Vor einem Monat hatten wir das Convertible-Netbook Asus Eee PC T91 in der Redaktion. In einem HandsOn-Test untersuchten wir den 8.9-Zoller auf Schwachstellen. Der T91 hinterließ in der Redaktion einen
gemischten Eindruck: Die Helligkeit des Panels war unterirdisch (zirka 100 cd/m²) und das Dreh-Scharnier fragil.
Letzteres, das können wir schon verraten, ist beim Serienmodell nicht mehr der Fall. Das Scharnier sitzt robust an seinem Platz. Auch das übrige Gehäuse ist mit hoher Festigkeit gesegnet.
Link: Convertible Eee-PC im Touch-Test (Weiße Variante)
Datenblatt Asus Eee PC T91
- Display: 8,9 Zoll Touchscreen (WSVGA, 1.024 x 600), 180° drehbar
- Touchdisplay – Eingabe per Stift oder Berührung
- CPU: Intel Atom Z520 Prozessor (1.33 GHz)
- Grafik: Intel GMA 500
- Betriebssystem: Microsoft Windows XP Home
- TouchSuite: ASUS eigene Touch-optimierte Benutzeroberfläche
- Ethernet: 10/100 MBit/s; Bluetooth und WLAN 802.11b/g/n
- Arbeitsspeicher: 1.024 MB DDR2 RAM
- Festplatte: 16 GB SSD + 16 GB SD Card (Serienmodell)
- Schnittstellen: 2 x USB 2.0, VGA Out, Audio Out, RJ-45
- Card Reader: MMC, SD (SDHC)
- Akku/ Netzteil: Polymer Akku (3850 mAh, 36 Watt)
- Gewicht: 960 Gramm
- Farbvarianten: schwarz und perlmuttweiß
- Zubehör: Stylus-Stift, Stromkabel, Support DVD, Schutztasche
- Preis:
450 Euro;
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Link: Mehr Details im Datenblatt
Der Asus Eee PC T91 ist im wahrsten Sinne des Wortes ein schmieriger Geselle. Weil Asus den Mini komplett in
schwarzen Lack hüllt (außer Unterseite), bleiben
Fingerabdrücke auf Handballenauflage, Deckel und rund um die Touch-Anzeige deutlich sichtbar.
Gerade für ein Gerät, das als Tablet-PC auf der Hand verwendet wird, ist diese Lackierung sehr
unpraktisch. Während der Nutzer an der einen Stelle putzt setzt sich an der anderen Ecke bereits ein neuer Fingerabdruck fest. Hier muss die Notebookjournal-Redaktion deutliche Kritik am Hersteller anbringen.
Aufgewertet wird die Optik durch die
gebürstete Fläche des Touchpads und den schmalen Alu-Streifen am Deckel. Dies spendet dem Mini-Convertible einen Hauch von Luxus.
Chassis und Deckel sind besser gebaut als es ein günstiger Tablet-PC erwarten lässt. Die
Konstruktion mit dem fest verbauten Akku lässt einen verwindungssteifen Aufbau des Gehäuses zu. Fassen wir mit beiden Händen an, so können wir das Unterteil kaum verbiegen. Beim Deckel erleben wir einen gleichermaßen
positiven Eindruck. Die Fläche lässt sich nur mit Kraft eindellen.
Die
Unterseite des Gehäuses besteht aus rauem Kunststoff und kann selbst mit starkem Druck an keiner Stelle eingedellt werden. Unter der Klappe finden die Tester den RAM-Slot.