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TEST Dell Inspiron 6000
Allrounder mit hellem WXGA-Display
von Ronald Tiefenthäler am Di, 21.06.2005



Durchschnittliche, aber angenehme Eingabehilfen
Die Tastatur des Inspiron 6000 hat einen recht harten

Bild: Notebookjournal.de/RT
Inspiron 6000: Vertipper garantiert dank ungewohnter Platzierung der Entf-Taste.
Anschlag und verbiegt sich kaum. Jedoch erscheinen die einzelnen Tasten der Tastatur etwas seiteninstabil und haben eine zu geringe Konturierung für die Fingerkuppen, was ein etwas unsicheres Tippgefühl vermittelt. Verstärkt wird dieser subjektive Eindruck durch die glatte Oberfläche der Tasten. Um ein treffsichereres Tippgefühl zu erlauben, wäre hier eine moderate Strukturierung angebracht. Ansonsten vermittelt die Tastatur des Inspiron 6000 aber einen angenehmen haptischen Eindruck und ist im gängigen Tastaturlayout angeordnet. Lediglich die unübliche Anordnung der Entf-Taste zwischen anderen Tasten statt am rechten oberen Tastaturrand sorgt bis zur Gewöhnung für so manchen Vertipper.

Das großflächige silberfarbene Touchpad zeigt sich bereits in der Standardeinstellung recht folgewillig und präzise und lässt den Mauszeiger auch ohne starken Druck sauber der

Bild: Notebookjournal.de/RT
Inspiron 6000: Das Touchpad arbeitet sauber, das laute Klicken der Tasten nervt.
Fingerspur folgen. Eine geringe Sensibilitätserhöhung im Treiberdialog behebt das zeitweise auftretende Haken des Mauszeigers bei allzu softem Fingerdruck. Das Touchpad bietet durch die leicht raue Oberfläche auch schwitzigen Fingern guten Kontakt. Die Touchpad-Fläche verfügt zudem über eine vertikale und horizontale Scroll-Markierung am rechten und unteren Rand, an der Scrollfunktion selbst gibt es nichts zu mäkeln.

Die breiten Touchpad-Tasten haben erfreulich kurze Schaltwege, nerven aber bereits nach kurzer Zeit mit ihrem lautem und bisweilen scheppernden Klickgeräusch, das sich auch durch leichtes Antippen der Tasten nicht vermeiden lässt. Via Treiberdialog lassen sich den beiden Schaltflächen individuelle Funktionen zuordnen, mit gemeinsamem Drücken beider Tasten ist sogar eine weitere Funktion wie beispielsweise die mittlere Maustaste definierbar.

Ausreichende Leistung für Büroarbeiten

Bild: Notebookjournal.de/RT
Dell Inspiron 6000: Für einen geringen Aufpreis auch mit 1,6-GHz-CPU zu haben.
Das Testnotebook von Dell integrierte noch einen Prozessor der ersten Dothan-Generation, der mit einem 400 MHz schnellen Front Side Bus (FSB) arbeitet. Der Intel Pentium M 715 unseres Testgerätes verfügt über 1,5 GHz Taktfrequenz und einen 2 MByte großen Second-Level-Cache. Sein niedrig getakteter Front Side Bus bremst aber den Datendurchsatz im System aus, das schon auf dem neuen 915er Chipsatz (Sonoma-Technologie) aufbaut. Es ist anzunehmen, dass Dell derzeit noch Restbestände der älteren 400er CPUs verbaut, da der Hersteller den 1,5-GHz-Prozessor momentan nur noch in der Modelloption Inspiron 6000 Superior (N06606) mit ATI Mobility Radeon X300 und 768 MByte Hauptspeicher anbietet. Aber für nur rund 33 Euro mehr erhält der Kunde einen M-730-Prozessor mit 1,6 GHz und 533er FSB inklusive X300-Grafik, dafür dann allerdings mit nur 512 MByte RAM.

