Mit dem 13-Zöller
Latitude E4300 stärkt
Dell die Business-Palette weiterhin. Während Spieler auf neue XPS-Modelle warten, werden Geschäftskunden schon seit einigen Monaten mit
Centrino-2-Partner ausgestattet. Nach unserem Test des
Dell Latitude E6500 checken wir nun die kleine und leichte 4000er-Serie.
Ausstattung:
- Intel Core-2-Duo
SP9400 (2,4 GHz)
- 2 GByte
DDR3-Arbeitsspeicher
- 160 GByte SATA-Festplatte (7200 rpm)
- Intel GMA X4500 OnBoard-Grafik
-
13,3-Zoll WXGA TFT (1280x800)
- Windows Vista Business
Unser Testmodell gibt sich nach Außen in einem
weinroten Ton, während die Innenseite im schlicht mattierten Schwarz daherkommt. Im Gegensatz zu den farbenfrohen Consumer-Produkten richtet sich das Latitude E4300 auf die
mobile Geschäftswelt.
Layout und Verarbeitung ähneln dem 15,4-Zoll Geräte
E6500 enorm.
Metallscharniere und Position der Anschlüsse geben sich gleich und auch die Arbeitsumgebung wartet mit den selben Features auf. Weitestgehend
gut schneidet die Haptik des Geräts ab.
Bei gröberer Behandlung biegt die
Handballenauflage auf der rechten Seite etwas zu tief ins Gehäuse ein. Die leicht
verkantete Unterseiten-Abdeckung über dem Intel Wifi-Modul und der WWAN-Schnittstelle sorgt für knarrende Geräusche beim Transport. Ob dies jedoch die komplette Serie befällt können wir nicht sagen.
Die Eigenschaften der Metall-Scharniere sprechen für sich. Zum Einen wirken sie gegen den hohen Verschleißfaktor, zum anderen geben sie sich im Test
zu leichtgängig für unseren Geschmack. In den letzten Zentimetern vor Deckelverschluss sackt das Panel ab und findet
keinen Halt.
Dafür werden wir mit einem
hohen Aufklappwinkel sowie guter Deckelstabilität bedient.