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TEST Gigabyte W551N
Darf es noch etwas mehr sein?
von Daniel Wodniczak am Di, 15.05.2007



Notebook ohne Betriebssystem
Wo kein Windows geliefert wird, muss natürlich auch keines bezahlt werden. Daran ändert auch der „Designed for Windows XP“ Aufkleber inklusive „Vista Capable“ Zusatz nichts. Das freut vor allem die Fans alternativer Betriebssysteme, die von vorneherein ihr OS installieren können. Um die Vergleichbarkeit zu wahren, haben wir uns jedoch für die Installation von Windows Vista in der Enterprise-Edition entschieden.


Bild: Notebookjournal.de/SM
Softwarepaket des W551N

Glücklicherweise legt Gigabyte dem Paket aber ein paar CDs bei. Neben CyberLinks PowerDVD-6 befindet sich auch die Brennsoftware Roxio-Creator im Lieferumfang. Treiber für Windows-XP und Vista sind ebenfalls mit an Bord. Unterstützung für Linux sucht man jedoch vergebens und wird auch auf der Internetseite des Herstellers nicht fündig. Weitere Extras liefert Gigabyte nicht mit, konzentrieren wir uns also auf das Notebook selbst.

Mit der Kraft der zwei Herzen
Mit dem Intel Core-2 Duo-T5500 schlägt ein kräftiges Doppelherz im W551N. Die 1,66 GHz schnelle CPU erreicht zusammen mit dem 1024 MByte großen Arbeitsspeicher eine ausreichende Leistung. Dem schließt sich die Nvidia GeForce-Go-7400 mit guten Werten an. Insgesamt reicht es bei der Leistung wegen schlechter Werte im Bereich Festplatte und WLAN dennoch nicht für ein „Gut“.

Auf der nächsten Seite: Display mit Helligkeitserkennung

Anwendung
Performance Test (Pass Mark Rating)Punkte424
Cinebench R9.5 (Multiple CPU Render Test)Sekunden43
Cinebench R9.5 (Single CPU Render Test)Sekunden80
GeekbenchPunkte178.4
Povray 3.6 (CPU)Sekunden1533




 


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Kategorie:
Office-Notebooks

Testergebnis
Office-Notebooks
Gigabyte W551N
befriedigend
Test vom 15.05.2007


Aktuelle Note: ausreichend  Erklärung

PRO KONTRA

gute Verarbeitung
sehr hohe Akkulaufzeit
Auto Light Sensor
miese Tastatur
kein DVI
Display-Winkel zu gering



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