Asus F3-Serie bietet Universal-Notebooks mit großer Modellvielfalt. Innerhalb eines Jahres haben wir bis jetzt 8 verschiedene F3-15-Zöller getestet, von eher spartanischer Office-Ausstattung bis zur leistungsstarken Multimedia-Variante mit Spiele-Ambitionen.
Das Design der Serie hat sich dabei nur in Kleinigkeiten verändert. Unser Modell für diesen Test, ein
Asus F3SA-AS131C, hat z. B. eine gepunktete Touchpad-Fläche. Bei anderen Varianten ist das Touchpad schlicht schwarz. Weitere Detailunterschiede finden sich z. B. beim Aussehen der Webcam.
Im Gegensatz zum einheitlichen Design herrscht bei den Innereien größere Vielfalt. F3-Modelle gab und gibt es mit verschiedenen Prozessoren sowohl vom AMD als auch von Intel. Ähnlich sieht es bei den Grafikkarten auf: von Chipsatz-Grafik bis zu 3D-Einsteiger-Grafikkarten von ATI und Nvidia ist alles vertreten.
Unser Testgerät F3SA-AS131C hat eine Intel-ATI-Kombination: eine neue
Intel-CPU T9300 (2,5 GHz) mit Penryn-Kern und die etwas ältere Einsteiger-Grafik
ATI Radeon HD 2600. Eine gute Ausstattung für einen Multimedia-Allrounder, denn damit ist der F3SA-AS131C
geeignet für aktuelle 3D-Spiele bei reduzierten Grafik-Einstellungen (Auflösung, Detailtiefe).
Die Kombination Intel-Penryn T9300 und ATI Radeon HD 2600 hatten wir bisher noch nicht im Test. Daher waren wir gespannt auf die Ergebnisse bei der 3D-Leistung. Und wer's gleich wissen will: hier geht's zum kurzen
Gaming-Check.