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TEST Alienware M15x
Überirdische Zocker-Maschine?
von Marco Obendorf am Mo, 02.11.2009



Alienware steht für Spitzen-Performance, exklusives Design und Individualität. Das wird schon beim Auspacken deutlich. Alles ist beim M15x stilecht verpackt und mit Alienware typischem Zubehör versehen. Dazu gehören ein in Leder gebundenes und detailliertes Handbuch, ein Softcase, ein Mauspad und ein Basecap.


Bild: notebookjournal.de/sj
Cappi und Handbuch








Aber nicht nur das Zubehör kann sich sehen lassen. Auch die inneren Werte des neuen 15-Zollers gehören mit zum Besten, die ein Notebook mit diesem Formfaktor besitzen kann. Neben Intels neuem Core i7 720QM Prozessor sind 4 GByte DDR3 Arbeitsspeicher verbaut. Eine Nvidia GeForce GTX 260M Grafikkarte sorgt für die nötige Spieleunterstützung und Daten können auf einer schnell drehenden 250 GByte Festplatte untergebracht werden.

Des Weiteren ist unser Testgerät mit dem optional erhältlichen 9 Zellen Akku ausgestattet und als Betriebssystem dient Windows 7 in der Home Premium 64 Bit Edition. Kostenpunkt der Testkonfiguration 1.679 Euro.


Ausstattung Alienware M15x:
- 15,6 Zoll WXGA++ Display (max. 1600 x 900)
- Intel Core i7 720QM Prozessor (1,6 – 2,8 GHz)
- 4 GByte DDR3 Arbeitsspeicher
- Nvidia GeForce GTX 260M Grafikkarte (1 GByte GDDR3 VRAM)
- 250 GBye Festplatte (7.200 U/min)
- 9-Zellen-Akku,Display-Port, AlienFX, Mauspad, Basecap
- Windows 7 Home Premium 64 Bit
- Preis: 1.679 Euro

Detaillierte Ausstattung im Datenblatt

Optik, Verarbeitung und Eingaben
Interessenten können zwischen 3 Farbvarianten wählen. Zur Auswahl stehen Cosmic Black, Nebula Red und Cosmic Silver. Letzteres kommt bei dem von uns getesteten Modell zum Einsatz.


Das Design des M15x ist identisch mit dem großen Bruder M17x und sucht im Vergleich zu anderen Notebooks seines Gleichen. Die bullige Optik besticht mit aggressiven Linien.

Die Öffnungen in der Front und Rückseite erinnern stark an Sportwagen a la Lamborghini. Dezente Auftritte sind mit dem 15 Zoller kaum möglich. Spätestens nach dem Anschalten werden durch eine Vielzahl an beleuchteten Elementen die Blicke magisch angezogen.

Insgesamt wirkt das M15x sehr hochwertig. Die Materialanmutung ist sehr gut und im Bereich der 15- und 16-Zoll Notebooks unerreicht. Allerdings wirkt das Notebook eher wie ein 17 Zoller. Was nicht zuletzt an dem massiven Chassis liegt. Satte 4,2 Kilogramm wiegt der 15-Zoller. So schwer war noch kein bisher getestetes 15- oder 16-Zoll Notebook und selbst die meisten 17-Zoll Laptops bringen weniger Gewicht auf die Waage.


Dafür sorgt das massive Gehäuse für eine sehr gute Verarbeitung. Alles ist sehr robust und stabil. Für fast alle Verarbeitungskriterien konnten die Tester volle Punktzahl vergeben.

Lediglich die beleuchtete Tastatur muss sich statt einer 3 mit einer 2 zufrieden geben (3 = Maximal). In der rechten unteren Ecke sitzt sie bei unserem Testgerät nicht sehr fest. Beim Benutzen der Pfeiltasten fängt das Keyboard leicht zu klappern an. Die restlichen Bereiche besitzen dagegen eine gute Festigkeit und geben erst bei stärkerem Druck nach.


