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TEST Dell Latitude D410
Solides Leichtgewicht für mobile Arbeiter
von Ronald Tiefenthäler am Fr, 03.06.2005



Solides Leichtgewicht für mobile Arbeiter
Nimmt man das kompakte D410 zum ersten Mal in die Hand, fällt sofort das geringe Gewicht des Winzlings angenehm auf. Auch die erste Anmutung des Gehäusematerials fällt durchaus positiv aus. Unser mit derzeit 1414 Euro ausgepreistes Testgerät bestätigt den guten Ersteindruck auch nach Öffnen des Deckelverschlusses aus Kunststoff. Der Gehäusedeckel beherbergt ein 12,1-zölliges XGA-Display mit einer Auflösung

Bild: Notebookjournal.de/RT
Dell Latitude D410: Schlug sich wacker im Duell mit dem W5.

Bild: Notebookjournal.de/RT
Dell Latitude D410: Schön leicht und auch stabil genug für Outdooreinsätze.
von 1.024 x 768 Bildpunkten. Er erweist sich zwar als nicht sonderlich verwindungssteif, verfügt aber über stramme Deckelscharniere mit genügend Spiel, die das Display in jeder Position sicher arretieren.

Ein qualitativer Unterschied zu vergleichbaren, aber teureren Ultraportablen, wie beispielsweise dem vor kurzem getesteten W5 von Asus, ist natürlich offensichtlich. Statt teurem Metall herrscht bei den Gehäuse- und Touchpad-Elementen sowie den Tasten des in der Tastatur lokalisierten Pointing Sticks Plastik vor. Dennoch wirken die hellen Plastikteile dank der hochwertigen Verarbeitung nicht billig und hinterlassen einen stabilen Gesamteindruck. Der Gehäusekonstruktion lässt sich aber durchaus ein dezentes und leichtes Knarren entlocken wenn das Subnotebook nicht auf einer ebenen Unterlage steht oder }man den Body verwindet. Im praktischen Einsatz meldet sich auch der Gehäusedeckel ab und an mit einem Quietschgeräusch beim Öffnen- und Schließen.

Die 85 Tasten der Minitastatur sind für große Finger etwas klein geraten, sind aber sehr leichtgängig und weisen ein geringes seitliches Spiel auf. Bei der Handhabung und beim Schreibgefühl vermisst man eine etwas stärkere

Bild: Notebookjournal.de/RT
Latitude D410: Das Touchpad von Alps reagiert schon auf leichte Berührung.
Rückstellkraft der Tasten. Das Touchpad des D410 zeigt bei der Berührungsempfindlichkeit

Bild: Notebookjournal.de/RT
Dell Latitude D410: Die Tasten sind etwas klein, der blaue Griffel toll.
bereits in der Standardeinstellung ein gutes Ansprechverhalten, fürs Dirigieren des Mauszeigers ist nur ein geringer Kraftaufwand erforderlich. Die beiden Touchpad-Tasten sind ebenfalls leichtgängig und schalten schon bei kurzem Druck. Wem die Arbeit mit dem Touchpad zu aufwändig oder unbequem ist, der hat mit dem in die Tastatur eingebetteten Griffel ein feines und schnelles zusätzliches Eingabegerät zur Navigation des Mauszeigers zur Verfügung. Damit lässt sich der Mauszeiger sehr rasch und ausreichend präzise führen, auch ein Mausklick ist durch einen leichten Stups möglich. Die beiden zusätzlichen Tasten des Sticks befinden sich unterhalb der Leertaste und weisen die gleichen Funktionen auf wie ihre Touchpad-Pendants.




 


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Kategorie:
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins

Testergebnis
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins
Dell Latitude D410
befriedigend
Test vom 24.06.2006



PRO KONTRA

Rundum sehr hohe Leistung
Vergleichsweise günstiger Preis
Leicht und klein
Leuchtstarkes, kontrastreiches Display
Pointing Stick als Alternative zum Touchpad
Externes optisches Laufwerk
Kein Cardreader



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1414 €

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069 9792 7200 (Euro 0,04/Min)

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