Amilo Pi1536: Dual-Core-Allrounder mit neutralem LCD und starker Erwärmung.
der Klasse der 15-Zoll-Notebooks ein Arbeitsgerät mit gewohnt schlichter Optik, flotter Dual-Core-Technik und guten Allroundeigenschaften. Abstriche muss der Anwender bei den verwendeten Kunststoffen, der massiven Erwärmung und der mageren Geräteausstattung hinnehmen. Dafür bietet das Amilo Pi1536 aber im Klassenvergleich kommode Eingabegeräte und ein gutes, wenn auch etwas dunkles Widescreen-Display im 15,4-Zoll-Format an. Bei den Schnittstellen fehlt dem Amilo Pi1536 ein PCMCIA-Slot für ältere PC-Karten und noch mindestens ein zusätzlicher USB-2.0-Port zum Anschluss von Peripheriegeräten. Dafür integriert das Pi1536 gleich einen zwar noch seltenen, aber zeitgemäßen DVI-Port zum Betrieb hochwertiger externer Monitore.
Trotz der etwas angestaubt wirkenden Hülle des Amilo Pi1536 muss der Anwender bei den Kernkomponenten nicht auf neueste Centrino-Duo-Mobiltechnologie verzichten. Bei den Leistungstests präsentiert das Amilo Pi1536 eine solide Gesamtleistung. Damit lassen sich locker alle täglichen Büroarbeiten, aber auch anspruchsvollere Anforderungen im Bereich Foto, Multimedia und Video ohne akute Leistungsnot bewältigen. Mit einem Gigabyte RAM, viel Massenspeicher und der externen Grafiklösung Mobility Radeon X1400 von ATI prädestiniert sich das Amilo Pi1536 als solider Allrounder. Zwar bleibt das Betriebsgeräusch des Pi1536 in unseren Tests
Amilo Pi1536: Gewohnte Amilo-Optik mit neuester Core-Duo-Technik an Bord.
recht leise, die massive Erwärmung der Handballenauflagen und der Geräteunterseite wird sensiblere Anwender aber eher abschrecken.
Für den mobilen Notebookgenuss offeriert das stark spiegelnde 15,4-zöllige WXGA-Display zwar eine zu geringe Grundhelligkeit, dafür ist es aber recht homogen ausgeleuchtet und bietet eine neutrale und dabei doch brillante Abbildungsleistung. Die Mobilität ist mit einer Akkulaufzeit von rund zwei Stunden nicht berauschend. Wer aber ein solides Notebook mit aktueller Dual-Core-Technik zum günstigen Preis für das Home-Office oder das Büro sucht, sollte sich das Amilo Pi1536 ruhig näher ansehen.
Das neue Amilo Pi1536 von Fujitsu-Siemens (FSC) wirkt rein äußerlich wie ein guter alter Bekannter. Weder bei der Optik noch bei den Gehäusematerialien unterscheidet sich FSCs aktueller Notebook-Spross mit neuester Dual-Core-Technik elementar von den Vorgängermodellen Amilo M1439G und Amilo M1437G. Damit hat auch das Amilo Pi1536 alle Vorzüge, aber natürlich auch einige Nachteile seiner Vorfahren geerbt. So wuchtete das Pi1536 ebenfalls ein Gewicht von immerhin knapp 3,1 Kilogramm auf die Waage und ist damit etwas schwerer als die bislang getesteten 15,4-zölligen Multimedia-Notebooks mit Intels neuer Core-Duo-Technik. Mit seinen Abmessungen von 36,0 x 3,5 bis 4,5 x 27,2 Zentimetern und der flachen Frontseite der Geräteschale wirkt das Amilo Pi1536 aber trotzdem nicht klobig, sondern eher schon elegant kompakt. Das Gehäuse entspricht dabei mit seinem schwarz-silbernen Farbenspiel, den grün illuminierten Statusanzeigen und den silberfarbenen Zusatztasten dem bislang gewohnten Amilo-Design.
Amilo Pi1536: Der Deckel ist nicht besonders robust ausgefallen.
Wie bei den Vorgängermodellen der Amilo-Notebook-Serie verleihen die schwarz-silberfarbenen Kunststoffmaterialien dem Amilo Pi1536 zwar eine ausreichende Stabilität, die für Kunststoffe typischen Knarrgeräusche bleiben beim Anheben oder bei intensiver Nutzung der Handballenauflagen dennoch nicht aus. Derartige Geräusche bleiben aber stets im akzeptablen Rahmen. Auch die Gehäuselackierungen scheinen wie schon bei den Vorgängermodellen recht sensibel auf Kratzversuche zu reagieren – Vorsicht also mit dem Ehering. So weist auch der flache LCD-Deckel unseres Testgerätes schon einige unschöne
Amilo Pi1536: Wirkt mit über 3 Kilo trotzdem recht flach und kompakt.