Alle Tasten besitzen Standardgröße und das Layout entspricht, bis auf das Fehlen eines nummerischen Ziffernblockes, dem normaler Tastaturen. Dazu gesellen sich eine sehr gute Federung und ein klarer Druckpunkt. Sowohl Spieler als auch Vielschreiber werden keine Probleme haben.

Über der Tastatur befindet sich das QuickTouch-Bedienpad, mit berührungsempfindlichen Sensoren zur Energieverwaltung oder Mediensteuerung. Die einzelnen QuickTouch-Elemente lassen sich gut bedienen, könnten aber noch etwas weiter auseinander liegen.

In unserer Community berichteten Käufer über anfängliche Probleme bei Eingaben per Tastatur im stromsparenden Stealth-Modus. So kam es zu starken Verzögerungen. Bei unserem Testgerät ist das nicht mehr der Fall. Hier wurde von Alienware bereits nachgebessert. Mehr zum Stealth-Mode auf Seite 4

Auch das Touchpad war davon betroffen und Eingaben sollten Anfangs unmöglich sein. Ganz so schlimm ist es bei unserem Testgerät nicht. Lediglich eine leichte Latenz ist bei Eingaben wahrnehmbar. Die fällt aber kaum ins Gewicht.


Individualisierung


Das M15x wäre kein Alienware-Notebook, wenn es nicht eine Vielzahl an individuellen Beleuchtungsmöglichkeiten bieten würde. Wie beim 17-Zoller M17x gibt es beim M15x unendlich viele Kombinationsoptionen.


Bild: Notebookjournal/SJ
Beleuchtung Frontal

Die Tastatur strahlt bei Bedarf gleich in vier unterschiedlichen Farben. Über das Tool Alien FX lassen sich alle LEDs (Front, Touchpad, Deckel, Medienleiste etc.) individuell einstellen.


Über Alien Sense können Nutzer unterschiedliche Sicherheitseinstellungen vornehmen. Zum Beispiel kann das Notebook Nutzer per Gesichts-Scan erkennen. User können dann wahlweise entscheiden, ob eine Anmeldung mittels Passwort oder per Gesichtserkennung geschehen soll.

Auf der nächsten Seite: Anwendungs- und 3D-Leistung



 


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Kommentare zum Artikel ( 65 Antworten )
Zur Diskussion im Forum

AW: Überirdische Zocker-Maschine?
von Bountyhunter22 am Mo, 30.11.2009 06:54 Uhr

Vielen Dank
AW: Überirdische Zocker-Maschine?
von Gothic1806 am Mo, 30.11.2009 01:43 Uhr

[quote=Bountyhunter22;129065]Ich meine das rechts abgebildet
ist! Ja wäre sehr nett, würde es gerne auf meinem Desktop mit
i7 haben! Danke schon mal![/quote] "Bitteschöön"
[URL]http://downloadcenter.intel.com/detail_desc.aspx?agr=&Prod
uctID=&DwnldID=18353&strOss=&OSFullName=&lang=deu[/URL] Mfg
AW: Überirdische Zocker-Maschine?
von Bountyhunter22 am So, 29.11.2009 18:00 Uhr

Ich meine das rechts abgebildet ist! Ja wäre sehr nett,
würde es gerne auf meinem Desktop mit i7 haben! Danke schon
mal!

Kategorie:
Gaming-Notebooks bis 16,4 Zoll

Testergebnis
Gaming-Notebooks bis 16,4 Zoll
Alienware M15x
sehr gut
Test vom 02.11.2009


Aktuelle Note: gut  Erklärung

PRO KONTRA

3D- und Anwendungsleistung
Helles und kontraststarkes Display
Geringe Wärmeentwicklung
Verarbeitung
Lüfterlautstärke im Idle- und Officebetrieb
Gewicht / Abmessungen
Leichte Verzögerung bei der Touchpadeingabe



Game Check:
Need for Speed SHIFT:

Call of Duty 4 + 5:

Far Cry 2 :

GTA IV:

Race Driver GRID:

World in Conflict:



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Marktpreis


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1679 €

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0800 100 5079 (Euro 0/Min)

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Voraussichtliches Erscheinungsdatum
Oktober 2009