BenQ rüstet sein Joybook R56.G06 mit einem Santa Rosa Intel Core 2 Duo T7100 (mit 1,83 GHz Prozessor), 2 GByte Arbeitsspeicher und einer nVIDIA GeForce Go 8400M-G (mit 128 MByte eigenem Speicher) aus. Mit dieser Ausstattung lässt sich das Notebook in das Multimedia-Segment einordnen.
Update Dezember 2007:
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Das Joybook R56 braucht sich bezüglich der Anwendungsleistung nicht zu verstecken. Im
PassMark Performance-Test schafft es gute
564 Punkte. Mit einem maximalen Datendurchsatz von 41,5 MByte pro Sekunde werden die Daten relativ zügig von der Festplatte gelesen (Sequential Read - PassMark Performance Test).
Benchmark-Vergleich BenQ Joybook R56.G06
Bei aktuellen Spielen kommt das Joybook aber schnell an seine Grenzen. Zwar ist die Grafikkarte DirektX 10–fähig, im Spielebereich gehört die Geforce Go 8400M-G aber zu den Einsteigermodellen. Auch wenn Fear in hohen Grafikdetails mit 36 FPS noch recht flüssig über den Bildschirm läuft, kann es nur begrenzt mit anderen Multimedia-Boliden mithalten (siehe
Top10 15-Zoll-Multimedia). Eine nVIDIA 8600M-GT schafft in derselben Disziplin im Durchschnitt 60 FPS.
Ein ähnliches Bild bietet sich den Testern im
3DMark 2006. Mit
920 Punkten reiht sich das BenQ R56 auf vorletzter Position im direkten Klassenvergleich ein.
Aquamark 2003 geht schon bei
23153 Punkten die Luft aus und schrammt somit nur knapp am vorletzten Platz vorbei.
Das Joybook kann sich sehen lassen. Es erscheint von außen in schlichtem, dunkelblauen Design. Innen ist das Gehäuse silbern, die Status-LEDs leuchten blau. Die Verarbeitung ist durchweg gut. Das Gehäuse erweist sich als stabil, ebenso wie die Display-Klappe und die Scharniere.