Die Konfiguration des Inspiron 1525 verspricht mit einem
Intel Core-2-Duo T5450 mit einer Taktung von
1,66 GHz und einem Grafikchipsatz
Intel Graphic Media Accelerator X3100 keine Performance-Wunder. Unter der Bewertung der Office-Kategorie erreicht der Laptop durchschnittliche Leistungs-Ergebnisse.
Benchmark-Vergleich Dell Inspiron 1525
Beim
PassMark Performance Test liegt der T5450-Prozessor mit
456,5 Punkten über dem Durchschnitt. Für Benutzer, die das Inspiron als Office-Gerät nutzen wollen, reicht die Leistung aus. Multimedia-Aufgaben - wie das Abspielen von Filmen, Musik oder das Betrachten von Bildern - sind problemlos möglich. Die Festplatte trägt ihren Teil mit einer
sequentiellen Lesegeschwindigkeit von 32,5 MByte in der Sekunde zum PassMark-Gesamtergebnis bei.
Der
Intel Graphic Media Accelerator X3100 brachte beim
Aquamark03 11.261 Punkte. Selbst in der Office-Kategorie ist dieses Ergebnis nur unterer Durchschnitt. Das verdeutlicht auch der Wert des
3DMark. Hier erreichte der Grafikchipsatz nur
535 Punkte.
Benchmark-Vergleich Dell Inspiron 1525
Von Spielen sollte man bei diesen Ergebnissen die Finger lassen. Bei World in Conflict erreichte der Laptop bei einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln und den Grafikdetails
„Sehr niedrig“ nur einen schwachen Wert von
11 Frames in der Sekunde. Gamern ist das Inspiron nicht ans Herz zu legen.
Für ein Gerät in der Preisklasse um 700 Euro bietet das Inspiron eine Vielzahl an Anschlüssen. Neben den üblichen Standards wie
VGA, S-Video, CardReader und Express-Card-Schacht. Unüblich ist zu diesem Preis allerdings der
HDMI-Anschluss. In unserem Testmodell befindet sich zudem ein
üblicher Multiformat-DVD-Brenner.
Komplette Ausstattungsübersicht im Datenblatt
Einziger Kritikpunkt bei den Anschlüssen sind die USB-Ports. Zwar befinden sich seitlich jeweils zwei USB 2.0 Schnittstellen, jedoch liegen diese jeweils
unmittelbar übereinander. Das kann zu Engpässen führen. Ansonsten erhält das Inspiron 1525 für seine Ausstattung
2 ½ Sternchen.