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TEST Alienware M17x
Darth Vaders Geheimwaffe
von Marco Obendorf am Fr, 10.07.2009



Schau mir in die Augen, Alien
Verpackt in einem großen, schweren Karton traf das neue Alienware M17x in der Redaktion ein. Beim Öffnen machte sich erste Euphorie breit, denn alles ist nicht nur sicher und stilecht verpackt, sondern auch mit Alienware typischem Zubehör versehen.


Neben dem eigentlichen Notebook und dem üblichen Zubehör, wie dem umfangreichen, in Leder gebundenen und toll illustrierte Handbuch oder dem für ein High-End-Notebook schmalem Netzteil, gehört bei unserem Testgerät noch ein Softcase, ein Alienware Mauspad und Basecap zum Lieferumfang dazu.

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Alienware m17x - Intergalaktischer Gamer

Ausstattung Testkonfiguration:
- 17 Zoll WUXGA-Display (1920 x 1200 Pixel)
- Intel Core 2 Duo T9600 Prozessor (2,8 GHz)
- 4 GByte DDR3 Arbeitsspeicher
- Nvidia GeForce 9400M + GTX 260M (1 GByte GDDR3 VRAM)
- 2 x 500 GByte Festplatten (7.200 U/min, RAID-Verbund)
- Display-Port, HDMI, beleuchtete Tastatur, eSATA
- Windows Vista Home Premium 64 Bit
- Preis: ca. 2.500 Euro

Detaillierte Ausstattung im Datenblatt


Das M17x selbst kommt in der Farbvariante Metallic Black daher. Markant sticht sofort das Design des Display-Deckels und der Front heraus. Mittig wurde im Deckel der für die Marke Alienware typische Alien-Kopf platziert, welcher je nach Betriebszustand (Akku oder Strom) in unterschiedlichen Farben erstrahlt.


Bild: Notebookjournal.de/RT
Pure Power auch beim Design


Bild: Notebookjournal.de/RT
Rückseite geschlossen
Das Gehäuse aus eloxiertem Aluminium besticht mit aggressiven Linien, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Wie ein reinrassiger Sportwagen a la Lamborghini imponieren Front- und Heckpartie. Die Optik verspricht pure Power.

Die Handballenauflage aus robustem und leicht angerautem Hartplastik gibt sich dagegen eher unspektakulär. Lediglich das beleuchtete Touchpad setzt hier optische Akzente.

Dennoch wird sich kaum jemand der einzigartigen Optik entziehen können. Mit dem M17x sind User auf jeder LAN König.

Das Aluminium Chassis sorgt aber nicht nur für eine krasse Optik sondern auch für sehr gute Stabilität und Verarbeitung. Alles wirkt sehr robust und massiv. Als eines der wenigen 17 Zoll Spielenotebooks konnten die Tester für alle Verarbeitungskriterien die volle Punktzahl geben. Nichts knarzt oder gibt unerwünschte Geräusche von sich. Ja selbst die Tastatur sitzt richtig fest. Dies ist leider bei den wenigsten Spiele-Notebooks der Fall.


Darüberhinaus besitzt das Keyboard Tasten in Standardgröße ohne Abweichungen vom Standard-Layout. Dank der guten Federung geben sie genügend Rückmeldung und sind leichtgängig zugleich. Vieltipper und Gamer werden damit keine Probleme haben.

Über der Tastatur befindet sich das QuickTouch-Bedienpad, mit berührungsempfindlichen Sensoren zur Energieverwaltung, Mediensteuerung sowie der Startfunktionen des Command Centers und des Stealth-Modus. Insgesamt könnten die einzelnen QuickTouch-Elemente aber noch etwas weiter auseinander liegen. So ist es den Testern ein paar mal passiert zwei Sensoren gleichzeitig zu erwischen.

Tadellos ist die Eingabe über das große und leicht angeraute Touchpad. Zielsicher lässt sich der Mauszeiger über den Desktop navigieren.




