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TEST Dell Vostro 1015 red T3000
Dell Vostro 1015 mit Zweikern-Celeron
von Annegret Seufert am Mi, 30.09.2009



Dell ist eigentlich dafür bekannt, dass die Hardware auch nur direkt bei Dell bestellt werden kann. Inzwischen hat der Hersteller allerdings ein paar Geräte, die auch im Handel zu finden sind. Eines davon ist das Dell Vostro 1015 mit einem Intel Celeron Zweikern-Prozessor. Wir haben den 15,6-Zoller aus dem freien Handel unter die Lupe genommen.

Datenblatt Dell Vostro 1015 T3000:
Prozessor: Intel Celeron T3000 (1,8 GHz, 1024 KByte L2 Cache)
Display: 15,6-Zoll, 1366 x 768 Auflösung
RAM: 2 GByte Arbeitsspeicher
Grafik: Intel GMA 4500 (IGP)
Speicher: 160 GByte Festplatte
Laufwerk: DVD-Brenner
Anschlüsse: FireWire, Bluetooth, 4 x USB, Express Card 32mm
Betriebssystem: Windows Vista Home Premium
Preis: 499 Euro

Link: Bei AMAZON gibt es das Testgerät unter dem Namen A860 (Intel Celeron 560/1024MB/160GB/15,6-Zoll/Vista Basic)


Gesamtansicht
Bild: Notebookjournal/MM
ohne Spiegelung, das matte Dislay machts möglich

Lack-Design
Das Vostro 1015 ist in mehreren Farben erhältlich. Unser Testnotebook ist in einem dunklen Weinrot gehalten. Zusätzlich ist der Rest, schwarz und silber. Das Weinrot auf dem Deckel sieht je nach Blickwinkel verschieden aus und hat dann einen leichten lila-Touch oder wirkt wie ein Blutrot. Der Display-Rahmen ist ebenso wie das Chassis schwarz.

Das Display ist mit schwarzem Lack umrahmt und glänzt. Auch der Teil oberhalb der Tastatur glänzt schwarz. Die Seiten und die Handballenauflage allerdings sind ebenso wie die Tastatur in mattem Schwarz gehalten. Das Touchpad sticht mit einem matten Silber-Grau heraus. Vor allem fällt die geringe Größe des Touchpads den Testern ins Auge.


Bild: Notebookjournal/MM
FireWire, USB und optisches Laufwerk.
Die Seiten des Gehäuses, in denen die Anschlüsse eingebettet sind, haben die gleiche Farbe, wie das Touchpad. Die blauen LEDs auf dem Chassis und am Rahmen stechen sofort heraus und bieten somit eine kleine Aufhellung des dunklen Notebooks.


Verarbeitung
Der Deckel des Vostro sieht schick aus, allerdings ist die Verarbeitung nicht perfekt. Bei einem leichten Druck auf den Deckel erkennt der Tester sofort leichte Druckstellen am Display.

Das Display ist zudem leicht wackelig. Auf einer ruckeligen Zugfahrt würde der Nutzer die ganze Zeit das Ruckeln am Display wahrnehmen. Der Deckel schwankt leicht. Bei ruhigem Untergrund, zum Beispiel ein Schreibtisch, bemerkt der Nutzer nichts davon.

Das Chassis des Vostro 1015 ist stabil. Mit zwei Händen schaffen wir es nicht, das Gehäuse zu verbiegen. Die Ecken und Seiten bieten eine gute Standhaftigkeit. Kein Drehen, Ziehen und die Versuche den Rahmen abzulösen funktionieren. Der Rahmen sitzt fest.

Anschlüsse pur
Bild: Notebookjournal/MM
VGA, Lan, USB, PC-Card-Slot, Audio und CardReader

Die Handballenauflage gibt bei Druck nicht nach. Die Tastatur gibt zwar nach aber nur ein klein wenig. Während des Tippens bemerkt die Redaktion das kaum. Die Tasten haben einen guten Druckpunkt. Vielschreiber können, nach Meinung der Tester, sehr mit der Tastatur zufrieden sein.

Das Touchpad ist sehr klein. Leider behindert die Größe das ungestörte Arbeiten. Die Tasten des Touchpads haben sich der Größe des Pads angepasst. Die Tasten geben leicht nach und der Druckpunkt ist sehr gering. Das macht das Arbeiten unangenehm. Zudem geben sie ein dumpfes Geräusch ab, wenn der Tester sie betätigt.


Auf der nächsten Seite: Gut, Grafik und Prozessorleistung


 


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Zur Diskussion im Forum


Kategorie:
Office

Testergebnis
Office
Dell Vostro 1015 red T3000
gut
Test vom 30.09.2009


Aktuelle Note: ausreichend  Erklärung

PRO KONTRA

Ergonomie
Verarbeitung
mattes Display
Display
Touchpad



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Anbieter
Marktpreis


Anbieter-Preis
ab 499 €

Service Hotline
069 9792 7200 (Euro 0,04/Min)

Links zum Hersteller
Homepage
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Voraussichtliches Erscheinungsdatum
August 2009