Das Tastaturlayout ist zum Teil etwas gewöhnungbedürftig.
Das Amilo A 1630 ist ein so genanntes Desktop Replacement, das per Definition deutlich mehr Wert auf Leistung als auf hohe Akkulaufzeit legt. DTR-Notebooks sind in jeglicher Hinsicht als Komplettersatz herkömmlicher PCs gedacht. Und da alle Mobilprozessoren gegenüber ihren Desktop-Verwandten auch heute noch merklich schwächer sind, kommen in DTR-Geräten nur leicht modifizierte oder echte Desktop-CPUs zum Einsatz. Beim Amilo A 1630 zeichnet ein Athlon64 3000+ mit 1,8 GHz für diese Aufgabe verantwortlich, der deutlich mehr Power als pure Mobilprozessoren vergleichbarer Taktung hat. Im Zusammenspiel mit den 512 MByte DDR-RAM stellt er auch für anspruchsvolle Lösungen eine adäquate Lösung dar. Der einzige Nachteil ist das gegenüber einem „richtigen“ Notebook höhere Betriebsgeräusch, das aus der stärkeren Beanspruchung des schneller drehenden Lüfters des CPU-Kühlers resultiert. Ein weiterer Nachteil ist die Speicherkonfiguration unseres Testgerätes, den
Beim Amilo A 1630 sind alle Komponenten gemeinsam untergebracht.
Fujitsu-Siemens belegt beide Speicherbänke des Notebooks mit RAM-Modulen, so dass eine Speicheraufrüstung einen Komplettaustausch eines oder beider Module erfordert.
In Sachen Leistung wird man mit dem 1630 aber keine Probleme habe: Office-Jobs erledigt es mit links und auch rechenlastigerer Software ist er durch aus gewachsen. Vor allem das Spielen von 3D-Games macht richtig Spaß, da die Kombination von schnellem ATI-Grafikchip und starkem AMD-Prozessor ein – für Notebookverhältnisse – brachiale Leistung bringt.
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Kategorie: Multimedia-Notebooks bis 16,4 Zoll
Testergebnis
Multimedia-Notebooks bis 16,4 Zoll Fujitsu Siemens Amilo A1630