Die Evolution der Netbooks begann bei 7-Zoll, hielt sich kurz bei 9-Zoll auf und setzte sich bei 10-Zoll fest. Doch wer dachte Netbooks können nicht mehr wachsen liegt falsch. Asus bringt mit der N10-Serie 10.2-Zöller auf den Markt, deren Chassis fast so groß ist wie ein 12-Zoll Subnotebook. Positiv dabei: die
Tastatur hat Notebook
Standard Größe und liegt sehr gut unter der Hand.
Um es deutlich zu machen: Die N10-Serie ist
kein Asus Eee-PC. Asus trennt bewusst seine erfolgreichen Eee-PCs (7-10-Zoll) vom N10. Der Grund mag im Preis von zirka 500 Euro (Chipsatz-GPU, Windows XP) bzw. 700 Euro (
Nvidia Geforce 9300M-GS, Windows Vista) liegen. Dieser Preisbereich soll den Mini-Notebooks vorbehalten bleiben.
Link:
Testbericht Asus N10J-HV024E mit NVIDIA GeForce 9300
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Diskussion im Forum:
Asus N10E-HV013 10-Zoll Netbook mit krasser Laufzeit
Die technischen Daten stimmen jedoch mit der
üblichen Netbook-Konfiguration überein.
Konfiguration des Asus N10E-HV013
- 10.2" TFT WSVGA Glare Type
- Intel Atom Prozessor N270 1,60 GHz
- Intel 945GSE Notebook-Chipsatz Grafik (GMA950)
- 1024 MB DDR2; 160 GB Festplatte
- WLAN 802.11b/g/n (kann abweichen)
- Bluetooth, Webcam
- Windows XP Home
- 1,6 Kilogramm
- Preis:
499 Euro
Die spiegelnd, schwarze
Hochglanz Fläche rund um die Anzeige ist nichts für stille Gemüter. In Verbindung mit dem nicht entspiegelten Display hat der Nutzer eine einzige spiegelnde Wand vor der Nase. Wer jetzt noch ein Fenster und Tageslicht im Rücken hat, sieht zwar sich selbst, kaum aber den Inhalt seiner E-Mails.
Angenehm dagegen fällt die Arbeitsumgebung auf. Die Arbeitsumgebung ist silbern, umrahmt wobei die Fläche dezent spiegelt. Fingerabdrücke bleiben leider deutlich erkennbar. Der Deckel ist mit derselben spiegelnden Oberfläche überzogen.
Oberhalb der Tasten finden wir einen verchromten Bereich mit Altec Lansing Schriftzug und Sondertasten. Weil sich hier die Power-Taste befindet sind auch dort Fingerabdrücke angesagt.
Die
Unterseite des runden Chassis zeigt einfachen Kunststoff. Das Chassis ist jedoch verwindungssteif. Unterboden und Handballenauflage lassen sich nur durch starken Druck zum Nachgeben bewegen.