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TEST HP compaq nx6125
Solides Turion64-Notebook fürs Büro
von Ronald Tiefenthäler am Mo, 29.08.2005



Stabiles Kunststoffgehäuse und angenehme Eingabegeräte
Das HP compaq nx6125 tritt mit einem betriebsfertigen Gewicht von rund 2,7 Kilogramm zum Test an. Nicht zuviel, erhält der Kunde doch ein gut ausgestattetes Business-Notebook mit solider Gehäuseanmutung. Mit seinen Abmessungen von 32,8 x 3,5-4,2 x 27,8 Zentimetern (B x H x T) ist es zudem recht kompakt geraten. Die Materialanmutung

Bild: Notebookjournal.de/RT
HP compaq nx6125: Die Tastatur erlaubt auch Vieltippern angenehmes Schreiben.
des Kunststoffgehäuses ist insgesamt gut, beim Hochheben mit festem Griff an den beiden Handballenauflagen und mit zurück geklapptem Display ist jedoch ein leichtes Durchbiegen des Chassis fühl- und sichtbar. Obwohl das HP compaq nx6125 äußerlich den größeren Brüdern der nx62xx-Modelle ähnlich sieht, verzichtet HP bei den nx61xx-Geräten auf deren stabilere Verbundwerkstoffe beim Chassis. Von kunststofftypischen Knarrgeräuschen bleibt der Anwender aber zumeist verschont.

Die 87 Tasten des HP compaq nx6125 sind ergonomisch tadellos positioniert, der Anwender wird die Tastatur sofort ohne große Tippfehler nutzen können. Der haptische und qualitative Eindruck des Eingabegeräts ist für ein Gerät dieser Preisklasse sehr gut. Die Tastatur biegt sich wenig durch und lässt auch bei längeren Texten kommodes Tippen zu. Das HP compaq nx6125 integriert sechs nützliche Zusatztasten, wie beispielsweise zur bequemen Steuerung der Lautsprecher/Lautstärke und zum An-/Abschalten von Wireless LAN.

Das Touchpad lässt ebenfalls nichts vermissen. Der Mauszeiger kann exakt positioniert werden, die Sensitivität der Padfläche ist gut. Da das Touchpad leicht vertieft in der Geräteoberschale eingelassen und von einem abgerundeten

Bild: Notebookjournal.de/RT
HP compaq nx6125: Das Touchpad arbeitet präzise, die Tasten sind schön fest.
Kunststoffrahmen eingefasst ist, bleibt dem Navigierfinger unabsichtliches Abgleiten erspart. Eine schön markierte vertikale Scroll-Leiste gibt es auch. Die beiden Pad-Tasten sind extrem kurzhubig ausgefallen und bieten eine angenehm straffe Rückmeldung beim Betätigen. Das Klickgeräusch ist aber recht laut und auch bei normalem Bürobetrieb deutlich zu hören, hier sollte HP weiter optimieren.

In der Summe bietet das nx6125 Eingabegeräte, die wir bei einem nicht einmal 850 Euro teuren Notebook nicht erwartet hätten. Hier können sich sehr viele Geräte der Preisregion zwischen 1000 und 1500 Euro ein Vorbild nehmen.

Trotz Turion64-Prozessor nur knapp 2 Stunden Akkulaufzeit
Wie das bereits von Notebookjournal.de getestete Maxdata Eco 4500 A integriert auch das HP compaq nx6125 keinen Mobile-Prozessor von Intel, sondern setzt auf AMD's Turion64 ML 30 mit 1,6 GHz Taktfrequenz. Der

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HP compaq nx6125: Wer Arbeitsspeicher aufrüsten will, muss...

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...mindestens einen der beiden verbauten RAM-Riegel komplett ersetzen.
Turion64 basiert auf bewährter Athlon64-Technologie, soll aber mit deutlich weniger Strom auskommen und dadurch auch weniger Verlustwärme produzieren als die Desktop-CPU Athlon64. Das HP compaq nx6125 integriert mit der ML-Version übrigens die heißere 35-Watt-Version des Turion64, die effizienteren MT-Modelle geben sich dagegen mit 25 Watt Leistungsaufnahme zufrieden. Im praktischen Test bemerken wir aber weder bei der Akkulaufzeit noch bei der Temperaturentwicklung viel von den Vorteilen der neuen Prozessoren. Hier wird AMD noch etliches an Entwicklungsarbeit zu leisten haben, bevor die Turion64-CPUs ein ähnlich gutes Standung wie die Pentium-M-CPUs Intels haben.

