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TEST Alienware Aurora m9700
Zocker-Maschine
von Uli Ries am So, 31.12.2006



Mehr geht nicht

Bild: notebookjournal
Gamertraum: Das Aurora m9700 ist prädestiniert für 3D-Spiele.
Beim Studium der Hardwareausstattung des Alienware Aurora m9700 sieht der Kunde ständig doppelt: Nvidia-Dual-Grafikkarte und Dual-Festplatte im RAID-Modus. In der Tat leiden Alienware-Käufer nicht unter Sehstörungen, sondern bekommen Hardware satt fürs Geld.

Denn das m9700 wird als das ultimative Gamer-Notebook angepriesen. Und für Zocker ist die beste Hardware nunmal gerade gut genug. Deswegen packt der Hersteller tatsächlich zwei Nvidia-Geforce-Chips ins Gehäuse, wahlweise mit je 256 oder 512 MByte dediziertem Grafikspeicher. Die getestete Variante kommt mit 2x 256 MByte Grafikspeicher und hat damit allein für die Grafikdarstellung so viel Speicher wie ein Einsteigernotebook für das komplette Betriebsystem.

Die getestete Version kostet dann auch stolze 3120 Euro – und die Alienware-Preisliste gibt noch ein paar Extras mehr her. Das durchaus passabel ausgerüstete Einstiegsmodell gibt es für 1500 Euro. Wer allerdings die Dual-Grafiklösung möchte, legt Minimum 500 Euro drauf.

Dass derart viel Hardware nicht in ein schlankes Gehäuse Marke „Managerspielzeug“ passt, versteht sich von selbst. Von daher sollte der LAN-Party-Fan auch ein stabiles Täschchen für sein Alienware-Notebook anschaffen, denn samt Akku und Netzteil wiegt die mobile 17-Zoll-Gamer-Station 5,3 Kilogramm.

Doch nicht nur das Gewicht kann hinderlich sein, auch die schiere Höhe des Gehäuses. Denn die erzwingt beim Tippen eine Handhaltung, die auf Dauer unangenehm wird. Als Schreibmaschine für Romanautoren taugt der Bolide also nicht. Daran ändert auch der seperate Ziffernblock nichts.


Bild: notebookjournal
Markenzeichen: Der Alienware-Kopf im Displaydeckel wird blau beleuchte
Angenehm ist jedoch der optische Gesamtauftritt. Denn von „hässlicher Klotz“ kann beim Aurora m9700 keine Rede sein. Zwar ist das Gehäuse komplett aus Kunststoff gefertigt, es wirkt aber kein Stück billig oder gar schlecht verarbeitet. Design-Gimmicks wie der Alienkopf im Displaydeckel unterstreichen auch optisch, dass das Notebook kein 08/15-Alltagsgerät ist.


Auf der nächsten Seite: Leistung pur – Lärm aber auch


 


Kommentare zum Artikel ( 4 Antworten )
Zur Diskussion im Forum

AW: Die ultimative Zocker-Maschine
von uries am Mo, 08.01.2007 10:26 Uhr

Nein, an der Wertung ändert sich nichts. Die Messwerte
bleiben ja gleich, es war ja "nur" ein Tippfehler. mit
freundlichen grüßen aus der redaktion uli
AW: Die ultimative Zocker-Maschine
von MMueller am Mo, 08.01.2007 09:59 Uhr

Hallo MMueller, danke für den Tipp! Es stimmt, es ist eine
Single-Core-CPU. Und das Ding hat auch kein "X2" im
Namen. Tut uns leid, dass sich die beiden Fehler
eingeschlichen haben! viele grüße aus der
redaktion uli[/QUOTE]Danke für die Klärung, dachte schon
Alienware hätte doch einen neuen Prozessor aufgelegt. Ändert
sich damit eigentlich etwas an der...
AW: Die ultimative Zocker-Maschine
von uries am Do, 04.01.2007 10:19 Uhr

Hallo MMueller, danke für den Tipp! Es stimmt, es ist
eine Single-Core-CPU. Und das Ding hat auch kein "X2" im
Namen. Tut uns leid, dass sich die beiden Fehler
eingeschlichen haben! viele grüße aus der redaktion uli

Kategorie:
Multimedia ab 17"

Testergebnis
Multimedia ab 17"
Alienware Aurora m9700
sehr gut
Test vom 02.01.2007


Aktuelle Note: mangelhaft  Erklärung

PRO KONTRA

Brachiale Gamingleistung
sehr hoher Displaykontrast
sehr guter Support
nervtötendes Lüftergeräusch
hohes Gewicht



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