Dells neues Notebook-Modell XPS M1330 ist zur Zeit nicht so schnell zu bekommen: Dell selber weist schon bei der Bestellung auf bis zu 3 Wochen Lieferzeit hin. Im
Foren-Thread zum Dell XPS-M1330 ist teilweise von noch längeren Lieferzeiten die Rede. Manchmal ging es aber auch schneller.
Wir hatten ebenfalls Lieferverzögerungen bei unserem Testgerät. Eigentlich hatten wir mit der ersten Septemberwoche gerechnet, angekommen ist das Gerät aber erst am Freitag, dem 14. September. Die Ausstattung: Intel Core-2-Duo Prozessor T7300 (2,0 GHz, 4 MB L2)
2048 MByte RAM, Nvidia GeForce-8400M-GS, Smoking-Schwarz mit CCFL-Display WXGA 1280 x 800 (Fluoreszens-Lampen, keine LEDs), 160 GByte SATA-Festplatte mit 5400 U/Min, Fingerabdruckscanner, Bluetooth, WLAN abg (max. 54 Mbit/s) , 6-Zellen-Akku + zusätzlicher 9-Zellen-Akku.
Als Betriebssystem ist Windows Vista Home Premium vorinstalliert. Dazu kommen noch eine zum Design passende Stoff-Schutztasche, ein paar Stereo-Ohrhörer im Stoffbeutelchen und eine Mini-Fernbedienung. Eigentlich eine recht gute Grundausstattung für mobilen Multimedia-Genuss. Zu haben ist ein XPS M1330 in dieser Konfiguration für etwa 1482,- Euro inkl. Mehrwertsteuer zuzüglich 78,- Euro Versand. Ob Schutztasche, Ohrhörer und Fernbedienung zum üblichen Lieferumfang gehören, ist aus den Angaben in Dells deutschem Online-Shop nicht ersichtlich.
Mit dem 6-Zellen-Akku wiegt das XPS M1330 1,9 kg und fällt damit noch in die Kategorie Subnotebook. Zusammen mit dem 9-Zellen-Akku kommen 2,05 kg auf die Waage - knapp über der 2-kg-Marke für Subnotebooks. Da die Standard-Konfiguration einen 6-Zellen-Akku hat, haben wir uns für einen Test in der Kategorie Subnotebooks entschieden. Wegen der bei Subnotebooks ungewöhnlichen GeForce-8400M-GS werfen wir bei der Grafik-Performance einen Blick ins Office-Lager.