Kratzspuren auf, allerdings wird der sorgsame Anwender mit seinem Prachtstück wohl auch wesentlich behutsamer umgehen, als dies so manche Testredaktion zu tun pflegt. Bei der Beurteilung der Neige- und Halte-Funktionalität des Displaydeckels überzeugt das Pi1536 beim Neigen und Kippen mit ordentlich zupackenden Deckelscharnieren, die Displaykonstruktion federt zudem nur wenig nach. Die kompakte und attraktiv flache Bauform des LCD-Deckels bietet aber auch Nachteile. Schon bei moderatem Druck auf das Deckelcover zeigen sich großflächige Störungen am eingeschalteten Display. Wer sein Amilo Pi1536 im Rucksack transportiert, sollte beim Verstauen Vorsicht und Sorgfalt walten lassen.
Amilo Pi1536: Recht angenehme Tastatur, leider ohne klassiches Tastenlayout.
Auch bei Tastatur und Touchpad bleibt beim Amilo Pi1536 fast alles beim Alten. Das Tastaturlayout bietet dem Anwender noch immer keine klassische Anordnung der 88 Tasten an - leider. Die linke Fn-Taste liegt weiterhin links von der Strg-Taste und die rechts unten neben den Cursortasten liegende Einfg- und Entf-Taste sorgen anfangs wohl für so manchen ungewollten Tippfehler. Allerdings biegt sich die Tastaturfläche beim Amilo Pi1536 nunmehr deutlich weniger durch, die Tastaturfläche liegt zudem jetzt recht satt und stabil auf der Unterkonstruktion auf. Auch bei der Haptik bietet das Pi1536 mit ordentlichem Tastenanschlag nun ein deutlich angenehmeres Schreibgefühl, als dies bei früheren Amilo-Modellen der Fall war. Zudem halten sich die Tasten bei unserem Testgerät auch hinsichtlich der Geräuschentwicklung erfreulich zurück. Auch das großflächige silberfarbene 8,8 x 4,5 Zentimeter messende Touchpad weiß noch immer zu gefallen. Sowohl die optisch attraktiv markierte vertikale Scroll-Leiste als auch die flache Rahmeneinbettung des Zeigegeräts lassen kommodes Navigieren auf dem Mausersatz zu. Mit einem über dem Touchpad angeordneten und illuminierten Taster lässt sich das Touchpad zusätzlich schnell und bequem abschalten. Die Touchpadtasten arbeiten wie schon bei den Vorgängern mit einem schön kurzem Hub, das vergleichsweise laute Klickgeräusch bleibt dem Amilo Pi1536 aber ebenfalls erhalten.
Amilo Pi1536: Viel Navigationsfläche für den Mauszeiger, aber laute Pad-Tasten.
Zusammengefasst: Das Gerätedesign des Amilo Pi1536 wartet zwar mit einer ordentlichen Verarbeitungsqualität auf, fällt aber im direkten Vergleich zum Samsung X60-T2300 Chane und Sony Vaio VGN-FE11M doch ab. Hinsichtlich der Bewertung der Gehäuse- und Eingabegeräteeigenschaften ist wohl noch am ehesten der Vergleich zum Toshiba Satellite A100-169 angemessen. Im direkten Vergleich bietet das Satellite A100-169 nämlich beim Gerätechassis zum Amilo Pi1536 in etwa vergleichbare Werte, die Tastatur wirkt aber weniger robust als beim Pi1536. Zudem ist das Touchpad des A100-169 deutlich kleiner als beim Pi1536 und die Padtasten klicken auch noch einen Tick lauter. Hier bietet das Amilo Pi1536 insgesamt mehr Komfort.
Neueste Centrino Duo Mobiltechnologie unter der Haube
Amilo Pi1536: Aktuellste Intel-Napa-Mobiltechnologie unter der Haube.
Das dezente Erscheinungsbild des Amilo Pi1536 täuscht. Unter dem gewohnt Amilo-typischen Notebookgehäuse rumort es heftig. Intels neueste Mobiltechnologie Napa macht dem Amilo Pi1536 mit einem Intel Core Duo Prozessor T2300 (Codename Yonah) und einer Taktfrequenz von 1,66 GHz mächtig Dampf unter der Haube. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Bereits nach kurzem Leerlauf unter Windows erwärmt sich das Amilo Pi1536 im Klassenvergleich sehr stark. Doch dazu später mehr. Der T2300 verhilft dem Pi1536 jedenfalls dank 2 MByte großem Level-2-Cache und einem 667 MHz schnellen FSB zu ansprechenden Leistungswerten, die sowohl tägliche
Amilo Pi1536: Flotter DDRII-533-Speicher sorgt für hohen Datendurchsatz.
