Direkt aus dem Kriegsgebiet in die Notebookjournal-Redaktion – das
HP EliteBook 6930p. Die Business-Serie von Hewlett Packard stellt in diesem Jahr eines der Hauptaugenmerke dar. Im Juni 2008 konnten wir uns auf der weltweiten Pressekonferenz des Herstellers schon ein erstes Bild des
Militär-Boliden schaffen – nun kommt der Test.
Ausstattung:
- Intel Core-2-Duo
P8600 (2,4 GHz)
- 2 GByte DDR2-Arbeitsspeicher
- 160 GByte SATA-Festplatte
- Intel
GMA X4500 OnBoard-Grafik
- 14,1-Zoll WXGA-Display (1280x800; matt)
- Firewire, WLAN, Bluetooth,
Docking-Schnittstelle
- Windows Vista Business
Das EliteBook-Projekt 2008 hebt sich durch seine besondere
Verarbeitung von anderen Office-Notebooks ab. HP selbst betitelt die neuartigen Schutzmechanismen und Materialien im Chassis als
Business-Ruggedized Feature. Was wir sonst bei schweren Baustellen-Books mit Gummiecken wiederfinden verpackt der Hersteller in einem neutral gräulichen Paket.
Einen weiteren Namen gibt es für die komplette Gehäuse-Form.
DuraCase beschreibt ein Magnesium-Chassis, welches wabenförmig mit eloxiertem Aluminium durchzogen ist. Die
metallische Handballenauflage ist dabei ebenso wie der Deckel das HP EliteBook 6930p mit einem
DuraFinish überzogen.
Eine Beschichtung, die sechsfach besser vor
Kratzern schützen soll als bei bisherigen Business-Notebooks.
Den
Belastungs-Parkour der US Army (MIL-STD 810 F) durchquerten auch das Display und sonstige, technische Innereien. Während Nutzer von optionalen SSD-Speichern eine höhere Datensicherheit genießen können spendiert Hewlett Packard allen
Magnetplatten-Besitzern eine entsprechend gute
Entkopplung und einen Aufprallschutz.