Personalisierung


Ein Spiele-Notebook wie das Alienware M17x bietet eine Vielzahl an individuellen Beleuchtungsmöglichkeiten. So ist es das einzige Notebook bei dem die Tastatur gleich in vier unterschiedlichen Farbbereichen eingestellt werden kann.


Über das Tool Alien FX lassen sich alle LEDs (Front, Touchpad, Deckel, Medienleiste etc.) individuell einstellen.

Die Kombinationsmöglichkeiten reichen ins Unendliche. Wie wäre es beispielsweise mit einem aggressiven Grün oder einem gewagten Pink?


Über Alien Fusion lassen sich die Energieprofile verwalten. Die Einstellungen entsprechen weitestgehend denen der Windows Vista Energieverwaltung. Allerdings können User eigene Energieprofile anlegen.


Auch an die Sicherheit wurde gedacht. Alien Sense ermöglicht unterschiedliche Sicherheitseinstellungen. Zum Beispiel kann das Notebook Nutzer per Gesichts-Scan erkennen. User können dann wahlweise entscheiden ob eine Anmeldung mittels Passwort oder Gesichtserkennung geschehen soll. Das funktioniert in der Praxis ganz gut.

Es ist allerdings fraglich ob User das im alltäglichen Betrieb auch nutzen werden. Grund: die Anmeldung per Passwort geht immer noch deutlich schneller von statten.

Auf der nächsten Seite: Anwendungs- und 3D-Leistung



 


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Kommentare zum Artikel ( 56 Antworten )
Zur Diskussion im Forum

AW: Darth Vaders Geheimwaffe
von sickboy-brezel am Do, 21.01.2010 11:07 Uhr

jojo hier meine rfahrungen mit dem M17x....und zwar hab ja full
hd ,4000ram.ati4870,2malm500giga raid0 und blueray...also das
teil ist schon geil verarbeitet....bei öffnen des deckels
bleiben immer fingerabdrücke bei der kammera dran...kann man
nix machen..egal....sehr stabiel und robust...aucxh sehr leise
sofern man nicht grad crysis an hatt^^ weil dann drehen...
AW: Darth Vaders Geheimwaffe
von Gothic1806 am Sa, 10.10.2009 02:16 Uhr

[quote=ShAdOwShOw;120534] Natürlich hab ich auch die SUFU
benutzt, jedoch keine Angaben dazu gefunden, ob man auch ein US
book nach Deutschland schiffen kann...[/quote] Kannst du denk
ich schon aber nur mit Amitastatur . P.s. Du weißt aber scho
das die Ami-Preise alle ohne MWST sind da in Amerika in allen
Bundesstaaten eine andere MWST fällig ist und je nach...
AW: Darth Vaders Geheimwaffe
von Gothic1806 am Sa, 10.10.2009 02:09 Uhr

[quote=Gothic1806;120309]Gut wär das geklärt ;) . Zum Aufrüsten
ja das ist so ne sache ... Bei der Grafikkarte hast du eher die
möglichkeit als bei den Processor den momentan findet ein
Generationswechsel statt wo sich auch die Plattform wechselt C2
Duo/Quad ---> Ci7 Quad ( angeblich zu Weihnachten )und bei den
Grafikkarten steht es wie ich schon geschrieben hab nicht...

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Kategorie:
Gaming-Notebooks ab 17 Zoll

Testergebnis
Gaming-Notebooks ab 17 Zoll
Alienware M17x
sehr gut
Test vom 10.07.2009


Aktuelle Note: sehr gut  Erklärung

PRO KONTRA

3D- und Anwendungsleistung
Verarbeitung
Bestes Display seiner Klasse
Geringe Geräusch- und Wärmeentwicklung
Sehr schnelle Festplatten / RAID-Verbund
Abmessungen / Gewicht



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0800 100 5079 (Euro 0/Min)

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Voraussichtliches Erscheinungsdatum
Juni 2009