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TEST Hasee F545N 14-Zoll
Core 2 Duo für 429 Euro
von jseb am Mo, 26.05.2008



Günstiger, billiger, Hasee?
Dass der Abschluss der Wortreihe ins Schwarze trifft beweist das bei tinxi.com erhältliche Hasee Notebook F545N. Hinter dem unkreativen Namen verbirgt sich ein 14,1-Zöller für 430 Euro. Das allein wäre keine Besonderheit, wohl aber die Hardware, die zum Preis verkauft wird.

- Intel Core 2 Duo T5450 (1,66 GHz)
- 160 GByte Festplatte
- WXGA TFT (matt) 1280 x 800 Pixel
- WLAN, VGA, 4 x USB, DVD-Laufwerk
- 4400 mAh Akku
- Lieferung ohne Betriebsystem

Die Konfiguration lässt aufhorchen, denn Core 2 Duo Prozessoren sind auch in Zeiten günstiger Notebooks erst jenseits der 500 Euro zu haben. Wie realisiert ein Hersteller also einen solchen günstigen Preis?

Bevor die Kiste alter Vorurteile hervorgeholt wird haben wir uns für einen Test entschieden. Wie alltagstauglich ist das 429 Euro Book Hasee F545N?

Aufregend wie eingeschlafene Füße


Bild: notebookjournal.de/SJ
Hasee F545N: Optisch hätten sich die Tester ein paar Finessen gewünscht.

Steigen wir gleich mit dem großen Schwachpunkt des Hasee F545N ein, die Optik. Wie wir es auch drehen und wenden, von jeder Seite starrt uns schwarzes, ödes Plastik an. Auf dem Deckel, auf der Handablage auf der Unterseite – überall dieselbe Kunststoff-Oberfläche.

Optisches Highlight ist das silberne Hasee-Logo auf dem Deckel, sowie ein matter Streifen als Grenze zwischen Handauflage und Tastatur. Das Chassis an sich können wir nicht als klobig bezeichnen. Nach vorn hin wird es etwas dünner. Die Kantenbereiche sind zum Wohlgefallen der Hände angeschrägt.


Bild: notebookjournal.de/SJ
Der Handballen muss nicht auf einer scharfen Kante liegen. Das gefällt.

Das Hasee F545N ist im Großen und Ganzen gut verarbeitet. Das Gehäuse wie auch die Scharniere knarzen beim Heben oder Bewegen nicht. Die Handballenauflage wie auch der Bereich oberhalb der Tastatur ist steif wie ein Brett. Einzig die Fläche über dem DVD-Brenner gibt etwas nach. Dies ist jedoch auch bei hochpreisigen Modellen keine Seltenheit.

Wenig gelungen erscheint uns die Verriegelung des Displays. Die Haken sind sehr wackelig und dünn. Beim erstbesten Verheddern mit dem Pullover werden sie abbrechen. Die Scharniere sind leichtgängig, beim Öffnen bewegt sich das Chassis nicht mit nach oben.


Eine überzeugende Vorstellung lieferten die Eingaben. Vielschreibern gefällt die leichte Federung und der niedrige Druckpunkt der Tasten, die für ein angenehmes Schreiben sorgen. Besonders hervorzuheben ist die sehr gute Steifigkeit der Tastatur. Selbst bei übertrieben starkem Druck gibt sie kaum nach. Manch dreimal so teures Notebook bekommt das nicht hin.

Das Touchpad besitzt eine ordentliche Größe und der Mauszeiger lässt sich zielsicher von einer Ecke zur anderen bewegen. Die glatte Oberfläche gefällt allerdings nicht Jedem.

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Kategorie:
Office-Notebooks

Testergebnis
Office-Notebooks
Hasee F545N 14-Zoll
befriedigend
Test vom 26.05.2008


Aktuelle Note: ausreichend  Erklärung

PRO KONTRA

Gute Anwendungsperformance
Eingaben
Kontrastschwaches Display
Stromverbrauch
Ausstattung



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Voraussichtliches Erscheinungsdatum
Mai 2008