Büroarbeiten als auch anspruchsvollere Grafik- und Multimediaprogramme locker von der Hand gehen lassen. Auch der Hauptspeicher des Amilo Pi1536 ist mit einer Kapazität von 1.024 MByte auf durchaus klassenüblichem Niveau. Wer auf bis zu 2 GByte RAM aufrüsten will, muss aber mindestens einen der zwei flotten DDRII-533-Speicherriegel (PC4200, je 512 MByte) aus den RAM-Slots an der Geräteunterseite entfernen. Allerdings sollte der Anwender Umbauten mit Fremdprodukten laut Benutzerhandbuch erst auf Anweisung respektive Absprache mit dem HelpDesk von FSC in Angriff nehmen, da sonst die Garantie erlösche.
Amilo Pi1536: Ganz simples BIOS-Upgrade der X1400-Grafik dank ATIWinflash.
Zur Aufbereitung der Pixeldaten ist im Amilo Pi1536 aktuelle Grafikkarten-Technik vom Grafikspezialisten ATI verantwortlich. Mit ATIs Mobility Radeon X1400 steht dem Besitzer eines FSC Amilo Pi1536 genug Leistung für multimediales Entertainment zur Verfügung. Auch für ambitionierte Foto- und Videoprogramme reicht die Grafikleistung der Mobility Radeon X1400 allemal. Bei aktuellen 3D-Spielen muss der Anwender aber die Erwartungen bei den spielbaren Auflösungen und dem maximal möglichen Detaillevel zurückschrauben, aber das Amilo Pi1536 will ja auch kein reinrassiges Notebook zum Spielen sein. Einer Mobility Radeon X1400 geben wir aber in jedem Fall im Vergleich zur Chipsatzgrafik GMA 950 den Vorzug. Die X1400 leistet sowohl dank MPEG-2-HD- und H.264-Beschleunigung bei der Wiedergabe hochauflösender Videos als auch wegen der Integration von immerhin vier Pixel- und zwei Vertex-Shader-Engines im alltäglichen Anwenderleben deutlich mehr als eine GMA 950. Zudem verfügt die Mobility Radeon
Amilo Pi1536: Ruck-zuck ist das neue BIOS für die Grafikkarte eingespielt.
X1400 beim Amilo Pi1536 bereits über 128 MByte eigenen und schnellen Videospeicher. Bei Bedarf kann sich die X1400 des Amilo Pi1536 dank HyperMemory nochmals bis zu 384 MByte vom kostbaren Hauptspeicher (RAM) abzwacken. Zusammen stünde der ATI Mobility Radeon X1400 somit zwar 512 MByte Gesamt-Videospeicher zur Verfügung, allerdings ginge dies zu Lasten des für Anwendungen und System-Dienste verbleibenden RAMs. In unseren Benchmarks erreicht die Mobility Radeon X1400 beim 3DMark2003 je nach Treibereinstellung immerhin bis zu 3.402 Punkte. Dem Anwender steht damit ein im Vergleich zu einer GMA-950-Lösung deutlich höheres Leistungspotential zur Verfügung. Die Grafikleistung der mobilen X1400-Variante reiht sich damit in etwa auf dem Niveau des Vorgängermodells Mobility Radeon X700 ein.
Amilo Pi1536: Die MHV2080BH von Fujitsu bietet durchschnittliche Leistungswerte.
Bei den Massenspeichern integriert das Amilo Pi1536 eine S-ATA-Festplatte MHV2080BH von Fujitsu. Mit einer Bruttokapazität von 80 GByte und einer Rotationsgeschwindigkeit von 5.400 U/min liefert die 2,5-zöllige Notebook-HDD bei den Leistungstests befriedigende Datentransferwerte ab. Unter Sisofts Sandra messen wir einen gewichteten Mittelwert von rund 16,6 MByte/s, beim Kopieren unseres Datenmixes aus großen und kleinen Dateien liefert die Fujitsu MHV2080BH die Datenpakete mit flotten 8,9 MByte/s beim wahlfreiem Zugriff. Die MHV2080BH zeigt dabei bei den intensiven Festplattentests ein leises Betriebsverhalten und eine im Vergleich geringe Erwärmung - angenehm. Als weiteren
Amilo Pi1536: Der ND-6650A von NEC präsentiert sich recht laufruhig.
optischen Massenspeicher verfügt das Amilo Pi1536 über einen 8fachen DVD-Brenner ND-6650A von NEC. Neben der maximal achtfachen DVD-Brenngeschwindigkeit soll das Schreibtalent auch Double-Layer-Medien (DL-Medien, -R & +R) mit bis zu vierfacher Geschwindigkeit beschreiben können. Im DVD-Transfertest zur Festplatte erzielt das ND-6650A mit 4,1 (DVD+R) respektive 7,2 MByte/s (DVD-ROM) klassenübliche Datentransferleistungen. Allerdings verrichtet das NEC-Laufwerk seine Arbeit für einen Vertreter der schnellen Notebook-DVD-Brenner mit 8x-Speed erstaunlich ruhig.