Das HP compaq nx6125 hält mit dem 4.800 mAh starken Standardakku exakt eine Stunde und 56 Minuten durch. Das ist gerade für ein Officenotebook mit seinen von Haus aus meist schwachen Komponenten eine nicht gerade berauschender Akkulaufzeit. Auch bei der Temperaturentwicklung scheint der Turion64 sich nicht besonders zurückzuhalten. Bei rund 21 Grad Umgebungslufttemperatur muss der CPU-Lüfter bei unseren intensiven Tests ab und an deutlich hörbar Schwerstarbeit verrichten. Die Fingerprüfung am Lüfterausgang bestätigt es: Der Turion64 heizt dem nx6125 kräftig ein. Bei üblichen

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HP compaq nx6125: Trotz großem Akku hält das Notebook nur 2 Stunden durch.
Officearbeiten dürfte das geringe Lüfterrauschen wenig stören. Bei intensiver Grafikarbeit beispielsweise könnten zart besaitete Ohren den mit hoher Drehzahl arbeitenden Lüfter aber durchaus als unangenehm empfinden.

Auch bei der Gesamtleistung kann das HP compaq nx6125 nicht ganz mit vergleichbar ausgestatteten, aber teureren Pentium-M-Notebooks mithalten. Allerdings muss man dem Turion64-Prozessor zu Gute halte, dass er erst unter „echten“ 64-bitigen Betriebssystemen sein volles Leistungspotential ausschöpfen dürfte. Im Business Winstone 2004 bringt es das HP compaq nx6125 auf magere 14,5 Punkte, im Multimedia Content Creation Winstone 2004 sieht es mit 20 Punkten schon deutlich besser aus. Im PCMark04 erreichte das HP compaq nx6125 immerhin 2.231 und beim PCMark05 noch 1.443 Punkte. Zum Vergleich: Das Lenovo/IBM Thinkpad X41 mit Intels Pentium M 758 Low Voltage und einem CPU-Takt von 1,5 GHz brachte beim PCMark04 2.580 und beim PCMark05 noch 1.451 Punkte, die Akkulaufzeit des IBM-Notebooks war unter Akkustrom (4.500 mAh) mit über 5 Stunden aber mehr als doppelt so lang. Natürlich ist der Low Voltage eine eigentlich nicht mit dem Turion64 ML 30 vergleichbare Stromspar-CPU, aber dennoch hält sie in Hinblick auf die Leistung locker mit. Allerdings sollte man auch den zum Teil recht kräftigen Preisunterschied für die Intel basierten Pendants nicht vergessen. Bezieht man den wirklich günstigen Gesamtpreis für das HP compaq nx6125 mit in die Leistungsbetrachtung ein, dann ist die Performance des mit dem Turion64 ausgerüsteten Notebooks absolut in Ordnung.

Von der Radeon-Express-200M-Grafik von ATI sollte man nicht allzu viel erwarten, zumindest was die Leistung in 3D-Spielen angeht. Zum einen verfügt die ATI-Grafik über keinen eigenen Videospeicher und verbraucht daher bis zu 128 MByte des kostbaren Hauptspeichers. Und zum anderen hält sich der Leistungszugewinn laut der absolvierten

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HP compaq nx6125: Der Lüfterauslass findet sich auf der linken Seite...

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...und kann dem User schon mal unangenehm warme Finger bescheren.
3D-Benchmarks im Vergleich zu der bei vielen Intel-Notebooks integrierten Chipsatzgrafik Intel GMA900 doch in Grenzen. Beim 3DMark 2001 erreichte die 200M in der Qualitätsstufe Optimale Qualität (OQ) 2.061 und in Qualitätsstufe Optimale Leistung (OL) 4.009 Punkte. Beim 3DMark2003 lieferte die 200M-Grafik in der OQ-Einstellung nur 636 (OL: 1.073 Punkte) und beim 3DMark2005 waren es dann nur noch 453 Punkte in der Stufe Optimale Qualität (OL: 521 Punkte). Im AquaMark3 Triscore generierte die Grafik ein Gesamtergebnis von 7,8 fps (OQ) respektive 10,0 fps bei Optimaler Leistung.

Diese Ergebnisse verdeutlichen die recht begrenzten 3D-Fertigkeiten der ATI 200M - aber das HP compaq nx6125 ist ja auch nicht als Spiele-Notebook konzipiert. Für Office- und Media-Programme reicht die gebotene Grafikleistung dagegen allemal.

