Dell greift die Zukunft voraus und baut einen Intel Atom-Prozessor in ein flaches
12-Zoll Gehäuse. Rufen die Kunden wirklich nach „Netbooks“ mit 12-Zoll TFT und großen Eingabemöglichkeiten?
In der Redaktion kommt das flache aber breite Gehäuse des Mini 1210 gut an. Die Tage eines dicken Asus Eee-PC scheinen gezählt. Auch vergleichsweise schlanke Minis wie das Samsung NC10 taugen nur bedingt für den stilvollen Auftritt auf der Glamour-Pressekonferenz.
Dell hat die Rufe nach einem schicken
Slim-Netbook mit anständig großer Sichtfläche ernst genommen. Das Dell Inspiron Mini 1210 ist höchstens 28 Millimetern hoch und wiegt
1300 Gramm. Also soviel wie ein MSI Wind U100 in 10-Zoll.
Das Leichtgewicht gibt es in der Basiskonfiguration
ab 530 Euro. Mit integriertem UMTS-Modul und starkem Akku kommen noch einmal zirka 100 Euro hinzu. Aus Subnotebook-Sicht ein sehr attraktiver Preis. Aus dem Netbook-Blickwinkel ein überteuerter Mini.
Ausstattung Dell Inspiron Mini 12:
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Atom Z530 Silverthorne (1,6 GHz)
- 1 GByte DDR2-RAM
- Intel GMA 500 Grafik
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80 GByte Samsung-Festplatte
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12-Zoll LED-Display (
WXGA, 1280x800)
- Bluetooth, WLAN, USB, VGA, Webcam
- UMTS-Modul (optional)
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Windows Vista Basic
Innovationen fallen beim Betrachten des Datenblattes nicht auf. Abgesehen von der
WSXGA-Auflösung (1280x800), 80 GByte Festplatte (1.8 Zoll) und dem Netbook untypischen
Windows Vista Home Basic bleibt die Hardware unspannend. Interessanter empfanden die Tester das verbaute Dell UMTS-Modul. Ansonsten las sich die Ausstattung des Mini 9 ähnlich.
Ausstattung Dell Inspiron Mini 9:
- Intel Atom N270 (1,6 GHz)
- 1 GByte DDR2-RAM
- Intel GMA 950 Grafik
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16 GByte SSD-Festplatte
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8,9-Zoll LED-Display (
WSVGA, 1024x600)
- Bluetooth, WLAN, USB, VGA
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Windows XP Home