Amilo Pi1536: Der Akku mit 4.400 mAh hält gerade mal knappe 2 Stunden durch.
Etwas überrascht messen wir im Leerlauf (Windows-Desktop) für das Amilo Pi1536 eine recht hohe Leistungsaufnahme von immerhin 35,9 Watt. Im Vergleich zum Samsung X60-T2300 Chane (19,0 Watt), Sony Vaio VGN-FE11M (28,90 Watt) und Toshiba Satellite A100-169 (30,20 Watt) zeigt das Amilo Pi1536 damit einen vergleichsweise großen Stromhunger für ein Duo-Core-Notebook dieser Leistungsklasse. Auch bei unserem Batterietest saugt das Pi1536 recht kräftig am 47,52 Watt starken Lithium-Ionen-Akku. Nach maximal zwei Stunden Laufzeit auf Batteriestrom ist aus dem 4.400 mAh starken Akku des Amilo Pi1536 nichts mehr herauszuholen. Damit kann das Amilo Pi1536 bei der Mobilitätsbewertung natürlich im Klassenvergleich nur wenige Bewertungspunkte einheimsen. Was konkret als Ursache für den satten Stromverbrauch beim Amilo Pi1536 in Frage kommt, konnten wir in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit leider nicht befriedigend klären. Anwender, die beim Pi1536 also Wert auf eine deutlich höhere Akkulaufzeit legen, sollten beim Amilo Pi1536 daher entweder beim Kauf über die gleichzeitige Anschaffung eines Zusatzakkus nachdenken oder dem Stromverbrauch durch gezieltes Senken der CPU-Versorgungsspannung der CPU (Undervolting) Einhalt gebieten.
Amilo Pi1536: Der Lüfter hat Mühe, die Abluft aus dem engen Gehäuse zu bringen.
Wie schon bei anderen Modellen der Amilo-Serie haben wir dem Lüfter- und Temperaturverhalten des Amilo Pi1536 besonderes Augenmerk gewidmet. Der Lüfter bläst beim Pi1536 auf der rechten Notebookrückseite (von vorne gesehen) aus und dreht ohne aktivierten Silent-Modus permanent seine Runden. Während das Betriebsgeräusch des kleinen Rotors im Idle- und Geringe-Last-Betrieb recht dezent ausfällt, erhebt der Lüfter bei den leistungsintensiven Grafiktests deutlich hörbar seine Stimme. Allerdings beurteilen die Testredakteure das Laufgeräusch auch dann bei einem gleichzeitig moderaten Pegel von Umgebungsgeräuschen als nicht unangenehm laut. Allerdings liegt die Frequenz des Lüftergeräusches höher als beispielsweise beim Toshiba Satellite A100-169 oder gar beim Samsung X60-T2300 Chane oder Sony VGN-FE11M. Empfindliche Ohren könnten sich aber an dem etwas hochfrequenten Surren und dem sporadisch auftretenden intervallartigen „Durchpusten“ stören. Als weitaus unangenehmer präsentiert sich das Amilo Pi1536 hingegen bei der Temperaturentwicklung. Angesichts der gebotenen Leistung und im Klassenvergleich wird das Amilo Pi1536 sehr warm, um nicht zu sagen richtig heiß. Bereits im Leerlauf und bei einer Umgebungslufttemperatur von 21 Grad heizt sich besonders die rechte Handballenauflage und der davor liegende Tastaturbereich mächtig auf. Während die bislang getesteten Dual-Core-Notebooks mit T2300-Prozessor
Amilo Pi1536: Unter starker Last wird es im Inneren fast 70 Grad heiss.
mustergültig kühl blieben, hat das Amilo Pi1536 fühlbar seine liebe Not damit, die Abwärme effizient aus dem engen Notebook-Chassis zu befördern. Auf den Oberschenkeln sollte man den Heißsporn jedenfalls nicht abstellen, denn die Unterseite des Pi1536 wird ausgesprochen heiß. Unter Volllast zeigt ein mitlaufendes Protokoll von MobileMeter im Inneren Temperaturen von bis zu 70 Grad an. Dies stimmt uns etwas bedenklich, da es das Amilo Pi1536 auch mit stärkeren CPU-Versionen geben soll. Diese würden das Notebook sicherlich noch bedeutend stärker aufheizen.
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Kategorie: Multimedia-Notebooks bis 16,4 Zoll
Testergebnis
Multimedia-Notebooks bis 16,4 Zoll Fujitsu-Siemens Amilo Pi1536