Die Testbenchmarks absolvierte der Inspiron 6000 aber recht ordentlich und lieferte bei den Testpunkten Business Winstone und Multimedia Content Creation passable

Bild: Notebookjournal.de/RT
Dell Inspiron 6000: Unter Vollast wirds an der Unterseite kräftig warm.
Ergebnisse. Mehr geht schon wegen dem geringen CPU-Takt nicht. Lediglich beim Speicherdurchsatz bricht die Leistung trotz DDR2-400-Speichers durch, ein Tribut an den 400er FSB und die 400-MHz-Speicherriegel. Von der integrierten Intel-GMA900-Grafik darf man sich für aktuelle 3D-Spiele zwar nichts erhoffen, für Office- und Fotoarbeiten reicht die Chipsatzgrafik aber allemal. Das Lüftergeräusch des Dell Inspiron 6000 ist grundsätzlich sehr leise, aber vernehmbar.

Bild: Notebookjournal.de/RT
Dell Inspiron 6000: Alle Deckel der Unterseite offen.
Denn der Lüfter ist permanent am Rotieren und schaltet sich auch in Arbeitspausen nicht ab. Das ist unnötig und bietet Störpotential für Zartbesaitete und notorische Nörgler. Das Lüftergeräusch hat aber während des gesamten Testbetriebs keine der Testpersonen wirklich geärgert, da der Miniventilator mit einem tiefen, konstanten und sehr leisen Laufgeräusch arbeitet. Nur gelegentlich und dann unter längerer Volllast erhöhte der Minilüfter für kurze Zeit die Drehzahl und wurde deutlich vernehmbar, aber ebenfalls ohne wirklich nervende Geräuschkulisse.


Bild: Notebookjournal.de/RT
Dell Inspiron 6000: Aufrüsten einfach dank freiem zweiten Speicherslot.
Beim praktischen Arbeiten während des Testzeitraums ließ das Dell Inspiron 6000 aber zu keinem Zeitpunkt Anlass zur Kritik an der Gesamtleistungsfähigkeit des Notebooks aufkommen. Der Programmstart und das Arbeiten unter Office-Applikationen wie auch unter umfangreichen Fotobearbeitungsprogrammen lief wie am Schnürchen. Subjektiv gesehen erschien das Inspiron 6000 sogar schneller als das vergleichbare Samsung X20 (Test folgt in Kürze). Als Ursache für das zügige Arbeitsverhalten kommt nur die hoch performante Hitachi-Festplatte in Betracht, die dank ihrer hohen Rotationsgeschwindigkeit von 7.200 Umdrehungen pro Minute eine sehr schnelle Weiterverarbeitung der mit rund 20 MByte/s transferierten Daten erlaubt.

Ausreichende Grundausstattung mit schnellem DVD-Brenner

Bild: Notebookjournal.de/RT
Hitachi HTS726060M9AT00: Schnell und ersetzt locker den Taschenofen.
Mit dem Inspiron 6000 sollte so schnell kein Bedürfnis nach mehr Platz aufkommen – zumindest, wenn man wirklich im Office-Bereich bleibt. Von der schnellen 60-GByte-Festplatte von Hitachi bleibt abzüglich der rund 94 MByte großen Dell-Utility-Partition für die Systemwiederherstellung eine formatierte Kapazität von rund 54,3 MByte zum Speichern von Daten und Programmen übrig. Die Festplatte läuft im Inspiron 6000 recht leise, führt aber zu einer spürbaren Erwärmung im rechten Gerätebereich, die im Dauerbetrieb die 55-Grad-Marke an der Geräteunterseite und die 45-Grad-Messlatte im rechten Bereich der Tastatur locker erreichte und somit von manchem als störend empfunden werden könnte.

Der integrierte DVD-Brenner NEC ND-6500A stellt sich als sehr nützlicher Massenspeicher dar und brennt DVDs mit maximal 8facher Geschwindigkeit. CDs beschreibt er gar mit 24fachem Tempo. Da der Qualitätsbrenner auch die neueren doppelseitigen DVD-Medien (DL, Double Layer) mit einer

Bild: Notebookjournal.de/RT
NEC ND-6500A: Klasse 8facher DVD-Brenner überzeugte auch bei billigen Medien.
Kapazität von rund 8,5 GByte mit passabler 2,4fachen Geschwindigkeit verarbeiten kann, können auch unterwegs problemlos umfangreiche Datensicherungen erledigt werden.