Unter Umständen lässt sich die Performance des Notebooks mit aktuelleren CPU- und Gerätetreibern noch etwas anheben. Wer es sich also zutraut, sollte sich ruhig einmal die aktuellsten Treiberversionen direkt von der AMD-Homepage holen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in diesem Thread in unserem Forum.

Viel Massenspeicher und zusätzliche Sicherheitsausstattung
Auch bei den übrigen Kernkomponenten hat das gut ausgestattete HP ccompaq nx6125 einiges zu bieten. Der Hauptspeicher des nx6125 ist mit 512 MByte für alltägliche

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HP compaq nx6125: Die Fujitsu-Festplatte ist mit 60 GByte überraschend groß.
Büroarbeiten gut dimensioniert. Allerdings sind beide belegbaren Speicher-Slots am Geräteboden bereits mit zwei je 256 MByte großen Module belegt. Bei einem RAM-Upgrade muss also mindestens einer der beiden Speicherriegel raus – ungünstig.

Bei den Massenspeichern integriert das HP compaq nx6125 eine für ein günstiges Officenotebook mit 60 GByte ungewohnt große Festplatte vom Typ Fujitsu MHT2060AT PL. Bei unserem Datentransfertest gibt sich die HDD mit einer

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HP compaq nx6125: Der 6in1-Cardreader kommt mit allen gängigen Formaten klar.
Transferleistung von 6.440,2 KByte/s auch keine Blöße. Lange Wartezeiten beim Laden großer Programmdateien gab es jedenfalls nicht zu verzeichnen, das Arbeiten in üblichen Office- und Fotoprogrammen erledigte die mit 4,200 U/min drehende HDD flott und ohne spürbare Hänger. Als weiteren Massenspeicher bietet das HP compaq nx6125 sogar noch einen vollwertigen DVD-Brenner mit 4-facher Brenngeschwindigkeit, mit dem sich auch umfangreiche Sicherungsaufgaben sensibler Firmendaten zügig erledigen lassen. Die Test-DVD übertrug der GWA-4082N von LG (Goldstar) mit ordentlichen 4.994,3 KByte/s auf die Festplatte des HP compaq nx6125.

Bei der Kommunikations- und Schnittstellenausstattung glänzt das HP compaq nx6125 mit für diesen Preis absolut ungewöhnlichen Leistungsmerkmalen. Wireless LAN ist dank einem Modul von Broadcom drin und bietet die Unterstützung der in Europa gebräuchlichen IEEE802.11b/g-Standards. Zusätzlich kann der Anwender beim HP compaq nx6125 aber auch drahtlose Bluetooth-Geräte nutzen. Mit passenden Headsets kann man so die kostengünstige Internettelefonie (VoIP)

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HP compaq nx6125: LAN-, S-Video- und ein USB-Anschluss finden sich hinten, ....
produktiv nutzen. Entsprechend schnelle Gegenstellen im Büro oder daheim vorausgesetzt, kann der Anwender zudem kabelgebunden von der rasanten Netzwerkgeschwindigkeit des integriertem Gigabit-LANs profitieren.

Besonders erwähnenswert ist auch der in dieser Preisklasse ebenfalls extrem selten anzutreffende 6in1-Kartenleser des nx6125. Neben den Formaten SecureDigital, MemoryStick, MemoryStick Pro und MultiMediaCard verarbeitet der günstig an der Frontseite des Chassis platzierte Kartenleser auch Flashspeicher des Typs SmartMedia und xD Picture Card - eine runde Sache.


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...das DVD-Laufwerk und der Anschluss für das analoge Modem auf der rechten...
Weiteren Mehrwert stellt das HP compaq nx6125 dem Anwender im Bereich der Sicherheitsfunktionen zur Verfügung, was gerade im geschäftlichen Umfeld einen nicht zu unterschätzenden Pluspunkt darstellen dürfte. Datendieben wird beim HP compaq nx6125 das Leben durch einen biometrischen Fingerabdrucksensor schwergemacht, der in Verbindung mit Hewlett-Packards ProtectTools einen zusätzlichen Zugriffsschutz ermöglicht. Es lassen sich immerhin fünf unterschiedliche Fingerabdrücke hinterlegen. Auf ein weitergehendes Sicherheitssystem, wie beispielsweise ein Trusted Platform Module (TPM) muss beim allerdings nx6125 verzichtet werden. Auf eine BIOS-basierte Benutzerauthentifizierung beim Systemstart und auf die HP Drive Lock-Technologie, die beispielsweise eine Kompromittierung der sensiblen Geschäftdaten bei Entwendung des Notebooks verhindern soll, muss dagegen nicht verzichtet werden. Zur schnellen

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...und die Masse der Anschlüsse auf der linken Seite des Notebooks.
Wiederherstellung des Betriebssystems im Falle eines Schadens durch einen Virusbefall oder einen Festplattendefekt ist zusätzlich die HP Local Recovery Solution von Altiris an Bord.

