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TEST Dialogue Flybook V33i HSDPA
Teures Mini-Multitalent
von Dennis Winter am Sa, 11.11.2006



Interessant für Modebewusste: Die Verpackung

Bild: notebookjournal
Winzig: Das Flybook hat einen 8,7-Zoll-Bildschirm.
Das 2800 Euro teure Flybook V33i vom jungen taiwanesischen Hersteller Dialogue kommt in einem kleinen schwarzen, edel wirkenden Pappkarton - darin soll sich wirklich ein vollwertiges Notebook mitsamt Zubehör befinden? Tatsächlich, und an letzterem wurde nicht gespart: Bevor das kompakte V33i zum Vorschein kommt, müssen zunächst eine hochwertige, minimalistische Tasche aus schwarzem Stoff, ein sechszelliger Zusatzakku und drei Recovery-CDs zur Seite geräumt werden.


Bild: notebookjournal.de / DW
Nicht nur das Kommunikationsstalent des V33i ist flexibel.
Das lediglich 23,5 x 15,5 cm kleine, 3,1 cm flache und 1,2 Kilogramm leichte Subnotebook hat einen schwarzen Displaydeckel aus mattem, gummiartigem Kunststoff. Das stabile Displayscharnier lässt sich um 180 Grad schwenken und öffnen: Das V33i ist dank dieses Mechanismus und des Touchscreens ein Tablet PC im Handtaschenformat. Als Betriebssystem kommt aber ein herkömmliches Windows XP zum Einsatz und nicht die Tablet-PC-Edition. Rechts unterhalb der Bildfläche hat Dialogue sechs Status-LEDs untergebracht; drei davon auf die umfangreichen Drahtlosnetzwerk-Funktionen hin.

Die Verarbeitung des unteren Bereichs des Flybook V33i empfanden wir als vorbildlich. So gibt der Kunststoff im Tastaturbereich sowie an der Unterseite des Notebooks nicht unter Druck nach und auch unschöne Spalten sind nirgendwo entdecken. Die Außenseite des Displaydeckels wirkt ebenfalls stabil, erzeugt unter Druck aber trotzdem großflächige Bildstörungen auf dem Display.


Bild: notebookjournal.de
An der Rückseite befinden sich sämtliche Ein- und Ausgänge für Peripherie.
Zwei große Lautsprecher dominieren den Bereich oberhalb der flach aufliegenden Tastatur und verdrängen diese recht weit in Richtung der unteren Gehäusekante. Auf den Komfort einer zumindest ansatzweise vorhandenen Handballenauflage muss beim schmalen V33i daher verzichtet werden. Ohnehin ist die schwarze Tastatur kompakt geraten, sodass Benutzer mit breiten Fingern durchaus Probleme beim Verfassen längerer Texte haben dürften.

Subnotebooks wie das Lenovo Thinkpad X60 oder das Ultraleichte Samsung Q40 machen hier eine bessere Figur. Die Haptik des 80 Tasten umfassenden Eingabefeldes ist hingegen sehr angenehm: Zwar ein wenig klapprig, dafür aber mit einem deutlichen Druckpunkt nimmt der mobile Begleiter Tastatureingaben entgegen.




 


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PRO KONTRA

Kompaktes Design
Umfangreiche Kommunikationsmerkmale
Subnotebook und Tablet-PC in einem
Zweiter Akku im Lieferumfang
Leistungsschwache Kernkomponenten
Kontrastschwaches Display
Hochfrequenter, lauter Lüfter
Hoher Preis



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