Für Nutzer der mittlerweile weit verbreiteten Flash-Speicherkarten unterschiedlichster Coleur bietet das Inspiron 6000 leider wenig. Zwar verfügt das 6000er über einen integrierten Kartenleser, der verarbeitet aber nur SD-Speicherkarten (Secure Digital). Andere populäre Speicherkartenformate wie beispielsweise Compact-Flash- (CF) und Memory-Stick-Medien werden nicht unterstützt – schade.

Grundausstattung für Kommunikation und ausreichend Schnittstellen

Bild: Notebookjournal.de/RT
Der DVD-Brenner ist links.
Auf der drahtlosen Kommunikationsseite bietet der Dell Inspiron 6000 ebenfalls recht wenig. Der Anwender findet in der Basiskonfiguration lediglich eine Unterstützung für Wireless LAN in Form einer Intel Pro/Wireless 2200BG (802.11b/g mit 54 MBit/s) vor. Bluetooth gibt es für kostengünstige 23,20 Euro Preisaufschlag optional dazu - aber einige wenige Vertreter dieser Notebook- und Preisklasse haben es halt schon ohne Aufpreis drin. Auf Infrarot-Unterstützung muss der

Bild: Notebookjournal.de/RT
Lan- und S-Video-Port an der Rückseite.
Inspiron-6000-Besitzer gänzlich verzichten. Kabelgebunden gibt es ebenfalls nur Standardkost: Ein 100-MBit-LAN- und ein 56K-Modem gehören heute faktisch zur Grundausstattung eines jeden Notebooks.

Die Schnittstellen sind zwar nicht üppig gesäht, sollten aber für die alltägliche Büroarbeit und auch unterwegs auf Reisen ausreichen. An der linken Geräteseite geht es ganz

Bild: Notebookjournal.de/RT
Audio- und USB-Ports befinden sich rechts.
aufgeräumt zu, denn dort findet sich neben dem DVD-Brenner und den Lüftungsschlitzen des CPU-Lüfters lediglich ein Einschub für Sicherheitskabel, um Dieben das Handwerk zu erschweren. An der rechten Geräteseite findet der Anwender dann einen Firewire- und zwei USB-2.0-Anschlüssen, den SD-Kartenleser, einen Mikrofon- und einen Kopfhöreranschluss sowie einen PCMCIA-Steckplatz. Die Rückseite des Inspiron 6000 rundet das Anschlusssegment mit LAN-, Modem- und VGA-Port sowie zwei weiteren USB-Schnittstellen und einem Fernseh- & S-Video-Anschluss ab. Das war’s.

Helles und kontrastreiches 15,4-zölliges WXGA-Display
Das Testmodell verfügt über ein recht ausgewogenes 15,4-zölliges WXGA-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten, das mit einem hellen, brillanten und

Bild: Notebookjournal.de/RT
Inspiron 6000: Das Display spiegelt wenig und bietet eine gute Farbwiedergabe.
kontrastreichen Bildeindruck aufwarten kann. Die Blickwinkelabhängigkeit zu vergleichbaren Displays anderer Fabrikate ist als eher gering einzustufen und bringt vor allem bei der Bildbearbeitung grundlegende Vorteile, da sich die Weiß-Schwarz-Werte nicht bei jeder kleinen Kopfdrehung sofort verändern.

Die Farbwiedergabe darf auf Grund der Begutachtung der Referenzbilder von Fujifilm, dem Digital Imaging Control Tool (DQ-Tool) des Photoindustrie-Verbandes e.V. so wie anderer Referenzfotos als gelungen neutral bewertet werden. Hervorzuheben ist die besonders harmonische Wiedergabe von

Bild: Notebookjournal.de/RT
Dell Inspiron 6000: Geringe Blickwinkelabhängigkeit des LCDs.
Hauttönen, die eine sinnvolle und plausible Beurteilung des Weißabgleichs bei Portraitaufnahmen mit der Digicam ermöglicht. Der LCD erreicht subjektiv zwar nicht die Spitzenwerte in Punkto Farbbrillanz und Kontrastumfang, die Sonys X-black-Displays vorlegen, kontert aber mit sehr geringen Displayspiegelungen unter allen Umgebungslichtbedingungen.