Das HP compaq nx6125 ist das erste Notebook der Preisklasse unter 1000 Euro, bei dem wir eine derart umfassende Sicherheitslösung vorfanden. Respekt, einen solchen echten Mehrwert hätten wir beim besten Willen nicht erwartet. Denn die Fingerabdrucklösung zum Login ist nicht nur sicher, sonder auch bequem.

Office-taugliches 15 Zoll Display
Wunderdinge darf man sich vom 15-zölligen Display des HP compaq nx6125, das im XGA-Format mit 1.024 x 768 Bildpunkten zur Laborprüfung und subjektiven Bildbeurteilung antritt, schon vom günstigen Gesamtpreis des Notebooks her nicht erwarten. Wer bislang mit einer höheren Auflösung und dem daraus resultierenden verfügbaren Plus an Platz auf dem

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HP compaq nx6125: Das XGA-Display des Notebooks stellt 1024 x 768 Pixel dar.
Bildschirm gearbeitet hat, wird sich wohl grundsätzlich mit der XGA-Auflösung des HP compaq nx6125 schwer anfreunden können. Wer seine Prioritäten aber auf ein preiswertes Gesamtpaket legt, wird die Abstriche beim Display des HP compaq nx6125 auch hinnehmen können.

Das Display des HP compaq nx6125 bietet eine für diese Preisklasse durchschnittlich hohe Grundhelligkeit von 117,3 cd/m² im Netz- und 114,6 cd/m² im Akkubetrieb. Die Helligkeitsverteilung ist sowohl beim subjektiven Betrachten als auch bei den Labormessungen etwas unausgewogen. Mit Netzstromversorgung beträgt die Helligkeitsabweichung immerhin 33,7 Prozent, geringfügig höhere 35,9 Prozent messen wir unter Akkulast. Subjektiv fällt der Helligkeitsunterschied auf Grund der geringen Grundhelligkeit des LCDs deutlicher fleckig aus, als es die Messwerte vermuten lassen. Dieser Bildeindruck bestätigt

Bild: Notebookjournal.de/RT
HP compaq nx6125: Der robuste Deckel schützt das Display zuverlässig.
sich auch bei dunklen oder schwarzen Hintergründen. Die Blickwinkelabhängigkeit des XGA-LCD ist ebenfalls deutlich ausgeprägt, allerdings stufen wir das „Zulaufen“ der Kontraste im Klassenvergleich als eher geringer ein.

Bei der Betrachtung der farbenprächtigen Referenzfotos fällt eine leicht gedämpfte Farbwiedergabe auf. Die Portraitfotos wirken bei exakt justiertem Helligkeitskeil etwas hell und ausgewaschen, bei der Farbbrillanz fehlt der Pep. Eine Farbstichigkeit konnten wir hingegen beim HP compaq nx6125 nicht feststellen, auch die Grauwerte wurden akzeptabel wiedergegeben. Unterm Strich eignet sich das Display des HP compaq nx6125 also schon wegen der geringen Auflösung weniger für anspruchsvolle Fotoaufgaben. Wer sich mit der XGA-Auflösung zufrieden geben kann, erhält mit dem Display des HP compaq nx6125 aber ein durchaus taugliches LCD für die alltägliche Büroarbeit.




 


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Kategorie:
Office-Notebooks

Testergebnis
Office-Notebooks
HP compaq nx6125
gut
Test vom 01.07.2006



PRO KONTRA

günstiger Preis
stabile Gehäusematerialien, saubere Verarbeitung
haptisch angenehme Eingabegeräte
An-/Aus-Zusatzschalter für WLAN
sechs Zusatztasten
geringe Erwärmung der Geräteoberschale
Gigabit-LAN & Bluetooth
6in1-Kartenleser
Sicherheitsfunktionen und biometrischer Fingerabdrucksensor
64-Bit-Kompatibilität
Touchpadtasten recht laut
geringe Akkulaufzeit von rund 2 Stunden
beide Speicherslots belegt
vergleichsweise geringe Leistung
Lüfter im Betrieb recht laut
inhomogen ausgeleuchtetes Display mit geringer Auflösung



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