Selten erregte eine Notebookfarbe in der Redaktion eine solche Aufmerksamkeit, wie das glänzende Pink des kleinen 12,1-Zöllers M72R von Notebookguru. Dass solche Farben eine Daseinsberechtigung haben, zeigte vor kurzem bereits MSI mit dem rosafarbenen
PR210YA.
Update Dezember 2007:
21 Allrounder-Alternativen unter 1200 Euro im Vergleich
Hier gehts zu den besten Allroundern unter 1200 Euro
Das M72R von Notebookguru wird von dem drittstärksten mobilen Intel-Prozessor angetrieben (Extreme CPUs ausgenommen). Der
Core-2-Duo T7500, mit
2,2 GHz, sorgt für eine sehr gute Leistung. Da ist es kein Wunder, dass das M72R
4 neue Bestwerte bei den CPU-Benchmarks Cinebench, Geekbench und Povray-3.6 aufstellt (Kategorie Subnotebooks).
Unterstützt wird der T7500-Prozessor von
2 GByte Arbeitsspeicher (max. 4 GByte sind möglich), einer
160 GByte Festplatte (5400 U/min) von Toshiba und dem Intel GMA-X3100 Onboard-Grafikchip.
Diese Kombination sorgt für sehr gute
558,6 Punkte im PassMark Performance-Test. Mit einer benötigten Rechenzeit von
1046 Sekunden beim Povray 3.6 Benchmark zeigt der Intel Core-2-Duo T7500 Prozessor was er drauf hat. Damit schlägt das Guru M72R alle bisherigen Subnotebooks. Selbst das
U3S von ASUS, ebenfalls mit einem T7500 Prozessor ausgestattet, benötigt eine Rechenzeit von 1142 Sekunden.
Benchmark-Vergleich Guru M72R
Eher durchschnittlich ist dagegen die Übertragungsgeschwindigkeit der 160 GByte Festplatte.
35 MByte/s schafft das M72R beim sequentiellen Lesen (PassMark Performance-Test). Ein
DELL XPS M1330 übertragt die Daten mit 44,2 MByte/s wesentlich schneller.
Erstaunlich viel Leistung bietet das Guru M72R für ein Subnotebook. Ob das zu Ungunsten der Wärmeentwicklung und Akkulaufzeit geht klären wir auf den nächsten Seiten.