
Bild: Notebookjournal/SM
Auf der rechten Seite stehen zwei USB-Ports, Audioanschlüsse und ein
SD-Kartenleser zur Verfügung.
Das Lifebook P1620 bietet dem Nutzer lediglich die wichtigsten Anschlüsse. So gesellt sich neben zwei USB-Ports, 1000 MBit-LAN sowie einem Anschluss für V.92 Modems noch ein externer VGA-Port (unterstützt maximal 1280x1024 Pixel).
Bereichert wird das sparsame Angebot durch Line-Out und Line-In Audiobuchsen, dem Kensington-Lock, SD-Kartenleser und einem Type I/II PC-Karten Slot.

Bild: Notebookjournal/SM
Hinten wird das Schnittstellenangebot um einen V.92 Modem Port, 1000-MBit LAN
und VGA bereichert.
Der Tablet-Zwerg hat für den mobilen Einsatz ein
akzeptables Repertoire an Anschlüssen an Bord. Mit Blick auf den Port-Replikator für die Docking Station auf der Notebook-Unterseite kommt für den zeitweiligen Büroaufenthalt Hoffnung auf. Leider verpufft diese so schnell, wie sich breit gemacht hat.
Die
Dockingstation wirkt wie ein Plastikspielzeug ohne nennenswerten Vorteil. VGA-Anschluss, LAN und DC-Eingang werden dann lediglich an der Feststation angeschlossen. Einziger Mehrwert sind zwei zusätzliche USB-Ports. Auch im Büro muss der Nutzer auf DVI oder andere Standards gänzlich verzichten.
Besser ist es um die drahtlose Anbindung des Convertible–Laptops bestellt. Nicht nur WLAN a/b/g und Bluetooth 2.0 werden unterstützt, sondern auch
UMTS (mit GPRS und EDGE Unterstützung) sorgen für die stetige Verbindung zur restlichen Computerwelt.
Die für die UMTS Funktionalität benötigte
SIM-Karten-Slot, versteckt sich
hinter dem Akku.
Ein kleiner Lautsprecher ist am oberen Teil des Gehäuses eingebaut. Dieser liefert erwartungsgemäß
piepsigen Sound ohne jeglichen Bass in Radioqualität. Bei voller Lautstärke übersteuert der Speaker leicht.
Das Mikrofon integriert Fujitsu Siemens auf der rechten Seite des TFT-Monitors. Es ermöglicht relativ rauscharme Aufnahmen, auch wenn Lüftergeräusche mit aufgezeichnet werden.