Das Amilo M1439G von Fujitsu-Siemens unterscheidet sich optisch nicht vom
Amilo M1437G, das mit ATIs Mobility Radeon X700 bestückt ist. Unter der Haube des Amilo M1439G pulst mit der Nvidia Geforce Go 6600 aber ein noch kräftigeres 3D-Herz. Dank flotter Kernkomponenten lässt das Amilo M1439G bei der täglichen Büroarbeit keine Wünsche offen, aktuellen 3D-Spielen kann der Anwender dank der Hochleistungsgrafik ebenfalls frönen.
Positiv hat uns die hohe Grundhelligkeit des 15,4-zölligen Crystal-View-Breitbilddisplays überrascht. Im Vergleich zum LCD des
Amilo M1437G legt das Amilo M1439G bei der Grundhelligkeit kräftig zu und platziert sich mit rund 170 cd/m² bei der Leuchtdichtenmessung im Klassenvergleich ganz vorne. Das farbbrillante LCD überzeugt aber auch mit einer gelungenen Farbneutralität und einer recht ausgewogenen Helligkeitsverteilung. Die geringe Blickwinkelabhängigkeit des WXGA-Displays rundet wie beim
Amilo M1437G den positiven Displayeindruck ab.
Abstriche muss der Anwender bei der Qualitätsanmutung und in Form der deutlich ausgeprägten Erwärmung von Tastatur und Touchpad hinnehmen. Dafür kommt der Besitzer des Amilo M1439G aber in den Genuss eines DVI-Ports für den Anschluss hochwertiger digitaler Monitore, eines Marken-DVD-Brenners mit Unterstützung für Double-Layer-Medien, eines zukunftsweisenden ExpressCard-Slots und eines integrierten 4in1-Kartenleser für populäre Flashspeicher-Formate. Die vom
Amilo M1437G bekannte Infrarot-Fernbedienung im Scheckkartenformat zur bequemen und drahtlosen Bedienung des optischen Laufwerks fehlt ebenfalls nicht.
Wer mit der starken Erwärmung des Amilo M1439G leben kann, erhält mit dem M1439G ein leises und ausgesprochen flottes Notebook mit gutem Display.