Obwohl das Display einen durchwegs positiven Gesamteindruck bei der Bildbetrachtung hinterlässt, offenbart unsere 9-Zonen-Leuchtdichtemessung einige Schwachpunkte des Displays im Bereich der Helligkeitsverteilung. Diese treten zwar subjektiv durch die helle Ausleuchtung nicht so vordergründig in Erscheinung wie bei einem dunklen Display, bei längerer Arbeit am Monitor und bei unterschiedlicher Displayneigung sind diese Helligkeitsunterschiede aber deutlich wahrnehmbar.

Der durchschnittliche Helligkeitswert lag im Test mit

Bild: Notebookjournal.de/RT
Display Inspiron 6000: Die Helligkeitsverteilung könnte noch besser sein.
Netzstromversorgung bei immerhin 164,8, mit Akkustrom immerhin noch bei 159,74 cd/m² – gute Werte. Einen kräftigen Ausrutscher, der auch die ermittelten Durchschnittswerte kräftig nach unten zog, leistete sich in beiden Fällen jeweils die rechte untere Bildschirmecke. Mit einem Helligkeitswert von 144,2 (Netzbetrieb) respektive 138,4 cd/m² bei Akkustromversorgung wich die Ecke zum hellsten Bereich des Displays, dem Mittelsegment, um immerhin satte 31,5 (Mitte bei Netzstrom 189,6 cd/m²) und 35,4 (Mitte bei Akkustrom 187,4 cd/m²) Prozent ab. Die übrigen Messsegmente lagen lediglich um rund 15 Prozent auseinander, was subjektiv betrachtet, die durchaus passable Helligkeitsverteilung beim Betrachten erklärt.

Narrensichere Neuinstallation, aber bitte keine CD verbrennen
An eine Neuinstallation des Betriebssystems kann der Anwender beim Inspiron 6000 ganz beruhigt herangehen. Dell hat das Zurückversetzen des Inspiron 6000 in den Originalzustand ab Auslieferung durch ein einfaches und schnelles Wiederherstellungsprogramm zum Kinderspiel gemacht.

Das Betriebssystems wird durch das Wiederherstellungsprogramm Dell PC Restore von Symantec in insgesamt nur rund acht (jawohl: 8 (!)) Minuten

Bild: Notebookjournal.de/RT
Dell Inspiron 6000: Erster Schritt zur Erstellung der Recovery-CD.
neu installiert. Der Anwender kann da mal eben auf die Toilette gehen und muss sich um nichts kümmern. Nach Rückkehr zum Ort des Geschehens bestätigt man kurz ein paar Dialogfenster, wie Zeitzone, Name des Notebooks, Name des ersten Benutzer-Accounts und schon blickt man auf die taufrische Windowsoberfläche des Originalzustands. Einfacher geht es wohl wirklich nicht mehr. Dankenswerter Weise liefert Dell auch noch die OEM-CD von Microsofts Windows XP Home mit SP2 mit, falls man etwas nachinstallieren will oder muss – klasse.

Perfekt? Ansichtssache, aber definitiv eine der besten Lösungen, die wir bisher gesehen haben. Und nicht irritieren lassen: Wenn man den Programmpunkt Dell Betriebssystem-Wiederherstellungs-CD zur Erstellung eines Recovery-Mediums genutzt hat, ist nach erfolgreichem Recovery die CD-Erstellungs-Option aus dem Nenü verschwunden. Erst ein erneuter Start komplettiert dann das Menü wieder.

Ein Tevion-Rohling (aktuelle Serie von Aldi) konnte jedenfalls erfolgreich beschrieben werden. Selbst das Einlegen einer bereits beschriebenen CD-RW konnt das Programm nicht wirklich irritieren. Der Wizard moserte zwar und verlangte eine unbeschriebene CD-R, beendet aber nicht

Bild: Notebookjournal.de/RT
Dell Inspiron 6000: Zweiter Schritt zur Erstellung der Recovery-CD.

