Seit geraumer Zeit konnten sich nun die
neuen Pineview Prozessoren von Intel etablieren. Diese ersetzen die bekannten Atom Prozessoren der Diamondville Generation N270 und N280. Im Asus Eee PC 1005PE angekommen, soll der geringe Stromverbrauch eine
Akkulaufzeit bis zu 11 Stunden ermöglichen. Wir sind gespannt.
- Intel
Atom N450 (1,66 GHz)
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1 GByte DDR2-RAM
- Intel
GMA 3150 Grafik
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10-Zoll non-glossy TFT (1024x600 Pixel)
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250 GByte Festplatte (5400 rpm)
- VGA, Card Reader, Ethernet, WLAN,
3x USB
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Windows 7 Starter
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299 Euro
Bei Shops wie
Amazon
und
Notebooksbilliger.de ist das Netbook bereits ab 299 Euro gelistet.
Von außen hinterlässt das Testgerät einen edlen Eindruck. Die raue Oberfläche des Deckels ergibt sich durch ein quadratisches, in sich verschachteltes Muster. Farblich ist der 1005PE komplett in Weiß gehalten. Lediglich die Display-Umrahmung gibt sich im
schwarzen Klavierlack.
Vorteilhaft zeigt sich eine
genoppte Oberfläche des Touchpads. Ansonsten liegt der Mausersatz auf gleicher Ebene mit der
durchgehend stabilen Handballenauflage. Die dazugehörigen Tasten sitzen jedoch etwas locker.
Kritik müssen wir auch am verbauten Keyboard lassen. Bereits bei leichtem Druck
gibt die Tastaturplatte nach. Ebenfalls konnten wir ein Klappern einzelner Tasten feststellen. Trotz
Isolation-Design empfehlen wir dieses Gerät nicht an Vielschreiber. Einzige Möglichkeit – das Netbook mit einer neuen Tastatur bestücken. Ein
weicher Druckpunkt und kurzer Hub lassen uns jedoch schnelle Notizen beruhig auf dem EeePC 1005PE platzieren.
Die
Scharniere des Testmusters wirken klein. Trotzdem halten Sie den Deckel gut fest. Zum Öffnen des Gerätes benötigen Anwender beide Hände.
Letzter Kritikpunkt am Design und der Verarbeitung ist die
entstehende Lücke bei Entnahme des Akkus. Hier hat Asus die
Akkuoberseite in das Innenlayout eingebracht.