schnell den Eindruck, das der obere oder untere Rand dunkler ausgeleuchtet ist, obwohl die
Leuchtstärkeverteilung insgesamt sehr gleichmäßig ist.
Im horizontalen Blickbereich werden Farben und Kontraste weniger verfälscht.
Ab etwa 40° Abweichung treten
Kontrastverfälschungen in den dunklen Bereichen auf. Sie bleiben relativ Konstant und verfälschen die Farben nur wenig.
Die leistungsschwache
ATI-Grafik Mobility Radeon X1250 hat immerhin
256 MByte dedizierten Speicher. Gamer brauchen trotzdem nicht zu hoffen:
12.576 Aquamark-03-Punkte und 316 Punkte beim 3DMark06 deuten schon auf extrem niedrige Bildraten bei 3D-Spielen hin.

Bild: Notebookjournal/MU
Benchmark von "World in Conflict" (1024 x 768): Detailstufe "Sehr niedrig" 12
FPS, "Niedrig" 5 FPS, "Mittel" 1 FPS, "Hoch" und "Sehr Hoch" nicht lauffähig
Das bestätigt der
Benchmark im aktuellen Spiel "World in Conflict": bei der
Auflösung von 1024 x 768 erreichte der Extensa 4120-201GMi in der
Detailstufe "Mittel" lediglich 1 FPS! Die Stufen "Hoch" und "Sehr Hoch" liefen gar nicht, bei
"Niedrig" gab es
5 FPS, bei
"Sehr Niedrig" 12 FPS.
Auf die Aero-Effekte von Vista muss man jedoch nicht Verzichten. Für Dinge wie transparente Fensterbereiche oder den "Windows-Flip-3D" reicht die Leistung der Radeon X1250.