Abseits der Eee-Familie zeigt sich
Asus mit dem
N10. Klar als Low-Cost-
Subnotebook eingeordnet konnten wir bereits die Version
N10E testen, welche mit einer bekannten Netbook-Konfiguration daher kam. Nun legen wir knapp 150 Euro drauf und schauen uns die High-End-Ausstattung des Gerätes an.
Konfiguration:
- Intel Atom
N270 (1,6 GHz)
- 2 GByte DDR2-RAM
- Intel GMA 950 / nVidia GeForce 9300M GS
- 250 GByte SATA-Festplatte
-
HDMI, Firewire, Windows Vista Business
In der Verarbeitung gibt sich das N10J mit den gleichen Eigenschaften wie der kleine Bruder.
Full-Size Keyboard mit perfekter Steifheit,
großes Touchpad mit präziser Steuerung und einer optimalen Deckelqualität.
Etwas billig wirkt der dicke Displayrahmen mit
glänzender Oberfläche. Genauere Details zur Optik und Verarbeitung könnt ihr im Test des
Asus N10E nachlesen.
Link: Notebook Test – Asus N10E
Anschlusstechnisch fahren beide Subnotebooks mit ExpressCard, USB, VGA und Kartenleser auf. Kleiner Unterschied – ein
Hardware-Schalter zum Aktivieren der dedizierten Grafiklösung befindet sich nun neben der HDMI-Schnittstelle. Richtig gehört, passend zur HD-Fähigkeit der Geforce 9300M GS hat das N10J einen
HDMI-Port.
Der
Leistungs-Check steht in diesem Testupdate im Vordergrund. Im Gegensatz zum N10E besitzt die J-Version neben einer größeren Festplatte auch ein wichtiges Grafikupdate. Zusätzlich zum OnBoard-Grafikchip Intel GMA 950 kommt eine
nVidia GeForce 9300M GS zum Einsatz. Der Nutzer kann entscheiden, welche der beiden Grafiklösungen verwendet werden soll. Für das Umschalten der Grafikeinheiten ist übrigens ein Neustart notwendig.
Zocken auf dem Subnotebook? Fehlanzeige. In der Performance eher mager zieht der Atom-Prozessor von Intel das Gesamtpaket nach unten. Im
Aquamark-Test quälte sich die Redaktion mit
17900 Punkten durch die Unterwasser-Landschaft. Das World in Conflict Kriegsgebiet konnte selbst bei sehr niedrigen Einstellungen nicht flüssig wiedergegeben werden. Einziger Vorteil – die Unterstützung von
HD-Medien und Blu-ray-Formaten.