Bild: Notebookjournal.de/RT
Dell Inspiron 6000: Geschafft - die Recovery-CD wurde erstellt.
den User-Dialog. Nach einer schnellen parallelen Löschung im NEC-Brenner des Dell-Notebooks mit Sonic RecordNow! und erneutem Angebot des Mediums wurde der Brennvorgang klaglos aufgenommen und fehlerfrei abgeschlossen.

Zusätzlich verfügt der Anwender auch noch über die mitgelieferten OEM-CDs vom Betriebssystem und einigen Applikationen, man ist also eigentlich immer auf der sicheren Seite. Insgesamt kann man das Notebook also auf drei Wegen in den Originalzustand zurückversetzen: Einmal direkt per Festplatte über HDD (Strg + F11 beim Systemstart, via Dell- & Symantec-Konsole, 8 Minuten Dauer), einmal über die Erstellung einer Recovery-CD unter Windows über den Programmpunkt Dell Accessories -> Dell OS Recovery CD oder mittels der mitgelieferter OEM-CD von Windows XP Home.

Fazit:
Das Dell Inspiron 6000 präsentiert sich als schweres und solides Arbeitspferd für den Büroeinsatz. Das Gewicht von über drei Kilogramm und die durchschnittliche Akkulaufzeit

Bild: Notebookjournal.de/RT
Dell Inspiron 6000: Solides Arbeitstier mit passabler Leistung fürs Büro.
von rund drei Stunden werden das Inspiron 6000 wohl nicht zum ständigen Reisebegleiter avancieren lassen, einem gelegentlichen Ausflug steht aber nichts im Wege. Das Dell Inspiron 6000 punktet mit einer guten und ausgewogenen Materialanmutung der verwendeten Kunststoffe, die zwar exklusiven Touch vermissen lassen, aber Stabilität garantieren.

Zu den Stärken des Inspiron 6000 zählen im Klassenvergleich die schnelle und leistungsfähige Hitachi-Festplatte, der hochwertige DVD-Brenner von NEC und das helle, brillante und kontrastreiche WXGA-Display. Das Display spiegelt wenig und bietet eine neutrale, aber doch kräftige Farbbrillanz und

Bild: Notebookjournal.de/RT
Dell Inspiron 6000: Ohne gravierende Schwächen im Test.
geringe Blickwinkelabhängigkeit. Die Neuinstallation des Betriebssystems gerät beim Inspiron 6000 zum Kinderspiel und kann praktisch von jedermann problemlos durchgeführt werden. Zu den Schwächen des 6000er zählen die nicht restlos überzeugende Tastatur, deren Tasten nach einigem Gebrauch etwas instabil wurden, die lauten Touchpad-Tasten und die unübliche Anordnung der Entf-Taste. Zudem wünscht man sich für das Inspiron 6000 einen Kartenleser für mehrere Speicherkartenformate und eine separate Taste zum An- und Abschalten von WLAN und gegebenenfalls Bluetooth.




 


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Kategorie:
Office-Notebooks

Testergebnis
Office-Notebooks
Dell Inspiron 6000
gut
Test vom 01.07.2006



PRO KONTRA

zusätzliche Tasten für CD-/DVD- und Medienwiedergabe
schneller und hochwertiger NEC-DVD-Brenner mit 8fach-Speed, verarbeitet auch DL-Medien
schnelle Festplatte mit 7.200 U/min sorgt für guten Datendurchsatz
sehr helles, brillantes und kontrastreiches Display mit neutraler Farbwiedergabe
sehr einfache und schnelle Wiederherstellung des Betriebssystems (per HDD in rund 8 Minuten)
hohes Gewicht von über drei Kilogramm
einzelne Tasten der Tastatur etwas seiteninstabil, wenig konturiert und glatt
sehr laut klickende Touchpad-Tasten
integriertes Kartenlesegerät verarbeitet nur SD-Speicherkarten
unübliche Anordnung der Entf-Taste



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