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TEST ASUS N10J - HV024E
Gamer-Netbook mit HD-Support
von Stefan Trunzik am Di, 18.11.2008



Low-Cost Subnotebook mit dedizierter Grafik
Abseits der Eee-Familie zeigt sich Asus mit dem N10. Klar als Low-Cost-Subnotebook eingeordnet konnten wir bereits die Version N10E testen, welche mit einer bekannten Netbook-Konfiguration daher kam. Nun legen wir knapp 150 Euro drauf und schauen uns die High-End-Ausstattung des Gerätes an.
Komplettansicht
Bild: Notebookjournal D/C
Asus N10: Klavierlack-Oberfläche wohin man sieht

Konfiguration:

- Intel Atom N270 (1,6 GHz)
- 2 GByte DDR2-RAM
- Intel GMA 950 / nVidia GeForce 9300M GS
- 250 GByte SATA-Festplatte
- HDMI, Firewire, Windows Vista Business

In der Verarbeitung gibt sich das N10J mit den gleichen Eigenschaften wie der kleine Bruder. Full-Size Keyboard mit perfekter Steifheit, großes Touchpad mit präziser Steuerung und einer optimalen Deckelqualität.

Etwas billig wirkt der dicke Displayrahmen mit glänzender Oberfläche. Genauere Details zur Optik und Verarbeitung könnt ihr im Test des Asus N10E nachlesen.

Link: Notebook Test – Asus N10E

Anschlusstechnisch fahren beide Subnotebooks mit ExpressCard, USB, VGA und Kartenleser auf. Kleiner Unterschied – ein Hardware-Schalter zum Aktivieren der dedizierten Grafiklösung befindet sich nun neben der HDMI-Schnittstelle. Richtig gehört, passend zur HD-Fähigkeit der Geforce 9300M GS hat das N10J einen HDMI-Port.

Klappansicht rechts
Bild: Notebookjournal D/C
Klappansicht rechts
Klappansicht links
Bild: Notebookjournal D/C
Klappansicht links








Der Leistungs-Check steht in diesem Testupdate im Vordergrund. Im Gegensatz zum N10E besitzt die J-Version neben einer größeren Festplatte auch ein wichtiges Grafikupdate. Zusätzlich zum OnBoard-Grafikchip Intel GMA 950 kommt eine nVidia GeForce 9300M GS zum Einsatz. Der Nutzer kann entscheiden, welche der beiden Grafiklösungen verwendet werden soll. Für das Umschalten der Grafikeinheiten ist übrigens ein Neustart notwendig.

Arbeitsumgebung
Bild: Notebookjournal D/C
Asus N10: Stabile Tastatur in schicker Arbeitsumgebung

Zocken auf dem Subnotebook? Fehlanzeige. In der Performance eher mager zieht der Atom-Prozessor von Intel das Gesamtpaket nach unten. Im Aquamark-Test quälte sich die Redaktion mit 17900 Punkten durch die Unterwasser-Landschaft. Das World in Conflict Kriegsgebiet konnte selbst bei sehr niedrigen Einstellungen nicht flüssig wiedergegeben werden. Einziger Vorteil – die Unterstützung von HD-Medien und Blu-ray-Formaten.


Auf der nächsten Seite: Anwendungsleistung und Display


 


Kommentare zum Artikel ( 2 Antworten )
Zur Diskussion im Forum

AW: Gamer-Netbook mit HD-Support
von Imrahil am Do, 19.03.2009 09:46 Uhr

Ihr testet 1(!) Spiel (und auch noch ein aktuelles!!!) und dann
sagt ihr dass die 9300GM keinen Vorteil bringt??? Habt ihr
schonmal versucht darauf etwas älteres zu spielen wie es viele
Leute gerne tun? Ich spiele regelmässig RtCW: Enemy Territory
und das läuft auf der 950GMA schlecht auf der 9300GM soweit ich
es weiss aber sehr gut, sogar in größeren Auflösungen... ...
Mogelpackung?
von sascha am Di, 18.11.2008 14:46 Uhr

Danke für den Test! Die 1.6 Kilogramm für ein Netbook sind
ein absolutes KO-Kriterium für mich. Gemäß meinen
Informationen soll das Gerät in der Endkonfiguration bis zu
800€ kosten. Da vermisse ich schon ein optisches
Laufwerk. Auf der anderen Seite kostet ein gutes Subnotebook
gut und gerne locker 2000€ (z. B. Sony). Überzeugen
kann mich das Asus...

Kategorie:
Netbooks

Testergebnis
Netbooks
ASUS N10J - HV024E
gut
Test vom 18.11.2008


Punktabzug: Spiegelnde TFT-Rahmung
Aktuelle Note: befriedigend  Erklärung

PRO KONTRA

ExpressCard & HDMI
GeForce 9300M GS
Kontraststarke Anzeige
Scharnier-Beweglichkeit
Dicker Display-Rahmen



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 Testwerte


Anbieter
Marktpreis


Anbieter-Preis
ab 639 €

Service Hotline
01805 / 010920 (Euro 0,14/Min)

Links zum Hersteller
Homepage
Websupport

Voraussichtliches Erscheinungsdatum
November 2008